Totengedenken zu Allerheiligen

Traditionell steht zu Allerheiligen und Allerseelen das Gedenken an die Verstorbenen im Mittelpunkt, dabei wird auch innegehalten und man kommt zur Ruhe. So wie im ganzen Land fanden sich auch am Friedhof viele ehemalige Zellerinnen und Zeller ein, um sich an den Gräbern von Eltern, Verwandten und Freunden zu erinnern.

Nach einem Seelen-Rosenkranz in der prächtig renovierten Dekanats-Pfarrkirche wurde am Allerheiligen-Tag anlässlich der Gräbersegnung ganz besonders jener Mitbürger aus den Gemeinden der Pfarre gedacht, die seit November des Vorjahres von uns gegangen sind. Dabei erfolgte die Weihe der mit Namen versehenen 37 Kerzen, die in der Totenkapelle zur Erinnerung entzündet worden sind. Zu den Klängen der Zeller Musik wurden weitere kurze Andachten bei der Kreuzigungsgruppe, bei der Gedenkstätte vor und unmittelbar nach der Geburt Verstorbener, beim Kriegerdenkmal und weiters beim Priestergrab abgehalten.

Bildbeschreibung: Die Zeller Chronik birgt eine im Jahr 1847 entstandene Tuschezeichnung, welche einen Teilbereich des Zeller Friedhofes darstellt. Die Rückseite derselben ist mit nachstehend angeführtem Text versehen: „Rudolf Sybold - Sohn des verstorbenen k.k. Landrichters Johan Fridrich Sybold zu Zell am Ziller. Geboren den 16. März 1842, gestorben den 19. Juni 1847. Es weinet der Mutter wehmuthvolles Herz, das Auge der Geschwister fließt in bittern Schmerz. O schaut getrost vom Grabe himmelwärts. Dort oben winkt nach Schmerz und Todth. Des bessern Lebens Morgenroth.“

Totengedenken zu Allerheiligen

Traditionell steht zu Allerheiligen und Allerseelen das Gedenken an die Verstorbenen im Mittelpunkt, dabei wird auch innegehalten und man kommt zur Ruhe. So wie im ganzen Land fanden sich auch am Friedhof viele ehemalige Zellerinnen und Zeller ein, um sich an den Gräbern von Eltern, Verwandten und Freunden zu erinnern.

Nach einem Seelen-Rosenkranz in der prächtig renovierten Dekanats-Pfarrkirche wurde am Allerheiligen-Tag anlässlich der Gräbersegnung ganz besonders jener Mitbürger aus den Gemeinden der Pfarre gedacht, die seit November des Vorjahres von uns gegangen sind. Dabei erfolgte die Weihe der mit Namen versehenen 37 Kerzen, die in der Totenkapelle zur Erinnerung entzündet worden sind. Zu den Klängen der Zeller Musik wurden weitere kurze Andachten bei der Kreuzigungsgruppe, bei der Gedenkstätte vor und unmittelbar nach der Geburt Verstorbener, beim Kriegerdenkmal und weiters beim Priestergrab abgehalten.

Bildbeschreibung: Die Zeller Chronik birgt eine im Jahr 1847 entstandene Tuschezeichnung, welche einen Teilbereich des Zeller Friedhofes darstellt. Die Rückseite derselben ist mit nachstehend angeführtem Text versehen: „Rudolf Sybold - Sohn des verstorbenen k.k. Landrichters Johan Fridrich Sybold zu Zell am Ziller. Geboren den 16. März 1842, gestorben den 19. Juni 1847. Es weinet der Mutter wehmuthvolles Herz, das Auge der Geschwister fließt in bittern Schmerz. O schaut getrost vom Grabe himmelwärts. Dort oben winkt nach Schmerz und Todth. Des bessern Lebens Morgenroth.“