Feierliche Eröffnung der Krippenausstellung in Fügen

Erich Eberharter, Franz Margreiter, Eva Eberharter, Peter Eberharter

Foto: binderholz GmbH

Foto: Heli Hinkel-Eberharter

Die Ausstellung „Ein Leben für die Weihnachtskrippe“ zeigt die eindrucksvollen Werke von Johann Eberharter (1925 - 2003).

Zahlreiche Besucher waren anwesend, als vergangenen Freitag Laudator und Ehrenobmann des Krippenvereins Zillertal Franz Margreiter die Ausstellung mit einer bewegenden Geschichte zum Leben seines langjährigen Krippenfreundes eröffnete.
Schon als Bub nahm Hittl Honis das Schnitzmesser zur Hand, um Schafe, Hirten und die heilige Familie entstehen zu lassen. Bereits Monate vor dem großen Fest, drehte sich sein Sinnen und Trachten um die Weihnachtskrippe. So kam er auch zu seinem Spitznahmen ‘Weihnachtshonis‘. Fanden seine Arbeiten anfangs nicht immer Bewunderung, hielt Honis an seinem Lebenstraum fest, schaffte es bis zum Weltkongress der Krippenfreunde in Innsbruck und ist heute weit über das Zillertal hinaus für seine Krippen, Hirten- und Schafgruppen bekannt. „Honis hat Großes geschaffen und diese Ausstellung beweist es!“, so Franz Margreiter.
Die drei Kinder von Honis freuen sich, dass in der Ausstellung unter anderem die drei großen Stubenkrippen gemeinsam zu sehen sind. „Für uns ein ergreifender Moment, wenn nach so langer Zeit die Krippen zum ersten Mal wieder zusammen in ihrer vollen Größe erstrahlen.“, ist Erich Eberharter stolz.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Lydia und Michl an Harfe und Steirischer Harmonika.

Die Krippen sind bis Lichtmess 2018 in der Galerie im FeuerWerk zu sehen. Öffnungszeiten MO-FR von 09.00-16.00 Uhr, sonn- und feiertags geschlossen.

Feierliche Eröffnung der Krippenausstellung in Fügen

Erich Eberharter, Franz Margreiter, Eva Eberharter, Peter Eberharter

Foto: binderholz GmbH

Foto: Heli Hinkel-Eberharter

Die Ausstellung „Ein Leben für die Weihnachtskrippe“ zeigt die eindrucksvollen Werke von Johann Eberharter (1925 - 2003).

Zahlreiche Besucher waren anwesend, als vergangenen Freitag Laudator und Ehrenobmann des Krippenvereins Zillertal Franz Margreiter die Ausstellung mit einer bewegenden Geschichte zum Leben seines langjährigen Krippenfreundes eröffnete.
Schon als Bub nahm Hittl Honis das Schnitzmesser zur Hand, um Schafe, Hirten und die heilige Familie entstehen zu lassen. Bereits Monate vor dem großen Fest, drehte sich sein Sinnen und Trachten um die Weihnachtskrippe. So kam er auch zu seinem Spitznahmen ‘Weihnachtshonis‘. Fanden seine Arbeiten anfangs nicht immer Bewunderung, hielt Honis an seinem Lebenstraum fest, schaffte es bis zum Weltkongress der Krippenfreunde in Innsbruck und ist heute weit über das Zillertal hinaus für seine Krippen, Hirten- und Schafgruppen bekannt. „Honis hat Großes geschaffen und diese Ausstellung beweist es!“, so Franz Margreiter.
Die drei Kinder von Honis freuen sich, dass in der Ausstellung unter anderem die drei großen Stubenkrippen gemeinsam zu sehen sind. „Für uns ein ergreifender Moment, wenn nach so langer Zeit die Krippen zum ersten Mal wieder zusammen in ihrer vollen Größe erstrahlen.“, ist Erich Eberharter stolz.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Lydia und Michl an Harfe und Steirischer Harmonika.

Die Krippen sind bis Lichtmess 2018 in der Galerie im FeuerWerk zu sehen. Öffnungszeiten MO-FR von 09.00-16.00 Uhr, sonn- und feiertags geschlossen.