„Blauton“ mit Jazzklängen

„Blauton“: Anton und Andreas Mangweth sowie Edi Randolf (v.l.).

Das Trio „Blauton“ besteht seit cirka einem Jahr in der Besetzung mit Edi Randolf (Klavier, Gesang), Andreas Mangweth (Kontrabass) und Anton Mangweth (Schlagzeug). Ein „Jazzbrunch“ mit ihnen im „FeuerWerk“ in Fügen lockte kürzlich zahlreiche Besucher an.

Was ist eigentlich Jazz?
„Meyers Taschen-Lexikon“ gibt folgende Auskunft: „Jazz ist die gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den Nachfahren der durch Sklavenhandel in die Südstaaten der USA verschleppten Afrikaner entwickelte Musik. Der Jazz bildete sich in einem kulturellen Verschmelzungsprozess von Elementen der afroamerikanischen Volksmusik (Blues, Worksong, Spiritual) mit solchen der europäisch-amerikanischen Marsch-, Tanz- und Populärmusik. Der ursprünglich volkstümliche Jazz entwickelte sich historisch in drei Grundlinien: als Musik zu Unterhaltung und Tanz, als Kunstmusik und als Ausdruck sozialen Protests.“

ah

„Blauton“ mit Jazzklängen

„Blauton“: Anton und Andreas Mangweth sowie Edi Randolf (v.l.).

Das Trio „Blauton“ besteht seit cirka einem Jahr in der Besetzung mit Edi Randolf (Klavier, Gesang), Andreas Mangweth (Kontrabass) und Anton Mangweth (Schlagzeug). Ein „Jazzbrunch“ mit ihnen im „FeuerWerk“ in Fügen lockte kürzlich zahlreiche Besucher an.

Was ist eigentlich Jazz?
„Meyers Taschen-Lexikon“ gibt folgende Auskunft: „Jazz ist die gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den Nachfahren der durch Sklavenhandel in die Südstaaten der USA verschleppten Afrikaner entwickelte Musik. Der Jazz bildete sich in einem kulturellen Verschmelzungsprozess von Elementen der afroamerikanischen Volksmusik (Blues, Worksong, Spiritual) mit solchen der europäisch-amerikanischen Marsch-, Tanz- und Populärmusik. Der ursprünglich volkstümliche Jazz entwickelte sich historisch in drei Grundlinien: als Musik zu Unterhaltung und Tanz, als Kunstmusik und als Ausdruck sozialen Protests.“

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