Gemeinde Stumm gratulierte
Maria Lackstätter 80

Die Jubilarin mit Bürgermeister Alois Fasching
Kürzlich konnte Maria Lackstätter aus Stumm ihren 80. Geburtstag in voller Rüstigkeit im Kreise ihrer Angehörigen bei nettem Beisammensein gebührend feiern.
Bürgermeister Alois Fasching übermittelte dabei die allerbesten Glückwünsche der Gemeinde Stumm. Mit netten Worten unterstrich er die Wertschätzung der Jubilarin und überreichte gleichzeitig ein Ehrenpräsent.
Robert Rossi 80

v.l.: Obmann Ltn. Gerhard Hauser, Robert Rossi, BM Alois Fasching, BM-Stv. Johann Taxacher, Schützenkamerad Friedl Geisler und Ltn. Friedrich Dreier.
Robert Rossi, der allseits bekannte Abteilungsinspektor i.R., langjähriger Kommandant am Gendarmerieposten Kaltenbach, konnte kürzlich ebenfalls in voller Rüstigkeit seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Angehörigen feiern. Zahlreiche Gratulanten verliehen ihren Glückwünschen bei nettem Beisammensein Ausdruck. Zu ihnen gehörten die Körperschaften und Vereine in denen der Jubilar seine Zugehörigkeit unter Beweis gestellt hat. Bürgermeister Alois Fasching und sein Stellvertreter Johann Taxacher unterstrichen in besonderem Maße die Wertschätzung der Gemeinde Stumm. Seitens der Schützenkompanie Stumm überbrachten Obmann Ltn. Gerhard Hauser mit Ltn. Friedrich Dreier und dem Schützenkameraden Friedl Geisler die kameradschaftlichen Glückwünsche der Kompanie. Außerdem war es noch zahlreichen Gratulanten ein Bedürfnis, ihre Glückwünsche in herzlicher Weise zu übermitteln.
Dem Jubilar wurden Ehrenpräsente überreicht.
GR Johann Ebster feierte Goldenes Priesterjubiläum

Der Jubilar GR Ebster Johann beim Festgottesdienst
In seiner Heimatgemeinde Stumm feierte GR Hansl Ebster am Sonntag, den 18.7.10 den fünfzigsten Jahrestag seiner Priesterweihe.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Alois Fasching beim Musikpavillon fand der feierliche Einzug mit der Musikkapelle, einer Schützenabordnung, vielen Mitbrüdern, den Verwandten, dem Pfarrgemeinderat und vielen Gläubigen zur Pfarrkirche statt. Der Festgottendienst wurde vom Kirchenchor Stumm feierlich umrahmt. Pfarrer Hans Peter Proßegger begrüßte den Jubilar herzlich und Dekan Dr. Ignaz Steinwender hob in der Predigt die Verdienste seines Priesterwirkens hervor.
Unermüdlich versah er an vielen Orten seinen Dienst, immer im Bestreben, allen Menschen zu helfen und Gutes zu tun. Er war vor allem ein Kreuzträger Christi. Auch jetzt im Ruhestand ist der Jubilar ganz und gar Priester. Er kümmert sich als geistl. Mitarbeiter um alle, die ihn notwendig brauchen.
Nach dem Gottesdienst organisierte der PGR eine Agape am Dorfplatz, wo die Pfarrangehörigen und viele Bekannte aus nah und fern dem Jubilar „Hansl“ ihre Glückwünsche persönlich zum Ausdruck bringen konnten. Zum Festmahl wurde in den Gasthof „Linde“ geladen, wo die Jubiläumsfeier am Nachmittag einen gemütlichen Ausklang fand. Der Kirchenchor brachte noch ein „Ständchen“, und die Gratulanten überreichten die Geschenke und Spenden, die seinem Wunsch entsprechend der Mission und den Priesterstudenten zugute kommen.
An dieser Stelle möchten wir unserem „Wirts-Hansl“ alles erdenklich Gute und noch viele gesunde Jahre wünschen.
Angelika Schellhorn, PGR Stumm
Rosa Gruber gestorben

Rosa Gruber wurde 78 Jahre alt.
Am 19. Juli verstarb Rosa Gruber aus Stumm nach langer schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren.
Der irdische Lebensweg von Rosa Gruber ist zu Ende gegangen.
Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Arbeit ist schon längst getan. Liebe gegeben. Leid ist gelitten worden. Im Hause ist es still geworden. Vor allem die letzten Jahre ihres Lebens waren ein wahrer Kreuzweg für sie und ihre Angehörigen - geprägt von zunehmender Müdigkeit und Angst, von aufflackernder Hoffnung und großer Enttäuschung. Geduldig hat sie hingenommen, was nicht zu ändern war. In der Zeit des Leidens war es ihr ein großer Trost, dass ihr Mann Sepp und die Kinder Caspar, Josef, Christian und Markus sowie andere Angehörige und Helfer sie so treu begleitet und versorgt haben.
Nun ist Rosa Gruber Frieden geschenkt. „Des Menschen Herz ist unruhig, bis es ruht in dir, o Gott“, lautete ihr Partespruch. Sterben und Tod bedeuten also immer nach Hause zurückzukehren. Nichts auf der Welt vermag den Menschen restlos zu sättigen. Deshalb gibt es auf dieser Welt kein endgültiges Glück. Deshalb ist unser Herz bis zum letzten Atemzug unruhig, weil es die vollkommene, ewige Ruhe erst findet in Gott. Solange wir leben, ist Gott bei uns - und wenn wir sterben, sind wir bei ihm. Das zu erkennen und zu lernen ist unsere Aufgabe als Christen. Eine Aufgabe, die uns ein Leben lang begleitet. Für einen gläubigen Menschen ist das Warten auf den Tod immer auch ein Warten auf Gott, der die Liebe ist. Gott ist die Ruhe der Toten. Bei ihm sein ist vollkommene Ruhe. Und daher ist diese Ruhe zugleich höchste Lebendigkeit. Denn Gott ist das Leben. Gott ruft immer ins Leben: Ob wir geboren werden oder ob wir sterben.
Anton Höllwarth
Pensionistenverband Stumm und Umgebung

Die fleißigen PlauderstubenbesucherInnen.
Allen Mitgliedern, die im August Geburtstag haben, wünschen wir das Allerbeste und gratulieren:
Frau Annemarie Kröll am 1.8. zum 63.; Frau Regina Dengg am 2.8. zum 75.; Frau Maria Ruepp am 5.8. zum 85.; Frau Emma Wurm am 9.8. zum 81.; Herrn Roland Embacher am 12.8. zum 39.; Herrn Josef Gruber am 12.8. zum 81.; Frau Marie Pfister am 14.8. zum 80.; Frau Maria Thaurer am 15.8. zum 84.; Herrn Josef Schwab am 21.8. zum 86.; Herrn Otto Schellhorn am 23.8. zum 83.; Herrn Franz Gruber am 30.8. zum 81.
Alles Gute vom Vorstand!
Wie jedes Jahr vor der Sommerpause lud unsere Obfrau Rosa Thaurer die fleißigen Besucherinnen der Plauderstube zu einer kleinen „Fahrt ins Blaue“ ein. Wir landeten heuer beim bekannten „Bucherwirt“, wo alle mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurden. Die fleißigen Helferinnen der Plauderstube bekamen als Dankeschön von Rosa ein schönes Präsent. Der Bus wurde von der Fam. Angerer gratis zur Verfügung gestellt, wofür wir Rosi und Josef ein herzliches "Danke" sagen möchten.
Für unseren Ganztagesausflug am 5.7. hatten wir den Brennermarkt und Maria Waldrast als Ziel ausgesucht. Am Brenner wurde geschaut, probiert und auch einiges gekauft. Zum Mittagessen fuhren wir nach Sterzing, wo nachher Bummeln in der Fußgängerzone angesagt war. Bei der Rückfahrt besuchten wir in der Nähe von Matrei noch die Wallfahrtskirche „Maria Waldrast“.Viele TeilnehmerInnen nahmen sich vom dortigen Brunnen das gesunde Heilwasser in einer Flasche mit. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es wieder Richtung Heimat, wo wir alle wohlbehalten eintrafen. Alle Fahrgäste waren von diesem schönen Tag, den Erlebnissen, der guten Betreuung und der schönen Fahrt begeistert.
Auch heuer wurden wir wieder vom Theaterverein Zell zur Generalprobe eingeladen. Es wurde das Stück „Schönheitsfarm Dr. Arm“ aufgeführt, welches alle Zuschauer sehr erheiterte und auch manches kritische Thema beinhaltete. Ein herzliches Dankeschön dem Theaterverein Zell!
Kindergarten Stumm dankt

Die "Großen" vom Kindergarten Stumm möchten sich auf diesem Weg ganz herzlich bei der Crew des Hubschrauberstützpunktes Heli 4 in Kaltenbach bedanken. Ob Pilot G. Kröll, Notarzt Dr. M. Gärtner oder die Rot-Kreuz-Helfer sie gaben ihr Bestes, um den Kindern einen Einblick in ihre Arbeit zu gewähren. Mit Begeisterung durften die Kinder unter fachmännischer Anleitung den Hubschrauber von innen und außen kennen lernen. Ein unvergessliches Erlebnis war auch die Fahrt mit dem Rettungsauto. Auch die Jüngeren kamen noch in den Genuss das Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes genau unter die Lupe zu nehmen. Dieses Ereignis wird den Kindern wohl noch lange in Erinnerung bleiben.
Danke sagen die Stummer Kindergartler mit Judith und Magdalena
Kulturfestival „stummer schrei“
Erfolgreiche Uraufführung „Für immer Stumm“

Kurios, lustig und kritisch geht es zu auf dem "Dorfplatz hinter dem Schloss" in Stumm, wo geliebt, gehasst und eventuell auch gemordet wird.
Lachsalven eines begeisterten Publikums, lang anhaltender Applaus – „Für immer Stumm. Bauer sucht Mörder“ stellte das WM-Fußballfinalspiel in den Schatten.
Die Posse aus der Profi-Feder von Uli Brée und Gabriel Castañeda Senn, richtet den Fokus auf ein kleines Dorf, auf den regionalen Kleinkosmos einer Gemeinde mit ihrer vielfältigen Vereinsstruktur.
Schräg sind sie, die Figuren in dem „Spiel im Spiel“, oftmals gleich einer Farce. Da ist einmal die stets genervte Regisseurin Julia Karpenter - bravourös dargestellt von Karin Vogt - die auf der Dorfbühne „Homosexualität“ thematisieren will. Kein Wunder, ist sie doch selbst lesbisch veranlagt und nicht bereit, dies offen einzugestehen, sehr zum Unmut ihrer Partnerin, der Polizistin Julia Montag (Petra Widner). Mark – Glanzrolle für Gebhard Eberhart – und Rudl – überzeugend Alexander Wagner – als „Romeo und Romeo“, wobei der eine wirklich schwul ist, dem anderen das überhaupt nicht behagt und somit Streitigkeiten vorprogrammiert sind. Ein brillanter Heinz Tipotsch als verschlagener, „kriechender“ Adi gibt dem Ganzen noch zusätzliche Würze und die Redaktionsassistentin Isolde (Rosa Müller) versucht sowieso, alles zusammenzuhalten. Ein aussichtsloses Unterfangen, ist doch der liebestolle (hervorragend besetzt mit Hans-Peter Wasserer) Bürgermeister mit Haut und Haar „Bambi“ - erstklassige Darstellung von Anna Tipotsch -
verfallen. Diese jedoch ist nur auf Karriere aus und wickelt ihn als Mittel zum Zweck um den Finger. Bis ein Mord passiert, plötzlich jeder ein Motiv hat und der kuriose Inspektor Jack Bauer (spitze Performance von Alfred Kröll) auf den Plan tritt.
„Für immer Stumm“ - eine perfekte Inszenierung von künstlerischem Leiter Roland Silbernagl, während sich Gattin Katrin Silbernagl-Huber für Kostüme und Maske verantwortlich zeigt. Die passende Musik für's Stück komponierte Christoph Stock, ausgeführt von Dana Schellhorn (Horn), Günther Gänsluckner (Trompete), Bernhard Hollaus (Klarinette) und Michael Flörl (Posaune). Das Bühnenbild kreierte Birgit Angele.
Gabriele Maricic-Kaiblinger
Uraufführung „Heimat 20.10“ am 21.07.

In „Heimat 20.10“ liefern sechs Schauspieler und fünf Musiker (Gruppe Whyrauch) ein ungewöhnliches „Konzert“ mit verrückten Ansichten zum Thema Heimat. Zum Beispiel über die Zillertaler Küche, das Land Tirol und die Eigenheiten seiner Bewohner, über das Skifahren, die Touristen, die Berge und nicht zuletzt – über die Liebe.
Die Akteure treffen sich zu einer „Chorprobe“, müssen jedoch noch auf jemanden warten. Diese Zeit vertreiben sie sich, indem sie verschiedene Ideen und Anschauungen zum Ausdruck bringen und dabei abwechselnd als Musiker, Schauspieler, Tänzer, Sänger und Turner in Aktion treten. Merkwürdige Requisiten und Instrumente kommen dazu ebenfalls zum Einsatz. Die Idee für die Texte von Autorin Christina Kühnreich sind auf Grundlage ganz unterschiedlichen Materials entstanden – vom Tourismusprospekt über Zeitungsartikel bis hin zum Groschenroman. Daraus entstand komisch, absurd und wild-romantisch eine „Hommage an Stumm“. Regie führte Miriam Michel, die musikalische Leitung lag in den bewährten Händen von Martin Flörl. Zuständig für die Artistik war Didi Weyrowitz, für die Kostüme Katrin Silbernagl-Huber.
Die Uraufführung findet am Mittwoch, den 21. Juli statt, weitere Aufführungen am 25. und 27. Juli sowie am 1. August. Jeweils um 20.30 Uhr im Turnsaal der Hauptschule Stumm. Karten in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen und an der Abendkasse.
gm
Treue Stammgäste in Stumm

Die Geehrten mit Klaus Wurm und Anna Kröll.
Frau Rita und Herr Rainer Schmidt aus Chemnitz verbrachten im Juni bereits zum 20. Mal ihren Urlaub in Stumm. Enkel Niclas Schröder war zum 10. Mal mit dabei. Sie wurden im Rahmen eines gemütlichen Abends bei der Gastgeberfamilie Anna und Friedl Kröll, Haus „Kranewitter“, geehrt. Im Namen des Tourismusverbandes Erste Ferienregion im Zillertal überbrachte Klaus Wurm den Dank für die langjährige Treue und wünschte weiterhin viel Gesundheit und noch viele schöne Aufenthalte in Stumm.
Paul Wurm gestorben

Paul Wurm wurde 83 Jahre alt.
Am 24. Juni starb Paul Wurm aus Stumm im Alter von 83 Jahren. An seinem Namenstag, dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus, wurde er auf dem Ortsfriedhof zur letzten Ruhe gebettet. Wenn ein Mensch aus unserer Mitte sterben muss - gleich welchen Alters -, dann wird uns plötzlich bewusst, was wir eigentlich immer schon wissen: Letztlich hat ein anderer das Sagen! Zumindest Leben und Tod sind nicht in unserer Verfügungsgewalt! „Herr, dir in die Hände, sei Anfang und Ende, sei alles gelegt“, lautete der Partespruch von Paul Wurm. In rücksichtsloser Wahrhaftigkeit soll der Mensch alle Hoffnung auf sich selbst aufgeben, um sich Gott ganz in die Arme zu werfen. Es ist nicht eine blinde, anonyme Macht, die dem menschlichen Leben seine Grenzen setzt, sondern Gott, zu dem der Mensch seine Zuflucht nehmen darf.
Dieser Gott ist Herr über die Welt und die Zeit, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er zerstört nicht das, was er erschaffen hat. Der Mensch zerfällt zwar im Tod zu Staub, aber das bedeutet für ihn nicht die Vernichtung seiner Existenz, sondern Teilnahme an Gottes Ewigkeit. Gott vermag im Tod neues Leben zu schenken. „Bonholz Paul“ hat vor uns die Schwelle des Todes überschritten, die hinüber führt in das Reich des Lichtes und des Friedens. Unser Glaube lässt uns hoffen. Denn unser Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern ein Gott der Lebenden. Bei ihm sind alle lebendig.
Anton Höllwarth
Help-Team der HS Stumm

Direktor Friedrich Mader, GL Josef Bichler, EH-Trainer Barbara Schubert und Andreas Wurm, Sandra Hatzl, Lydia Niederkofler,
Fabian Wurm, Manuel Klocker, Julia Jannach, Bianca Irrasch, Anna-Maria Wurm, Marcella Slatar, Vanessa Knauder, Maria Rauch.
Im Zuge des Projektes „Erste Hilfe“ wurden 2 Help-Teams mit Schülerinnen und Schülern der 2.b-Klasse unter der Leitung von Barbara Schubert gegründet.
Die Mitglieder des Help-Teams stehen der Schule nach Absolvierung eines 16-stündigen Grundkurses als ausgebildete Ersthelfer zur Verfügung. So werden sie zum Beispiel bei Schulveranstaltungen anwesend sein, um - wenn notwendig - unter Aufsicht Erste-Hilfe-Dienste zu leisten. Außerdem helfen sie bei schulischen Aktivitäten, die der Unfallverhütung dienen und nehmen am Landes- und Bundesbewerb des Österreichischen Jugendrotkreuzes teil, wo sie ihr Können unter Beweis stellen können.
Durch die Mitarbeit im Help-Team lernen die Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig unter Aufsicht Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen und erhalten durch die ständigen Trainingseinheiten eine entsprechende Sicherheit in Erster Hilfe, die lebensrettend sein kann.
Vor kurzem freuten sich die beteiligten Schüler und Lehrer und HD Friedrich Mader über die finanzielle Zuwendung der Raika Stumm/Stummerberg, die dankenswerter- weise die Aktivitäten des Help-Teams unterstützt.
80 Jahre und noch immer fleißig!
Robert Rossi 80
Herr Robert Rossi, Stumm, Dorfstraße 25, feierte am 29.06. seinen 80. Geburtstag. Der Seniorenbund Stumm gratulierte ihm recht herzlich mit einem kleinen Geschenk. Er möge sich noch viele Jahre mit seiner Familie und seiner Gesundheit erfreuen!
Herzlichen Glückwunsch.
Pensionistenverband Stumm u.U.

Ein kleiner Teil der Ausflügler. Das Goldene Brautpaar.
Wir möchten allen Mitgliedern, deren Geburtstag im Juli gefeiert wird, alles Gute wünschen und gratulieren herzlich:
Frau Erika Stock am 1.7. zum 70.; Frau Erna Wörgötter am 2.7. zum 66.; Frau Annemarie Eberl am 6.7. zum 67.; Frau Aloisia Höllwarth am 9.7. zum 68.; Frau Frieda Jochriem am 9.7. zum 63.; Frau Viktoria Höllwarth am 12.7. zum 76.; Herrn Gottfried Rohrmoser am 16.7. zum 63.; Frau Johanna Wenzl am 18.7 zum 91.; Herrn Willi Pumpernick am 18.7. zum 71.; Herrn Adolf Jochriem am 21.7 zum 67.; Frau Klara Siglstätter am 23.7. zum 68.; Frau Waltraud Mauracher am 24.7. zum 70.; Frau Marianne Hauser am 28.7. zum 68.
Alles Gute vom Ausschuss!
Anfang Juni feierten Hermann und Anni Lechner (unsere Kassierin) das Fest der Goldenen Hochzeit. Zur Feier stellten sich Obfrau Rosa Thaurer, Kass. Stv. Anna Dreier, Schrf. Christl Pumpernick und Christl Zander mit einem schönen Geschenk ein. Wir wünschen dem Goldenen Brautpaar noch viele schöne gemeinsame Ehejahre.
Am 8. Juni fand unser Halbtagesausflug zur Wochenbrunnalm statt, an dem viele Interessierte teilnahmen. Das wunderschöne Wetter, die herrliche Kulisse des Wilden Kaisers, die gute Bewirtung und die schöne Fahrt mit dem Reisebüro Angerer trugen wesentlich zum besten Wohlbefinden bei. Allen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, sei ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Gemeinde Stumm gratuliert
Amalia und Ottilie Huber 85

Bürgermeister Alois Fasching mit einer der Zwillingsschwestern.
Die Zwillingsschwestern Amalie und Ottilie aus Stumm - Acham konnten kürzlich ihren 85. Geburtstag in voller Rüstigkeit im Kreise ihrer Angehörigen bei gemütlichem Beisammensein gebührend feiern. Bürgermeister Alois Fasching war hiezu als Gratulant erschienen und hat die allerbesten Glückwünsche der Gemeinde Stumm mit gebührender Anerkennung übermittelt. Den Jubilaren wurde ein Ehrenpräsent überreicht.
Theresia Fiechtl 80

Bürgermeister Alois Fasching mit der rüstigen Jubilarin.
Kürzlich konnte die allseits bekannte Theresia Fiechtl vulgo „Standl Thresal" aus Stumm - Obere März in voller Rüstigkeit ihren runden 80. Geburtstag im großen Kreis ihrer Angehörigen und zahlreichen Gratulanten gebührend feiern. Bürgermeister Alois Fasching übermittelte die allerbesten Glückwünsche der Gemeinde Stumm und unterstrich dabei im Besonderen die Wertschätzung der Jubilarin. Ihr wude ein Ehrenpräsent überreicht.
Gottesdienst für das Leben
„Das Leben feiern“

Die Kinder lasen die Fürbitten.
Am vergangenen Sonntag wurde in der Pfarrkirche Stumm ein Familiengottesdienst mit Kindersegnung zur Woche des Lebens gefeiert.
Die Kindergarten- und Jungscharkinder gestalteten den Gottesdienst musikalisch, sowie liturgisch. Es war sehr beeindruckend, mit wie viel Eifer sie mitwirkten. In der Vorbereitungszeit malten alle Kinder (vom Kindergarten bis zur Hauptschule) ein Bild zum Thema Leben. Diese wurden überall in der Kirche aufgehängt. So kann man die vielen schönen Zeichnungen noch bewundern und sehen.
Zum Abschluss des Gottesdienstes erteilten Pfarrer Proßegger und Diakon Angerer den Einzelsegen an alle, die so zahlreich gekommen waren. An den Kirchentüren wurden noch Luftballone und Süßigkeiten an die Kinder verteilt. Herzlichen Dank an die Kindergarten- und Jungscharleiterinnen für ihren Einsatz und die ausgezeichnete Mitarbeit.
Es war eine große Freude, so viele Familien in der Kirche versammelt zu sehen.
Angelika Schellhorn
PGR Stumm

Einzelsegnung an alle.
Firmung in Stumm

Pfarrer Hans Peter Proßegger (l.) mit Firmspender Prälat Martin Walchhofer - übrigens ein Onkel des berühmten Skirennläufers Michael Walchhofer.
Am 30. Mai wurden in der Pfarrkirche Stumm 66 Buben und Mädchen von Prälat Martin Walchhofer, Rektor der päpstlichen Missionswerke, gefirmt. Für die musikalische Umrahmung des Firmungsgottesdienstes sorgten das Ensemble „Chorisma“ und eine Bläsergruppe der BMK Stumm.
Das Sakrament der Firmung ist das Zeichen für die Stärkung mit der Gabe des Geistes. Es ist schwierig, sich eine richtige Vorstellung vom Hl. Geist zu machen. Unsichtbar, aber mächtig wie ein Sturm ist er. Ein Geschenk, das wie eine Taube von oben herabkommt und Liebe und Frieden ausströmt. Mit folgenden Worten baten die Firmlinge von Stumm Gott um seinen Geist: „Schenke mir den Geist der Freude, damit ich froh meinen Lebensweg gehen kann. Schenke mir den Geist des Mutes, damit ich mich für andere einsetzen kann. Schenke mir den Geist der Fantasie, damit ich immer wieder Gutes erkenne und tue. Schenke mir den Geist der Versöhnung, damit ich immer wieder zu dir umkehre. Schenke mir den Geist der Hoffnung, damit ich nie aufgebe, an dich zu glauben. Schenke mir den Geist der Liebe, damit ich ein Bote deiner Liebe bin.“