„Bühne 6261“ präsentiert:
„Die fetten Jahre sind vorbei“
Schon lange war es Schauspieler und Regisseur Edwin Hochmuth ein großes Anliegen, auch im Tiroler Unterland professionelles Theater den Zuschauern näher zu bringen. Mit der Gründung der der „Bühne 6261‘‘ in Strass hat sich Edwin Hochmuth nun einen Lebenstraum erfüllt.
Der Verein möchte professionell Theater, Kabarett, Musik und Kindertheater auf die Bühne bringen und so seinen Beitrag zur Tiroler Kulturlandschaft leisten. Auftakt für dieses Vorhaben war die Eröffnungsproduktion „Die fetten Jahre sind vorbei“ in einer Bearbeitung der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler, nach dem gleichnamigen Kinofilm von Hans Weingartner, die am vergangenen Samstag im Festsaal Strass Premiere hatte.
Kurz zum Inhalt des Stücks: Jan und Peter sind beste Freunde.
Jule und Peter sind ein Liebespaar. Jan und Jule finden einander seltsam. Die beiden Freunde Peter und Jan finden eine außergewöhnliche Form des Widerstands gegen das wohlhabende Bürgertum, indes sie in Villen einbrechen, dort Chaos anrichten, jedoch nichts stehlen. Doch aus einer harmlosen Dummheit wird schließlich eine Entführung ....
Es spielen mit: Elena Maria Knapp, Edwin Hochmuth, Bernhard Wolf und Stefan Kröll.
Weitere Aufführungstermine im Festsaal Strass: 12., 13., 14., 26., 27. und 28. März. Beginn ist um 20.00 Uhr. Eintritt: 10,- Euro

Die Akteure: Edwin Hochmuth, Bernhard Wolf, Stefan Kröll und Elena Maria Knapp.
Gasthof Post neu eröffnet

Der traditionsreiche Gasthof „Post“ in Strass i. Z. konnte 11 Monate nach dem verheerenden Brand und nach umfassender Sanierung seinen Betrieb wieder aufnehmen.
Das „Stüberl“ mit Schank und Bar sowie die „Poststube“ als Restaurant und Nichtraucherbereich wurden neu angelegt, von den 28 Zimmern wurden 19 komplett neu errichtet, ein Lift eingebaut und der neue Sanitärbereich im Erdgeschoss behindertengerecht ausgestattet.
Der Gasthof „Post“ ist seit über 200 Jahren ein beliebter Treffpunkt für Leute die gutes Essen, Tiroler Gastlichkeit und Bodenständigkeit zu schätzen wissen. Die reichhaltige Speisekarte bietet für jeden genau das Richtige. Für Liebhaber der traditionellen Kost gibt es jeden Mittwoch Zillertaler Krapfen – natürlich auch gerne zum Mitnehmen.
Die Weinliebhaber kommen im Gasthof „Post“ ebenfalls nicht zu kurz. Viele der ausgezeichneten Weine, die zum größten Teil aus den besten Lagen Österreichs stammen, werden auch glasweise ausgeschenkt.
Gasthof Post, Familie Rainer, Oberdorf 6, A-6261 Strass, Tel.: 05244/62119, E-Mail: info@gopost.at, www.gopost.at pr
Autohaus Renault Luxner gewinnt erneut den Global Quality Award

Das Team von Autohaus Luxner in Strass gewinnt für Renault Österreich die Kundenzufriedenheitsumfrage.
Renault zeichnet in allen Ländern die Händlerbetriebe mit den absolut zufriedensten Kunden und die Partner mit der höchsten Steigerung bei den Zufriedenheitswerten aus.
In Österreich erreichte das Autohaus Luxner in Strass den absolut höchsten Zufriedenheitswert mit 99%. Dieses Ergebnis wurde durch die monatlichen Umfragen im Jahr 2008, in der die Kunden nach dem Kauf eines Neuwagen so wie auch nach einer Reparatur ihres Renault befragt wurden, ermittelt.
Geschäftsführer Peter Luxner wurde daher kürzlich zur großen Preisverleihung eingeladen, wo er von österreichischem Generaldirektor Arnaud de Kertanguy und seinem technischem Direktor Olivier Wittmann den Preis überreicht bekam.
Zichn Club Strass spendet für Sozialverein

Eine großzügige Spende in der Höhe von 1.500,- Euro überreichte der Zichn Club Strass unter der Leitung von Obmann Max Mantinger dem gesamten Vorstand des Sozialverein Strass mit Obfrau Anna Fill.
Mit dem Geld wurde ein Rollstuhl, Gehhilfen und diverse Bedarfsgeräte für die Versorgung von pflegebedürftigen Personen angeschafft.
Schon seit seiner Gründung im Jahr 2006 zeigt der Zichn Club Strass seine Hilfsbereitschaft, welche durch die Durchführung verschiedener Veranstaltungen ermöglicht wird.
Kaplan Msgr. Ludwig Penz
70 Jahre Priester

Kaplan Ludwig Penz ist 96 Jahre alt, stammt aus Telfes, und ist seit 70 Jahren Priester. Der mittlerweile älteste Priester der Diözese Innsbruck ist seit 1951 Kaplan an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz und trotz seiner Sehschwäche noch erstaunlich aktiv. Peter Mayr (l.), Pfarrer von St. Margarethen und Strass, gratulierte recht herzlich!
Schulhomepage Award 2009
VS Strass ausgezeichnet

Die Lehrer/innen und Schüler/innen der Musik-Volksschule in Strass i.Z. dürfen sich über eine besondere Anerkennung freuen. Ihre Schulhomepage wurde mit dem österreichischen Schulhomepage Award 2009 ausgezeichnet.
Die Preisträger wurden aus den knapp 200 Bewerbungen in einem kombinierten Wertungsverfahren durch die Mitbewerber und durch eine Fachjury ermittelt.
Hauptkriterium für die Wertung war der pädagogische Inhalt der Homepage. In dieser Hinsicht hat die Homepage der VS Strass einiges zu bieten. Neben selbst entwickelten „Lernwebs“ und Arbeitsmaterialien zu verschiedenen Themen im Sachunterricht wird auch ein Rechentraining angeboten. Aber auch die Elternbildung ist der Schule ein Anliegen. In kurzen Beiträgen werden pädagogische Themen verständlich aufbereitet.
„Favorit ist aber die Seite mit Berichten aus unserem Schulleben“, weiß Direktorin Irmgard Senn, für die der Inhalt einer Homepage wichtiger ist, als eine „aufwändige Verpackung“. Unter „Schulleben“ werden die Besucher der Homepage www.vs-strass.tsn.at über die zahlreichen Aktivitäten der Schule informiert und erhalten auch Einblicke in das Unterrichtsgeschehen.

Pfarrer Peter Mayr mit Firmspender Prälat Klaus Egger (r.)
Am vergangenen Samstag wurden in der Pfarrkirche Strass i.Z. acht Buben und Mädchen gefirmt. Firmspender war Prälat Klaus Egger.
Was am Pfingsttag an den Aposteln geschah, das geschieht an jedem Menschen durch das Sakrament der Firmung. Er empfängt den Hl. Geist, der dem Menschen die Kraft gibt, dass er Zeuge sein kann für Jesus Christus. Zeugnis legen wir ab für Jesus, wenn wir beweisen, dass wir an ihn glauben, dass wir bereit sind, unser Leben nach den Grundsätzen des Glaubens einzurichten.
Geist heißt in der hebräischen Sprache „ruach“. Übersetzt bedeutet das Wort: Atem, Lebenskraft, Geistkraft, Energie und Schöpfungskraft. Ruach hat mit Weite zu tun, mit Raum-Schaffen etwa beim erleichterten Aufatmen. Gottes Geist öffnet Fenster und Türen, gibt Weite, schenkt Leben und Freude. So gesehen ist die Firmung wie Pfingsten kein Fest von traurigen und schwermütigen Katholiken, sondern ein Fest begeisterungsfähiger Christen. Wie heißt es in einem modernen Kirchenlied: „Die Sache Jesu braucht Begeisterte, sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit wir einander befrei‘n!“
Der Firmtag wird überall dort lebendig, wo Menschen sich dem
Geist Gottes, dem Geist der Liebe, öffnen und einander verstehen.
Anton Höllwarth