Maria Hauser verstorben

Am 24. Juni starb Maria Hauser aus Hart im Alter von 82 Jahren.
„Die Stunde des Todes ist die Stunde der Wahrheit.“ Denn: Was einer ist, was einer war, beim Sterben wird es offenbar. Wenn ein Mensch, den wir gekannt, geschätzt und geliebt haben, von uns geht, dann ermessen wir in diesem Augenblick zutiefst, wieviel uns sein Dasein, seine Nähe und seine liebende Sorge bedeutet haben. Der Tod macht uns nur allzu schmerzlich spürbar, welch wertvolles Geschenk uns in diesem Menschen gegeben war. Es ist keine Übertreibung, wenn wir all dies beim Heimgang von Frau Maria Hauser sagen. Wer sie kennen durfte, der weiß um die tiefe Leuchtkraft ihrer Persönlichkeit, ihre freundliche, liebenswürdige Art, den Menschen zu begegnen, der weiß auch um die tiefe Gläubigkeit, die für sie Kraftquelle und Lebensmitte war. Äußerlich haben wir einen Menschen verloren, innerlich haben wir den Reichtum seines Lebens geerbt. Wir tragen ihn in uns als Vermächtnis und Aufgabe. Das Leben und Sterben von „Schwaben Maridl“ ist ein Anruf an uns: Geht auch ihr diesen Weg des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung. Über alle Dunkel des Augenblicks erwartet euch eine gute Zukunft. Denn „kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, was Gott denen bereitet, die ihn lieben“, wie Paulus im Korintherbrief schreibt. Der Glaubende stirbt nicht. Das Leben, das für uns sichtbar mit dem Tode zu Ende zu gehen scheint, wird uns also nicht weggenommen, sondern umgewandelt und neu geschenkt.
Anton Höllwarth


Mit ihrem Harfenspiel hat Maria Hauser vielen Menschen eine Freude bereitet.


"Tiroler Schulen machen Tennis"
Volksschule Hart



Die SchülerInnen der 3. und 4. Klasse der Volksschule hatten Gelegenheit, unter dem Motto „Tiroler Schulen machen Tennis“, in die Tenniswelt hinein zu schnuppern. Mit viel Geduld und Abwechslung konnten die beiden Trainer des Tennisvereins Fügen, Reini und Dani, die Schüler begeistern.
Die Kinder waren an diesen beiden Vormittagen mit viel Spaß dabei. Ein herzliches Dankeschön den beiden Trainern!
Eltern interessierter Kinder können sich selbstverständlich jederzeit beim Tennisverein Fügen melden.


Volksschule HART

Ein köstliches Buffet mit Produkten aus der Landwirtschaft hatten die Bäuerinnen von Hart für uns vorbereitet.
Vom selbstgebackenen Brot mit Bauernbutter, selbsterzeugtem Käse bis hin zum Jogurt stand alles auf dem reichgedeckten Tisch. Wir ließen uns diese Köstlichkeiten so richtig schmecken und vielleicht war das ja auch ein Impuls, mehr bäuerliche Produkte zu essen. Sie schmecken gut und sind außerdem sehr gesund. Den Ortsbäuerinnen Sonja Gschößer und Franziska Klocker mit dem gesamten Team ein ganz herzliches Vergelt‘s Gott von uns allen.


Firmung in Hart


Firmspender Msgr. Hans-Walter Vavrovsky.

Chiara mit Firmpatin Bianca.

Am vergangenen Sonntag spendete Msgr. Hans-Walter
Vavrovsky 15 Buben und 23 Mädchen in Hart das Sakrament der Firmung.
„Lasst euch vom Geist entflammen!“, lautete das Motto der Firmlinge. „Jesus braucht begeisterte Menschen, von denen ein Funke überspringt, Menschen, die andere anstecken können“, so Msgr. Vavrovsky. „Christen sollten Menschen mit Feuer sein, die den Geist Gottes in sich tragen und eine warme Atmosphäre der Menschlichkeit um sich verbreiten.“
Die musikalische Gestaltung des Firmungsgottesdienstes oblag dem Bläserensemble unter der Leitung von Georg Hotter und dem Harter Chor unter der Leitung von Roman Kainzner, der auch die Orgel bediente.


Volksschule Hart
Gesunde Jause


An der VS Hart gibt es im heurigen Schuljahr das Projekt „Gesunde Jause“. Einmal im Monat bereiten Mamas mit den Kindern einer Klasse die gesunden Sachen vor, die wir dann gemeinsam mit großer Freude und viel Hunger verspeisen.
Das Besondere daran ist, dass uns die Eltern der jeweiligen Klasse die Lebensmittel spendieren. Die Kinder leisten dafür aber einen kleinen finanziellen Beitrag, den wir am Ende des Schuljahres dem Jugendrotkreuz spenden wollen.
Im Dezember war jetzt die 1. Klasse an der Reihe. Es wurden Aufstrichbrote, Fruchtspieße, Gemüse, Obst und Joghurt mit Früchten vorbereitet. Ein besonderer Leckerbissen war das selbstgebackene Brot.
Die Kinder der 3. und 4. Klasse haben uns schon im Oktober und November mit Köstlichkeiten verwöhnt. DANKE an die Mamas für die Lebensmittelspenden und an die fleißigen Helfer am „Gesunde-Jause-Tag“.