Geburtstagsjubiläum in Gerlos

Vor einiger Zeit konnte die Fahnenpatin der Gerloser Schützenkompanie, Elisabeth Kammerlander (Oberwirts Lisl) mit ihrem Mann Peter, der ganzen Familie und Freunden aus nah und fern, ihren 80. Geburtstag feiern. Es war ein Abend, der nicht schöner hätte sein können. Die Schützenkompanie Gerlos ist aufmarschiert und hat der Fahnenpatin eine würdige und super Salve abgegeben. Ein Dank an alle Gerloser Schützen, allen voran Hauptmann Martin Kammerlander. Viele Gratulanten waren gekommen, sowie Schwager, Altschützenhauptmann und Altbürgermeister Hansl Kammerlander mit Ehefrau Lisi und Familie.

Ein Dank ihren Schwestern, besonders Marianne von der Grindalm, sie organisierte die Sängerinnen „Zillertaler Xangel“ (Tresal, Moidl und Silvia).
Sie haben so wunderschöne alte Lieder gesungen, dass bei unserer Oma kein Auge trocken blieb. Auch Daxer Michael mit seinen Freunden, Schürzenjäger-Willi und Kellauer Herbert danken wir sehr für den musikalischen Überraschungsauftritt.
Einen herzlichen Dank an Lois von der Tankstelle. Er hatte in seiner Laudazia die richtigen Worte für die Jubilarin gefunden.
Auch Tochter Elisabeth feierte Anfang März in voller Frische ihren 50er, herzliche Gratulation und Gottes Segen von allen Oberwirtern mit Familien.


Geburtstagsjubilarin in Gerlos


v.l.n.r.: Bürgermeister Andreas Haas, Geburtstagsjubilarin Franziska Eidlinger, Gatte Bernhard Eidlinger und HW Pfarrer Ferdinand Schnaiter.

Vor geraumer Zeit konnte die Gemeinde und Pfarrgemeinde Gerlos wieder einer Geburtstagsjubilarin herzlich gratulieren.
Frau Franziska Eidlinger beging die Feier zu ihrem 85sten Geburtstag in bester geistiger und körperlicher Verfassung im Kreise ihrer Familie. Die Gemeinde Gerlos gratuliert hierzu recht herzlich und wünscht weiterhin noch viele lebenswerte Jahre.
Nach dem gemütlichen Teil der Feier zeigte der Ehegatte der Jubilarin den Gratulanten seine hochinteressante Mineraliensammlung. Das Gesteinsmaterial wurde von Bernhard Eidlinger im Laufe seines 40-jährigen Arbeitslebens als Berg- und Bauarbeiter sowie Mineur in mühevoller Arbeit zusammengetragen.


Snow- und Freeski-Contest



Bei einer traumhaften Kulisse & einem europaweit einzigartigem Kicker zeigte ein internationales Line-Up von Freeskiern & Snowboardern atemberaubende Tricks.
Allein der erbaute Kicker mitten in Gerlos beeindruckt mit seinen 9 Metern Höhe und 20 Metern Länge und lässt kaum glauben, dass sich über dieses Monster auch noch waghalsige Tricks machen lassen. Noch dazu wo mitten im Hang ein Bagger steht, von dessen Baggerschaufel die Fahrer sich in die Tiefe stürzen.
Das waren also die Zutaten, die die Nacht von Samstag auf Sonntag in Gerlos zum Beben brachten. Es herrschte absolute Gänsehautstimmung - alles hat zusammengepasst: Die Fahrer haben eine unglaubliche Show geboten, das Publikum war aus dem Häuschen und der leichte Schneefall zauberte zusätzlich eine unglaubliche Stimmung mitten ins Dorfzentrum. Trotz des internationalen Fahrerfeldes konnten sich großteils die lokalen Heroes durchsetzen. Sieger in den Kategorien air of glory (highest jump) sind bei den Free­skiern Mathias Egger, Kramsach, bei den Snowboardern der letztjährige WänglTängl Sieger Reini Rieser aus Fügen. Beim unbreakable team award konnten sich im Freeski Mathias Egger, Kramsach, und Mike Hauser, Hippach, durchsetzen, beim Snowboard Daniel Mösl, Innsbruck und Davide Bettracchi aus der Schweiz.


Danke für das 1. gloryfy BASTARDS

Freeskier und Snowboarder zeigten am letzten Samstag eine einzigartige Show und "rockten" bei leichtem Schneefall das Zentrum von Gerlos.
Ich möchte mich bei allen, die diesen Event möglich machten ganz herzlich und ehrlich bedanken, bei den Jungs der Gerloser Seilbahnen
allen voran natürlich Franz Hörl und David Kammerlander. Bei dem TVB-Zell-Gerlos mit Walter Strasser und Dieter Grepl. Bei unseren heros den Ridern,
bei unbelievable Brandy und incredible Claudio, sowie bei Reinhard, Neuhauser Seppi, Andreas und last but not least Multitasker Günther Hauser und Annemarie Kröll!

Thanks, you are real gloryfy BASTARDS!
Christoph, gloryfy


Samstag, 30. Jänner 2010
Gloryfy Bastards in Gerlos

Der gloryfy Bastards Contest hat in Gerlos Weltpremiere! Der Run für die Rider be­ginnt auf einer Baggerschaufel,
die den Fahrer so hoch in die Luft hebt wie er will. Danach geht es ab in Richtung 9 m hohen Kicker, der als Corner oder als klassischer Kicker mit 25 m Table zu bewältigen ist.

16 geladene Snowboarder (8 2er Teams) und 16 geladene Freeskier (8 2er Teams) fahren in mehreren Sessions
um den „unbreakable riders Award“ und die einzelnen Fahrer fahren in einer eigenen Session um den „Air of glory“.
Beginn: 13.00 Uhr
Finals: 19.00 Uhr

Line up
Jury: unter anderem Snowboard-Legende Michi Albin. Riders in Auszügen
Snowboard: Wolle Beer, Rudi Kröll, Anthony Smits, Werni Stock
Freeski: Martin Misof, Mike Hauser, Fabio Studer
After Contest Party findet ab 22.00 Uhr in Cin Cin statt!
Die berühmt berüchtigten WAX WRECKAZ aus Innsbruck sorgen am Abend dafür, dass ordentlich die Bässe wummern und richtige Musik aus den Boxen kommt!

Bastards shuttle
Abfahrt nach Gerlos:
Mayrhofen Bahnhof: 17.00 Uhr
Ramsau Shell Tankstelle: 17.15 Uhr
Zell am Ziller Bahnhof: 17.20 Uhr
Abfahrt von Gerlos Zentrum:
22.30 und 23.00 Uhr

Hin- und Retourticket: EUR 2,-
Eintritt zum Contest: frei!


Gerloser Kindergartler danken


Die Kindergartenkinder der Gemeinde Gerlos konnten wie jedes Jahr ihren diesjährigen Schikurs abhalten.
Ein Dankeschön an: Michi´s Schischule für den kostenlosen Schikurs; Schilift Zentrum Gerlos, Seppi´s am
Isskogel und die Latschenalm für die kos­tenlose Mittagsbetreuung und schließlich an Tante Eva und Tante Rosi für ihren tollen Einsatz.
Ein herzliches Vergelt’s Gott - die Kindergachtler.


Josefa Pfister gestorben


Josefa Pfister wurde 88 Jahre alt

Am 29. Dezember 2009 verstarb Josefa Pfister aus Gerlos im Alter von 88 Jahren.
„Seine Zeit ist aus“, so sagen wir, wenn ein Mensch stirbt. Und wir bringen damit ins Wort, was nur unzureichend gesagt werden kann: Das Leben jedes Menschen hat einen Anfang und ein Ende. Zwischen Anfang und Ende entwickelt es sich: wächst, erstarkt, blüht auf, nimmt wieder ab und verlöscht. Aber in der Zwischenzeit geschieht so vieles, was nicht einfach ungeschehen gemacht werden kann. Vor allen geschieht es unter den Augen einer anderen Instanz. Wir Menschen können an sie glauben. Dieser Glaube lässt uns erspüren: Das Menschenleben fließt nicht einfach nur so dahin. Es muss eingebunden sein in einen gro­ßen Plan. Wir kennen diesen Plan nicht. Aber der ihn geschaffen hat, beachtet das Menschenleben und begleitet es; er lässt es nicht untergehen, sondern führt es in eine bleibende Zukunft.
Josefa Pfister war eine gesellige Frau, die in der Geborgenheit ihrer Familie ihre Zufriedenheit fand. Nach längerer Krankheit hat sie ihr Leben nun dem Schöpfer zurück gegeben. Wir können die Verstorbene nur betend dem Herrn empfehlen, indem wir sagen: „Herr, nimm sie auf in deinen ewigen Frieden, wo es keine Spannungen und keine Wunden gibt.“ Die Zeit von Josefa Pfister ist abgelaufen. Was in dieser Zeit geschehen ist, steht vor den Augen Gottes. Alles, was gültig war, darf bleibend bei ihm sein. So hoffen wir für die Verstorbene. Der Tod ist nämlich nicht das Ende, sondern das Tor zum Leben. Solange wir leben, ist Gott bei uns - und wenn wir sterben, sind wir bei ihm.

Anton Höllwarth


Riesentorte aus Schnee


Jakob Platzer (Hotel Platzer), Günther Hauser (TVB Zell-Gerlos), Franz Platzer (Hotel Platzer) mit den Arena-Seilbahnern Franz Hörl, Dieter Grepl und David Kammerlander (v.l.n.r.)

Die Zillertal Arena hat sich zum 10-Jahres-Jubiläum eine Riesentorte in Form einer Schneebar „geschenkt“!
So mancher, der diese Tage durch Gerlos fährt, bemerkt nicht nur das rege Treiben auf den Straßen.
Direkt im Ort beim Hotel Platzer staunt so mancher Gast und Einheimischer über eine riesige Torte aus Schnee. Diese Torte - mit viel Engagement gebaut und gestaltet vom Team der Gerloser Bergbahnen - wird anlässlich des Jubiläums „10 Jahre Zillertal Arena“ von Jakob Platzer als Schnee-und Après-Ski-Bar betrieben.


Jubilar in Gerlos
Josef Hollaus 80


v.l.n.r.: Gemeindevorstand Martin Kammerlander, Bürgermeister Andreas Haas, Jubilar Josef Hollaus, Feuerwehr-Kommandant Franz Gredler, Feuerwehr-Kommandant Stv. Gerald Dejaco.

Im Kreise seiner Familie beging Herr Josef Hollaus, vulgo Hanslerbauer, am 30. November seinen 80. Geburtstag.
Der Jubilar konnte dieses Fest in bester gesundheitlicher und geistiger Verfassung feiern. Als Gratulanten stellten sich die Gemeinde Gerlos sowie die Freiwillige Feuerwehr ein. Josef Hollaus war Zeit seines Lebens Feuerwehrmann und wurde anlässlich der Einweihung des Rüstlöschfahrzeuges im Mai dieses Jahres mit der 60-jährigen Mitgliedschaft ausgezeichnet. Die Gemeinde und Feuerwehr wünschen dem Jubilar weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Freude bei den täglichen Rundgängen durch Haus und Stall.


Verbreiterung der Gerlosstraße und Errichtung eines Gehweges
Spatenstichfeier in Gerlos

Foto: Land Tirol
Viel Prominenz bei der Spatenstichfeier für das Verkehrssicherheitsprojekt Gerlosstraße:
v.l.n.r.: NR Franz Hörl, LR Josef Geisler, Bgm. Andreas Haas, DI Elise Höllwarth, Robert Müller - Vorst. Landesabt. Straßenbau, DI Werner Huber - Leiter Baubezirksamt) und Harald Lechner - Fa. Strabag.

Mit dem Spatenstich zur Verbreiterung der B 165 Gerlosstraße zwischen der Auffahrt Ried und Brennach (Recyclinghof Gerlos) sowie dem Bau eines Gehweges wurde der Startschuss für ein modernes Verkehrsprojekt für mehr Sicherheit gegeben:
„Ich freue mich über den Beginn dieses Bauprojekts, das auf einem Abschnitt von mehr als 1,1 Kilometern auf der Gerlosstraße mehr Sicherheit für die AutofahrerInnen und FußgängerInnen bringt. Dafür werden mehr als 2,6 Millionen Euro aufgebracht, wovon knapp 1,9 Millionen Euro aus dem Budget der Landesstraßenverwaltung kommen“, erklärt LHStv Anton Steixner. Die Bauzeit beträgt ein Jahr, die Abwicklung dieser Baustelle erfolgt unter Aufrechterhaltung des Verkehrs mit einer Ampelregelung.

Die Fahrbahn wird auf sieben Meter verbreitert, die Kurven aufgeweitet und auf der gesamten Länge ein Gehweg mit 1,5 Metern Breite errichtet.
Im Zuge des Ausbaus wird auch eine neue Linksabbiegespur für das Alpendorf errichtet. Erneuert werden auch die talseitigen Stützmauern entlang des Gerlosbachs, was eine teilweise Verlegung des Gewässers während der Bauzeit erforderlich macht.


Geburtstagsjubilarinnen in Gerlos


Gemeinderat Dietmar Tschugg mit Geburtstagsjubilarin Franziska Danzl.


Bürgermeister Andreas Haas mit Geburtstagsjubilarin Elisabeth Stöckl.


Gemeinderat Karl Geisler, Geburtstagsjubilarin Hilda Stock und Vizebürgermeister Josef Kammerlander.

Im Herbst dieses Jahres konnte die Gemeinde Gerlos wieder 3 Geburtstagsjubilarinnen herzlich gratulieren. Frau Franziska Danzl und Frau Elisabeth Stöckl (Althaus Lisl) wurden 85 Jahre, Frau Hilda Stock wurde 80 Jahre.
Alle 3 Altersjubilarinnen konnten ihr Geburtstagsfest in bester geis­tiger und körperlicher Verfassung im Kreise ihrer Familien feiern. Die Gemeinde Gerlos gratuliert hierzu recht herzlich und wünscht weiterhin noch schöne lebenswerte Jahre.


TIWAG Netz AG hält Stromleitungstrassen frei
Hubschrauber-Säge in Gerlos

Foto: TIWAG-Netz AG
Mit an der Unterseite von Helikoptern befestigten Sägen wurden zuwachsende Stromleitungstrassen bei Gerlos ausgeholzt.
Diese vor allem im unwegsamen Gelände eingesetzte spektakuläre Methode trägt auch bei Sturm und Schnee zu einer störungsfreien Stromversorgung bei.

Zu aufsehenerregenden Aktionen kam es dieser Tage im Zillertal: Im Auftrag der TIWAG-Netz AG schnitt ein Hubschrauber mit einer Spezialsäge schwer zugängliche Stromleitungstrassen wieder frei. DI Franz Hairer, Vorstand der TIWAG-Netz AG: „Speziell in unwegsamem Gelände ist die händische Ausholzung sehr aufwändig und für die Monteure gefährlich. In diesen Bereichen ist der Einsatz einer Hubschraubersäge besonders sinnvoll“.

Diesmal wurden bei Gerlos mittels einer rund sechs Meter langen Spezialsäge, die über ein Gestänge an der Unterseite des Hubschraubers befestigt ist, die in die Freileitungstrasse nachgewachsenen Äste und Zweige entfernt. Während der Hubschrauberausholzungen mussten die Stromleitungen aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden.
Große Vorteile bringt die Hubschrauber-Ausholzung vor allem deshalb, weil mit dieser Technik auch Äste oberhalb der Leitungen entfernt werden können. Diese überhängenden Äste tragen bei ungünstigen Schneeverhältnissen eine besonders große Schneelast. Das plötzliche „Entladen“ oder gar das Brechen der Äste könnte dann zur Beschädigung der Leitungen und zu Stromausfällen führen.