Der Tipp vom Reisefreund
Romantische Flitterwochen mit TUI

Für alle jene, die sich am 12.12.2012 das Ja-Wort geben, hat TUI Cruises das Hochzeitsreisen-Spezialpaket neu aufgelegt. Und wer immer schon auf hoher See heiraten wollte, kann das auf der Mein Schiff Flotte tun. Die Kapitäne sind offiziell autorisiert, in internationalen Gewässern Eheschließungen durchzuführen. Darüber hinaus zahlen frisch Vermählte für eine Kreuzfahrt vom 14. bis 21. Dezember 2012 mit der Mein Schiff 1 durch die Karibik und vom 16. bis 23. Dezember 2012 mit der Mein Schiff 2 nach Dubai und in den Orient nur 1.212,- EUR statt 1.869,- oder 1.599,- EUR pro Person in der Junior Suite. Im Hochzeitsreisen-Spezialpaket sind außerdem 112 Minuten in einer Entspannungsinsel, eine Flasche Champagner, Pralinen sowie eine Einladung ins Steakhouse Surf & Turf enthalten. An Land wurden zehn ausgewählte Luxus-Hotels für den TUI Premium Honeymoon-Folder ausgesucht, jeweils mit besonderen Leistungen für Hochzeitsreisende: von der Flasche Champagner und einem romantischen Candle-Light-Dinner über Massagen bis hin zu kostenlosen Zimmer-Upgrades.
pr - freundreisen.com


Wunschdenken Naturgesetze
Wir alle streben nach Harmonie


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger

Buddha, der „Erleuchtete“, hat Recht
Der Stifter des Buddhismus, der indische Prinz Siddharta, sagte bereits vor 2.500 Jahren, dass alles Leid, das den Menschen trifft, die Frucht seiner Fehler, Begierden und Unterlassungen sei.

Unsere Gedankenwelt ist schwer krank geworden
Unehrlichkeit, Verzagtheit, Unfriede, Streit, Angst, Geiz, Neid, Zorn, Sorge, Furcht, Kleinmut, Perversitäten und Süchte sind für Körper und Seele genauso schädlich wie unnatürliche oder verdorbene Nahrungsmittel.

Die Beschäftigung des Geistes
Sie ist von enormer Wichtigkeit. Nur gute, einander ergänzende Werte üben eine reinigende, heilende und prägende Kraft alles Wahren, Echten und Maßvollen auf unsere Seele aus. Damit wird auch unser körperliches Befinden günstig beeinflusst.

Gesundheit reicht über das Körperliche hinaus
Es schließt auch unser innerstes Wesen mit ein, also Herz und Sinn.

Eine Überzeugung verlässt mich nie
Wir werden nur dann zur vollen Gesundheit und höchsten Entfaltung unserer geistigen und seelischen Kräfte gelangen, wenn wir den Naturgesetzen, die ja in Wirklichkeit Gottes Gesetze sind, unsere ganze Aufmerksamkeit schenken. Unser gesamtes Leben in Ehrfurcht und Liebe diesen Gesetzen unterordnen.
Gehe ich in meinen Überlegungen logisch weiter
Wenn ich dies tue, dann taucht unwillkürlich die Frage auf, ob nicht letztlich jede Pflanze, jede Frucht, jedes Tier und auch der Mensch lebendig gewordene Gnade des Weltenschöpfers ist?

Ein Wunschdenken liegt in jedem Menschen
Frieden möchte man haben und das Bewusstsein besitzen, dass man glücklich ist. Vielfach unbewusst ist dies das Streben nach Harmonie und Heimkehr zum Unendlichen, zu Gott. Dieser Gedanke ist sehr tief eingewurzelt in die menschliche Seele. Die Natur lenkt eben den Menschengeist über sich selbst hinaus, seinem Schöpfer zu.

Aus dem Buch „Hing'schaut und g‘sund g‘lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Meisterschaft der Zillertaler Videofilmer

Am Samstag, den 28.1.2012 ging die Meisterschaft der Zillertaler Videofilmer über die Bühne. Der Videoclub Zillertal (VCZ) und der Videoverein Mayrhofen, welcher leider nur mit 2 Filmen vertreten war, ließen 22 Filme von einer äußerst kompetenten fünfköpfigen Jury bewerten. Da die Auswahl der Themen frei ist, reichte die Palette vom lustigen kurzen Spielfilm über die Darstellung von altem Brauchtum bis hin zu trendigen Sportarten der heutigen Kids. Drei der 22 Filme errangen eine Goldmedaille, und zwar der Lachschlager von VCZ- Obmann Peter Moser aus Alpbach, in welchem ziemlich außergewöhnliche Szenen in einem Lagerhaus dargestellt werden. Eine weitere Goldmedaille holte sich Nik Slatar aus Ried (quasi aus dem Stand) – er ist nämlich erst ein Jahr Mitglied im Club. In seinem äußerst jugendlich gestalteten Film sieht man den Trial Biker Stefan Eberharter aus Straß bei seinem Training und das aus den ungewöhnlichsten Blickwinkeln. Die dritte Goldmedaille ging an Josef Kainzner aus Hart, welcher zugleich auch den Titel des Clubmeisters errang. Er hatte für seinen Film allerdings zwei wichtige Helfer: einerseits den Hauptdarsteller, einen Auerhahn mit etwas seltsamem Benehmen und andererseits den professionellen Sprecher Ludwig Dornauer, den man ja gemeinhin als „die“ Stimme Tirols kennt.

Da dieser 5-Minuten-Film schon beim Kurzfilmfestival in Thiersee und bei einem ähnlichen in Wien gute Wertungen erhielt, hat sich der ORF entschlossen, ihn am 15. Februar um 19.30 Uhr in Bayern alpha zu senden – eine große Ehre für die Zillertaler Hobbyfilmer.


Die Gewinner der drei Goldmedaillen: v.l. Nik Slatar, Josef Kainzner, Peter Moser; im Hintergrund Amtsleiter Edi Bertolin von der Gemeinde Ried, er überreichte die Preise.


08. - 11. Februar 2012
Mayrhofen Freeski Open (MFO) 2012

Von 08. bis 11. Februar 2012 treffen sich die Mayrhofner Wintersportfans, um hautnah die besten Extremsportler der Freeski- und Slopestyle-Szene zu erleben. Über 80 Athleten aus zwölf Nationen werden sich in drei Kategorien im Vans Penken Park messen.

Die MFO zählt zu den etabliertesten und größten Freeskibewerben in Europa. Zu den geladenen Profi­sportlern gehören unter anderem der amtierende Österreichische Meister Patrick Hollaus, Jonas Hunziker und Yannic Lerjen aus der Schweiz, Roy Kittler aus Deutschland und Guilaume Sbrava aus Frankreich. Zuschauer dürfen sich auf spektakuläre Tricks freuen.

Das erstklassige Rahmenprogramm am Berg und die Mercedes Benz GLK Nightshow am Waldfestplatz in Mayrhofen komplettieren das Freeski-Spektakel.
Freeski wird olympisch
Freeskiing zählt zu den derzeit erfolgreichsten Trendsportarten im Winter und wird 2014 in Sotschi erstmals olympisch. Einige der künftig teilnehmenden Olympia-Athleten werden bereits bei der kommenden MFO teilnehmen.
Details zum Event
Von 09.-10.02. wird der Bewerb im Vans Penken Park öffentlich ausgetragen. Zwei international bekannte Moderatoren aus der Szene, Martin Misof und Nico Zacek, werden den Zuschauern dabei kräftig einheizen: In der Zeltstadt am Berg (Talstation Sunjet Lift) können an beiden Tagen neue Skier der Firma Nordica kostenlos und gegen Vorlage eines Ausweises getestet werden.
GLK Nightshow am Waldfestplatz
Am 09.02., ab 20.30 Uhr findet am Waldfestplatz die bekannte Mercedes-Benz GLK Nightshow statt. Bereits letztes Jahr kam die Publikumsveranstaltung bei den Besuchern sehr gut an. Dieses Jahr muss es natürlich eine Steigerung geben: Einer der neuesten, internationalen Freeski Filme „Legs of Steel“ wird auf der großen Leinwand am Waldfestplatz zu sehen sein. Sportler aus dem Film und weitere Nordica Athleten stellen sich persönlich dem Publikum vor, bevor sie von zwei Mercedes-Benz GLKs über eine noch größ­ere Sprungschanze als letztes Jahr gezogen und dadurch hoch in die Luft katapultiert werden. Eine beeindruckende Projektion der Sprungschanze sowie eine abschließende Feuershow runden das Spektakel ab. Für Musik mit DJ Wax Wrekaz, Moderation mit Martin Misof und Nico Zacek, Getränke und deftigen Snacks ist den ganzen Abend lang gesorgt. Eintritt frei! Weitere Details unter: www.mayrhofen-freeski-open.com
pr


Bei der Mercedes-Benz GLK Nightshow mit Rahmenprogramm fliegen auch dieses Jahr wieder Europas Top Athleten über steile Kicker.
Foto: Christoph Schoech


Stock, König und Klocker am 4.2.12 in Innsbruck
Drei Zillertaler beim Air & Style

Die Entscheidung über den Sieg in der TTR World Tour Big Air Wertung 2011/2012 fällt am 4. Februar beim Billabong Air & Style Innsbruck 2012, dem letzten 6 Star TTR Big Air Event des Winters. Da ist es nicht verwunderlich, dass alle vier Fahrer, die noch gewinnen können, zum Showdown antreten.
Der derzeit führende Eric Willet (USA) kann schon mit einem 3. Platz den Titel klar machen. Aber auch Seppe Smits (BEL), Stale Sandbech (NOR) und Vorjahressieger Mark McMorris (CAN) haben noch Chancen, neben dem Billabong Air & Style auch die TTR Big Air Wertung 2012 zu gewinnen.

Aber beim Vierkampf um den Ring of Glory, 100.000 US$ Preisgeld und 1.000 TTR Punkte wird es nicht bleiben. Denn mit Peetu ­Piiroinen, Sebastien Toutant, Ulrik Badertscher und Marko Grilc sind auch die weiteren Sieger der letzten Air & Styles am Start und bringen eines der erlesensten Starterfelder aller Zeiten am Bergisel zusammen.
Aus heimischer Sicht liegt alle Hoffnung auf einen vorderen Platz bei Werner Stock aus Lanersbach (Hotel Bergfried), der 2011 am Bergisel hervorragender Dritter und beim Relentless Big Air in Stuttgart Zweiter wurde und dem Ereignis bereits entgegen fiebert: “Es ist etwas ganz Besonderes beim Air & Style in Innsbruck dabei zu sein. Bis vor einigen Jahren stand ich selbst im Publikum und habe meinen Idolen bei ihren Tricks zugeschaut. Die Stimmung in der Arena ist einmalig.“ Mit den Live-Konzerten von Beatsteaks und Sido bietet der Event auch im Musikalischen ein Spitzen-Line-Up. Werni ist der einzige Österreicher, der schon fix einen Startplatz in den Top 16 hat.
Mit dem Snowboard Profi Peter König findet sich ein weiterer Zillertaler im Starterfeld. Der 23-jährige Fügener geht in Innsbruck bereits das vierte Mal bei einem Air & Style an den Start. Sieht man Peter fahren, erkennt man sofort, dass dieser Busche verdammt viel Spaß auf dem Snowboard hat. Wer's nicht glaubt, sollte sich unbedingt seinen Part im neuen Isenseven Film „Kaleidoscope“ ansehen.

Der Dritte im Bunde ist Tom Klocker aus Hippach. Bereits bei der Air & Style Rookie Challange im Jahr 2009 zeigte Tom was in ihm steckt und wurde bei seinem allerersten Air & Style Auftritt auf Anhieb Zweiter bei den Rookies. Tom ist außerdem ein fixer Bestandteil der Movieproduktion Isenseven, in deren letzten beiden Streifen „don’t panic“ und „Kaleidoscope“ Tom zwei hervorragende Parts ablieferte.


Foto: Burton


Was ich gut kann

In der kalten Jahreszeit haben viele Menschen keine Lust auf Bewegung. Schon gar nicht draußen. Doch bei richtiger Bekleidung steht einem Freizeitvergnügen in frischer Luft auch im Winter nichts entgegen. Sich sportlich zu betätigen ist gut für das Wohlbefinden. Stubenhocker sind anfälliger für Krankheiten. „Wer rastet, der rostet“, sagt das Sprichwort. Da die Menschen immer älter werden, wird es auch immer wichtiger, Bewegung als ein lebenslanges aktives Tun in den Lebensalltag einzubauen.


Theresa aus Hippach kann mit drei Jahren schon Skifahren.


Sebastian aus Uderns spielt gerne Geige.


Theresa Leo aus Fügen gilt als Rodelkönigin.


Strategieplan Zillertal
Interview mit Sonja Gschößer

Der Strategieplan Zillertal in den Augen einer überzeugten Bäuerin: Zehn Fragen an Frau Sonja Gschößer, Bezirksbäuerin


Foto: Die Fotografen

Heimatstimme: Sonja, du wirkst bei der Entwicklung des Strategieplans Zillertal im Arbeitskreis „Land- und Forstwirtschaft“ mit. Hast du dabei das Gefühl, dass die Anliegen der bäuerlichen Betriebe ausreichend erkannt und gewürdigt werden?
Sonja Gschößer: Ich finde es sehr gut, dass der Strategieplan Zillertal angegangen wurde und, dass auch die Land- und Forstwirtschaft neben den anderen Themen wie Wirtschaft, Raumordnung, Natur und Verkehr berücksichtigt wurde. Ich habe schon das Gefühl, dass die Land- und Forstwirtschaft im ausreichenden Maß gewürdigt wurde.
Heimatstimme: Als Bezirksbäuerin hast du sicher einen guten Überblick darüber, wie die wirtschaftliche Situation der bäuerlichen Betriebe in anderen Regionen des Landes ist. Hebt sich das Zillertal diesbezüglich von anderen Landesteilen ab?
Sonja Gschößer: Das Zillertal hebt sich deutlich ab, da der Tourismus sehr stark ausgeprägt ist und hier viele Bauern eine Beschäftigung finden und die Zimmervermietung auch ein sehr gutes, zweites Standbein zur klassischen Landwirtschaft bietet. Gerade der Tourismus ermöglicht den Bäuerinnen und Bauern sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Daher haben es Landwirte in anderen Regionen, in denen der Tourismus weniger stark ist, sicher schwieriger.
Heimatstimme: Ist die allgemeine Wertschätzung der bäuerlichen Leistungen in der Zillertaler Bevölkerung ausreichend spürbar?
Sonja Gschößer: Aus meiner Sicht ist es sehr unterschiedlich spürbar. Ich kriege teils sehr positive Rückmeldungen von Mitbürgern, aber einige Personen haben gar keinen Bezug zur Landwirtschaft und damit auch keine Wertschätzung gegenüber den Leistungen, die von der bäuerlichen Bevölkerung erbracht wird.
Heimatstimme: Im bisherigen Zwischenergebnis des Strategieplans ZiIlertal wurde die Erhaltung der gepflegten Kulturlandschaft durch die Bauern als prioritäres Ziel definiert. Finden sich in der neuen Zillertal-Strategie dazu auch wirksame Maßnahmen?
Sonja Gschößer: Es wurden einige Maßnahmen definiert. Ob sie wirksam sind, das wird die Zukunft weisen.
Heimatstimme: Wie man immer wieder hört, besteht bei vielen Bauern eine erhebliche Unzufriedenheit über das Verhältnis von Aufwand und Ertrag in ihren Betrieben. Ist dieser Unmut gerechtfertigt, oder steckt dahinter auch ein wenig Taktik?
Sonja Gschößer: Taktik steckt sicher keine dahinter. In Wahrheit ist es in der kleinstrukturierten Landwirtschaft so, dass der Milchertrag allein nicht ausreicht, um eine bäuerliche Familie zu versorgen. Daher haben in den letzten Jahren einige Landwirte zweite und dritte Standbeine wie zum Beispiel Urlaub am Bauernhof oder Direktvermarktungsschienen eröffnet, um das nötige Einkommen zu erwirtschaften. Andere wiederum behelfen sich mit Nebenerwerbstätigkeiten. Fakt ist jedoch, dass diese zusätzlichen Tätigkeiten eine Mehrbelastung mit sich bringt und damit der Aufwand sich enorm vergrößert, der dann schlussendlich in keiner Relation mehr zum Ertrag steht.
Heimatstimme: Manche bäuerliche Betriebe sind sehr erfolgreich in der Direktvermarktung. Andere wiederum tun sich in dieser Hinsicht eher schwer. Was macht den Unterschied aus?
Sonja Gschößer: Die Direktvermarktung ist eine Nische, die nur für eine begrenzte Zahl an Betrieben funktioniert. Der Erfolg der Direktvermarktung ist dann gesichert, wenn die Produktqualität stimmt, die Vermarktungsschienen passen und der Vermarkter die nötige Erfahrung oder Ausbildung hat.
Heimatstimme: Im Arbeitskreis wurde mehrmals die Meinung geäußert, dass die Gastronomie und die Hotellerie wesentlich mehr einheimische bäuerliche Produkte auf ihre Speisepläne setzen könnten. Liegt das nur am guten Willen der Tourismusbetriebe oder gibt es dazu auch bei der Landwirtschaft Handlungsbedarf?
Sonja Gschößer: Von den nahezu sieben Millionen Jahresnächtigungen im Zillertal ist ein enormes Potenzial vorhanden, um die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus noch zu verbessern. Sowohl der Tourismus als auch die Landwirtschaft profitierten davon. Ohne die wunderschönen Kulturlandschaften und bewirtschafteten Almen würde wohl kaum ein Gast im Sommer das Zillertal besuchen. Es benötigt außerdem noch weitere Bewusstseinsbildung. Es sollte in jedem Tourismusbetrieb eine Selbstverständlichkeit sein, heimische und regionale Produkte auf den Tisch zu bringen. Auch bei den bäuerlichen Betrieben besteht Handlungsbedarf, die Produktpalette zu erweitern und die Dienstleistungskette zur Gastronomie hin zu verbessern.
Heimatstimme: Was kann man tun, um die Kostenstruktur vor allem bei den kleineren Landwirtschaftsbetrieben zu verbessern?
Sonja Gschößer: Es gäbe schon einige Verbesserungsvorschläge, wenngleich diese im Berggebiet sehr schwer umzusetzen sind. Bestimmte Maschinen könnten von mehreren Bauern gemeinsam gekauft und genutzt werden. Es wäre auch eine Überlegung wert, Betriebsgemeinschaften zu gründen, um einerseits kostendeckender zu wirtschaften und andererseits eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen.
Heimatstimme: Wäre es vernünftig, wenn sich die Zillertaler Bauern in höherem Maß als bisher mit „Urlaub am Bauernhof“ ein zweites Standbein schaffen würden?
Sonja Gschößer: Im Zillertal ist schon eine sehr hohe Dichte an Betrieben, die Urlaub am Bauernhof anbieten.
Heimatstimme: Wird die kleingliedrige Struktur der Zillertaler Landwirtschaft langfristig Bestand haben oder wird es innerhalb der nächsten zehn bis zwanzig Jahre zu massiven Konzentrationen kommen?
Sonja Gschößer: Es wird nur der Bestand gesichert sein, wenn auch in Zukunft Ausgleichszahlungen wie im bisherigen Ausmaß die Leistung der bäuerlichen Betriebe abdecken. Was in zehn bis zwanzig Jahren passieren wird, das ist eine sehr schwierige Frage. Wissen wir wie die politische und wirtschaftliche Landschaft zum Jahresende ausschaut? Brauchen wir bei den Bäuerinnen und Bauern auch bald einen Rettungsschirm?

Wir danken für das Gespräch
Mehr Informationen zum Strategieplan Zillertal finden Sie im Internet unter www.planungsverband-zillertal.at.


OEAV Sektion Zillertal

Kindergruppe
Ein Wochenende auf der Rastkogelhütte.
Von Samstag, 11.02. bis Sonntag, 12.02.2012
Vorbesprechung:
Mittwoch, 08.02.2012 um 19.00 Uhr im AV Heim Mayrhofen.

Naturfotografie
Am Mittwoch, 08.02.2012 treffen wir uns um 20.00 Uhr im
AV Heim in Mayrhofen. Kamera nicht vergessen!


Information der Bezirksforstinspektion
Forsttagsatzungsprogramm 2012

Es wird über aktuelle forstliche Themen und zwar: Waldstrategie 2020, Entwicklungen im Bezirk Schwaz, Forstgärten Tirol – Pflanzenproduktion, Änderungen bei der forstlichen Förderung und Rückblick 2011/Vorschau 2012 berichtet. Zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen (Forsttagsatzungen) sind alle am Wald Interessierten herzlichst eingeladen.

1. Finkenberg, Tux; Di., 7.2.2012 um 9.00 Uhr im Tux-Center in Tux
2. Brandberg, Mayrhofen, Ramsau; Di., 7.2.2012 um 14.00 Uhr im GH Neue Post in Mayr­hofen
3. Fügen, Fügenberg; Mi., 22.2.2012 um 9.00 Uhr im Hotel Schiestl in Fügenberg
Vorsitzende: DI Moling bzw. DI Meller

Der Leiter der Bezirksforstinspektion:
Dipl.Ing. Michael Moling eh.


„Schule der Gastlichkeit“ öffnete erneut ihre Tore

Unter dem Motto „Gastlichkeit erlernen – Gastlichkeit leben“ durfte die Schulgemeinschaft der Zillertaler Tourismusschulen am Freitag, den 20. Jänner 2012 trotz widrigster Wetterbedingungen an die fünfhundert Interessierte begrüßen.

Ziel dieser Veranstaltung war es, die Gäste über die verschiedenen Schultypen zu informieren. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die neuen Ausbildungsschwerpunkte, zum Beispiel „Rezeption und touristische Informationstechnologie“ in der dreijährigen Tourismusfachschule, gelegt. Zusätzlich bekamen Interessierte einen Einblick in den Schulalltag und in die zahlreichen Aktivitäten des Hauses wie die Übungsfirmen „Reisebüro - Travel Flash“ und „Hotel - Golden Mountain Resort“, das Buddy-Projekt „Gemeinsam sind wir stark“, die Sprachenprojekte „Sprachenshow in allen Fremdsprachen“, „Sprachen erlernen – Sprachen leben“ und den Sprachenraum „Language on offer“.
Bei einer Führung durch den Praxisbereich konnten die Gäste den Praxisalltag „hautnah“ miterleben: Dabei schauten sie den Schüler/innen bei ihren Spezialarbeiten (Flambieren von Crêpes, Marinieren von Lachstartar) über die Schulter, verkosteten die kleinen „Leckereien“ in der „Schmankerlstraße“ und erhielten Informationen über die zahlreichen Zusatzqualifikationen (Weinjungsommelier, Bierjung­sommelier, Kaffeeexperte, Käsekenner, Hotelpatisserie, Barmixen und Küchen-EDV).
Ein besonderes Erlebnis stellte die „Reise der Geruchssinne“ entlang einer Duftstraße in der schuleigenen Vinothek dar. Im Café Bistro genoss man Kaffeespezialitäten, moderne alkoholfreie Cocktails, Erfrischungen und kleine Snacks. Auch das Schul- und Lehrhotel „Zellerhof“ mit angeschlossenem Internat wurde an diesem Tag für einen Rundgang geöffnet. Die Klasse 3Ha rundete das vielseitige Angebot durch eine „Live-Kochshow“ ab.


Spruch der Woche

Ob du eilst oder langsam gehts, der Weg vor dir bleibt derselbe.
Aus China
Fund-, Schenk- und Tauschecke

Gebrauchter Küchenblock
(ohne Elektrogeräte) gratis abzugeben.
Tel. 0664/4110949
Gott sieht alles im heiligen Land Tirol
Buchtipp



Ein Erbauungsbuch von Thomas Parth (editiones.com)
Thomas Parth hat etwas Ungewöhnliches getan, er hat ein „Erbauungsbuch“ geschrieben und Kulturgut gesammelt, das zu verschwinden droht. (…) Der außergewöhnliche Kulturführer lenkt den Blick einmal weg vom Etablierten hin zum Detail. (Die Presse)
Thomas Path hat die welken Blüten alpenländischer Volksfrömmigkeit systematisch festgehalten. (Die Zeit)
„Gott sieht alles“ ist eine Bestandsaufnahme, kein Glaubensbuch. Parth predigt nicht, er registriert und schafft Aufmerksamkeit für die sichtbaren Zeichen der Religion, die unsere Landschaften durchdringen. (Augsburger Allgemeine)
Berührende Zeugnisse morbid zerfallender Frömmigkeit. (Tiroler Tageszeitung)
Mit ca. 750 Bildern aus Nord- und Osttirol von Helga und Thomas Part - 432 Seiten - Euro 34,-. In allen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag (www.editiones.com)

Was ich gut kann

ln der Bibel kommt das Wort Freude neben den Wörtern Friede und Liebe am häufigsten vor. Jesus verkündete keine Trauerbotschaft, sondern eine frohe Botschaft. Don Bosco sagte einmal: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“. Freude kann nicht allein bleiben, Freude muss weitergeschenkt werden, freuen kann man sich nur mit anderen. So ist geteilte Freude doppelte Freude und teilen macht nicht ärmer, sondern reicher.


Fabian aus Fügenberg hat schon einen Pokal beim Rodeln gewonnen.


Gabriel aus Uderns kann gut rechnen.


Roland aus Gerlosberg ist schon jetzt ein Super-Musikant.

Gedenkfeier „175 Jahre Zillertaler Auswanderer aus Glaubensgründen“


Gemälde von Mathias Schmid

Wie bereits in der Weihnachtsausgabe der „Zillertaler Heimatstimme“ (Ausgabe Nr. 52 - 2011 vom 24. Dezember 2011) angekündigt, wird anlässlich der 175. Wiederkehr der Auswanderung aus dem Zillertal im Jahre 1837 heuer zu Pfingsten (25. bis 28. Mai 2012) im Rahmen eines Erinnerungstreffens die Gedenkfeier „175 Jahre Zillertaler Auswanderung aus Glaubensgründen“ stattfinden. Die „Zillertaler Heimatstimme“ kann Sie nun, sehr verehrte Leser, über den Programmablauf der im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten stattfindenden Veranstaltungen informieren.

Programm 25. - 28. Mai 2012 in Mayrhofen
Freitag 25. Mai, 17.00 Uhr: Eröffnung Ausstellung „175 Jahre Auswanderung der Zillertaler Protestanten“ (Dauer bis 11. Juni 2012) im Europahaus Foyer; 18.00 Uhr: Gemeinsames Treffen zum Kennenlernen der Nachfahren im Kramerwirt
Samstag 26. Mai, 10.30 Uhr: Festakt mit Einweihung Gedenkstein und der Gedenktafel beim Geburtshaus des Johann Fleidl für die Zillertaler Auswanderer von 1837 - Gemeinde Ramsau, Musikkapelle und Schützenkompanie in Ramsau „Winkl“-Haus; 14.30 Uhr: Enthüllung der Gedenktafel zur Erinnerung an die Auswanderung der Zillertaler Protestanten in Schwendau Schrofenkapelle; 17.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der Pfarrkirche mit katholischen und evangelischen Bischöfen sowie offiziellen Vertretern des Landes Tirol in der Pfarrkirche Mayrhofen; 20.00 Uhr: Landesüblicher Empfang mit Mayrhofner Musikkapelle, Schützenkompanie und Vereinsabordnungen sowie Bürgermeistermusikkapelle mit Bezirkshauptmann HR Dr. Karl Mark am Josef-Riedl-Platz Mayrhofen; 20.30 Uhr: Festabend mit Festreden und Vortrag von Dr. Wilfried Beimrohr (Leiter Tiroler Landesarchiv) mit musikalischen Beiträgen, u.a. Männergesangverein Mayrhofen im Europahaus
Sonntag, 27. Mai, 10.00 Uhr: Besichtigungen: Besuch der Auswanderergemeinden Brandberg (Mitterstall), Finkenberg, Schwendau, Hippach - (Strasser Häusl), Ramsau und Zell (Museum Hof „Ental“), Abfahrt Europahaus; 20.00 Uhr: Vortrag: „Die Zillertaler und Europa“ von Landtagsabgeordnetem Josef Geisler; Buchvorstellung: „Die Familien der 1837 ausgewanderten Protes-tanten aus dem Zillertal“ von Helga und Horst Bast mit Musikbegleitung „Stuahlausmusig“ im Europahaus
Montag, 28. Mai, 10.00 Uhr: Kranzniederlegung am Grab von Michael Stöckl und Verabschiedung von Gästen und Nachfahren, am Waldfriedhof Mayrhofen


Frauen im Brennpunkt
Tagesmutter/Tagesvater

Ein Beruf mit Spiel-Räumen.
Qualifizierte, AMS geförderte Ausbildung startet im April 2012!
Anmeldung und Informationen ab sofort:
Tel. 0512/587608 oder email: info@fib.at


Spruch der Woche

Alle Dinge werden zu einer Quelle der Lust, wenn man sie liebt.
Thomas von Aquin

„Chilenen aus dem Zillertal“ im TV

Der Film "Chilenen aus dem Zillertal" aus der SWR-Reihe "Auslandsreporter" von Götz Goebel wird am Sonntag, den 29. Jänner 2012 um 18.00 Uhr bei PHÖNIX ausgestrahlt (Wiederholung).


„Xunde Jause“ an den Tourismusschulen



Während des laufenden Schuljahres wurde in den Zillertaler Tourismusschulen auf gesunde Jause großes Augenmerk gelegt und vor kurzem wurden die Lehrpersonen und SchülerInnen zur „xunden Jause“ eingeladen.

Unter dem Motto „xunde Jause“ setzt sich Dipl.-Päd. Marina Schreter zum großen Ziel, die Angebote im Schülerbuffet attraktiver zu gestalten. Es wurden viele Anregungen und Ideen zu diesem Thema gesammelt und in der Schuljause bereits erfolgreich eingebaut. Den SchülerInnen muss bewusst gemacht werden, dass gesunde Jause auch schmecken kann.
In Kooperation mit Schulärztin Frau Dr. Katrin Brunner-Schlegel, Fachvorstand Dipl.-Päd. FOL Kurt Tausch und Fachlehrer Hansjörg Wechselberger BED, sowie vielen fleißigen HelferInnen, wurde ein „xundes Schuljausenbuffet“ aufgebaut und alle wurden bestens verköstigt.
Angeboten wurde u.a.: Frischer Obstsalat, verschiedene Gemüsesticks mit Dip, verschiedene selbstgebackene Vollkornbrötchen mit diversen Aufstrichen und eine Gemüsesuppe.
Die Veranstaltung fand einen sehr guten Anklang und alle hoffen auf eine baldige Wiederholung. Im Schülerbuffet wird die „xunde Jause“ jedenfalls täglich in verschiedenen Variationen angeboten.
Für die SchülerInnen an den Zillertaler Tourismusschulen ist die Gestaltung des Schulbuffets mit einer „xunden Jause“ nicht nur ein Weg, erworbene biologische Grundkenntnisse ganz praktisch umzusetzen, sondern auch die Gelegenheit, sich selber etwas Gutes zu tun und für die eigene Gesundheit und für gute Lernbedingungen zu sorgen.


Fund-, Schenk- und Tauschecke

Plastiktiere gesucht! Für ein Projekt der 1. Klassen der Neuen Mittelschule Mayrhofen suchen wir Plastiktiere aus aller Welt (keine Stofftiere) mit der Maximalgröße von 7 bis 10 cm.
Wir freuen uns auf viele einsame Tiere, die in der NMS Mayrhofen abgegeben werden.
Das Lehrerteam der 1. Klassen


Gütesiegel für Krankenhausschule Schwaz



Bundesweit erste nach ISO 9001:2008 zertifizierte Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Bezirkskrankenhaus Schwaz erhält wieder neues international anerkanntes Gütesiegel.
Bereits am 16.11.2011 wurde das Zertifikat der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Bezirkskrankenhaus Schwaz durch Mag. Martin Weberberger von der Quality Austria Zertifizierungs GmbH um weitere drei Jahre verlängert. Die Schule arbeitet damit bewährt seit 1998 nach einem international anerkannten etablierten Qualitätsmanagement-Systemmodell.

Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. Mit diesem Motto wurden die ISO-Normen der 9000-Familie für die Rezertifizierung überarbeitet, neue Impulse für die Zukunft eingearbeitet und weiterentwickelt. Qualitätskriterien wie zum Beispiel die Kundenorientierung, die Erfassung von Prozess- und Produktleistungen und die ständige Verbesserung stehen im Mittelpunkt der Lehr- und Lerntätigkeit, denn qualitativer und erfolgreicher Unterricht wird als fundamentale Grundlage der Schule gesehen. Die regelmäßige interne und externe Überprüfung gewährleistet einen einheitlichen, landesweiten, bundesweiten und international gültigen Qualitätsstandard. Diesen Qualitätsstandard zu sichern, liegt im Interesse der Anbieter und auch im Interesse der StudentInnen, SchülerInnen und KursteilnehmerInnen.

Den hohen Stellenwert für Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und am Bezirkskrankenhaus Schwaz unterstreichen der Obmann des Gemeindeverbandes Bgm. Franz Hauser, die Geschäftsführung des Bezirkskrankenhaus Mag. Margit Holzhammer, der Qualitätsmanager Mag. Bruno Hornsteiner und der Schuldirektor Mag. Dr. Siegfried Steidl. Kontinuierliche Organisationsentwicklung gibt Sicherheit, am Puls der Zeit zu sein. Es gilt, nicht nur die Trends der Zeit zu erfassen, sondern Neues umzusetzen.


Patenschaft für Kiwanis Club Sterzing
Kiwanis Club Zillertal


Präs. elect Wilfried Erler gratuliert den Freunden des neuen Sterzinger Clubs.

Langjährige freundschaftliche Kontakte zwischen Zillertaler und Südtiroler Kiwaniern gipfelten bei der Charterfeier des neuen Kiwanis Clubs Wipptal-Sterzing am 14. Jänner 2012 mit der Übernahme der Patenschaft durch den Kiwanis Club Zillertal.
Im Rahmen eines festlichen Abends trafen sich in Ratschings bei Sterzing zahlreiche Vertreter verschiedener Clubs aus Südtirol, der Schweiz und natürlich auch aus dem benachbarten Österreich und feierten mit den Wipptalern die Vereinsgründung.
Erfreulich, dass das Einzugsgebiet des neuen Clubs in Sterzing an jenes des KC Zillertal im hochalpinen Bereich angrenzt. Aus diesem Grund haben die Paten aus dem Zillertal die neuen Wipptaler Freunde zu einem sommerlichen Freundschaftstreffen an der Landesgrenze am Pfitscherjoch eingeladen mit der Absicht, die Kiwanis-Freundschaft unter Nachbarn künftig besonders zu pflegen. (www.kiwanis-zillertal.at)


OEAV - Sektion Zillertal

Schitourenwochenende

Durchquerung Tuxer Alpen V3
Datum: Samstag, 4.02.2012 / Sonntag 5.02.2012
Vorbesprechung: Mittwoch, 01.02.2012 um 20.17 Uhr im AV Heim Mayrhofen.

Kinderklettern in Aschau
Für alle Kinder der Gruppen „17.30“ und „18.30“: Am Samstag, 28.1.2012, Treffpunkt in der Kletterhalle Aschau 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr.
Klettern am Montag, 30.1. entfällt dafür (auch für die „Kleinen“, die um 16.30 kommen).

Bildlang schauen im AV-Heim
Einladung zum Bildlang schauen im AV-Heim: Ojos del Salado und Aconcagua
Erlebnisbericht einer Reise auf die zwei höchsten - und sehr unterschiedlichen - Berge Amerikas
am 28.01.2012 um 20.00 Uhr im AV-Heim in Mayrhofen!


Die richtige Heizung für mein Haus
Infoveranstaltung „Super Sanieren!“

Das richtige Heizsystem ist eine lohnende Investition - für Wohlbefinden, Umwelt und vor allem auch für das Haushaltsbudget. Auf Infoveranstaltungen bieten Experten von Energie Tirol unabhängige und produktneutrale Beratung zur Wahl des richtigen Heizsystems.
Wer bei der Sanierung darauf achtet, welchen Brennstoff er wählt, wie die Heizanlage ausgelegt und dimensioniert wird, kann auch den Energiebedarf und die Heizkosten senken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Themen wie Sanierungsplanung, Kriterien zur Auswahl des richtigen Heizsystems sowie Empfehlungen zur Heizung, die über den Heizkessel hinausgehen.
Im Anschluss an die Veranstaltung besteht für alle Besucher die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Die Experten von Energie Tirol, der unabhängigen Energieberatungseinrichtung des Landes, beantworten auch Fragen zu Energiesparförderungen, zum „richtigen“ Sanieren, zu ökologischen Baustoffen, u.v.m.
Termin: 31.01. - Energie Service Stelle
Ort: Stadtwerke Schwaz, Hermine-Berghofer-Str. 31
Anmeldung unter: 05242/6970
Veranstaltungsbeginn ist um 19.00 Uhr, Ende um 20.30 Uhr.
Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl bitten wir um Anmeldung zur Veranstaltung bei der Energie Service Stelle.
„Super Sanieren!“ ist eine Initiative im Rahmen des Tiroler Energieeffizienzprogramms in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Tirol, Innung der Tiroler Installateure und Gebäudetechniker.
Weitere Informationen:
Energie Tirol, DI Bruno Oberhuber, 0512/589913-12


Wir bitten um Mithilfe!

Schlittenunfall am Sonntag, den 15. Jänner 2012 um 15.15 Uhr bei der Veranstaltung “Stroh Juchee” auf der Wiesenalm - wir suchen den Verursacher!

Sehr geehrte Leser!
Während des Auftrittes von Roberto Blanco im Rahmen der Veranstaltung “Stroh Juchee - das verrückteste Hornschlittenrennen der Welt” am Sonntag, den 15. Jänner 2012 auf der Wiesenalm wurde meine Frau Clemensia de Boer von einem Zillertaler Schlittenfahrer angefahren und verletzt.
Bei der Untersuchung wurde eine Gehirnerschütterung und eine Nackenverletzung diagnostiziert.
Trotz der Vereinbarung mit dem Unfallverursacher, sich bei “Camping Hofer” in Zell am Ziller um 18.30 Uhr zu treffen, ist dieser nicht erschienen.
Wir möchten den Unfallverursacher unbedingt treffen und richten daher an allfällige Unfallbeobachter die Bitte, uns Hinweise oder Wahrnehmungen zukommen zu lassen.
Herzlichen Dank - Peter B. de Boer
P.B. de Boer, Waterlelie 53, 9207 AX Drachten, Nederland
Email: p.b.deboer@kpnmail.nl
Tel. 0031512542181 oder Tel. 0031653920763


Videofilmen - ein wertvolles Hobby

Die täglichen Berichte der Fernsehanstalten über Neuigkeiten auf regionaler Ebene oder aus aller Welt sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Es gibt in jeder Gemeinde, in jeder Familie aber unzählige „kleinere“ Anlässe, die zwar für den Einzelnen von unschätzbarem Wert sind, aber nicht vom Fernsehen dokumentiert werden. Hier beginnt das Betätigungsfeld der nichtkommerziellen Videofilmer, welche im Verband der Österreichischen Filmautoren (VÖFA) organisiert sind.

Die Mitglieder treffen sich regelmäßig in ihren Videoclubs, sehen sich gemeinsam ihre neuesten Produktionen an und geben sich gegenseitig Anregungen zur Verbesserung. Man hat die Möglichkeit, die verschiedenen Kameramarken und Schnittprogramme zu vergleichen und kann an den verschiedensten Wettbewerben teilnehmen. Vorträge von „Profis“ runden das Programm ab.
Da man heutzutage schon um einige hundert Euro eine full HD Videokamera erhält und so eine Bildqualität hat, wie sie vor kurzem das Fernsehen noch nicht einmal hatte, wäre es eigentlich für alle Eltern fast eine Pflicht, die ersten Geh- und Sprechversuche ihrer Sprösslinge festzuhalten. Aber auch im späteren Leben bieten sich Anlässe genug, die Kamera einzuschalten - bei Wanderungen, Urlauben, Familienfesten usw.
Wer „A“ sagt, sollte bekanntlich auch „B“ sagen: Viele schalten ja heute schon die Kamera öfters ein, schaffen es aber nicht, das Material zu bearbeiten, vielleicht mit etwas Musik zu unterlegen oder mit einem Kommentar zu versehen und so ein ansprechendes Dokument zu erstellen. Hier würde die Mitgliedschaft bei einem Filmclub weiterhelfen.

Eine gute Gelegenheit, ganz unverbindlich den Hobbyfilmern über die Schulter zu blicken, bietet die gemeinsame Clubmeisterschaft des Videoclubs Zillertal (VCZ) mit dem Videoclub Mayrhofen, welche am Samstag, den 28. Jänner 2012 im Clublokal des VCZ in Ried i. Z. ausgetragen wird (im Keller der Volksschule auf der Ostseite). Die Vorführung und Bewertung der 22 eingereichten Filme durch eine fünfköpfige Jury beginnt um 9.30 Uhr mit dem ersten Filmblock, dann wieder um 14.00 Uhr und nach einer kurzen Kaffeepause um 16.30 Uhr mit dem letzten Block. Die genaue Auflistung der Filme und Autoren sind im Internet unter VCZ.at nachzulesen. Kaffee und Kuchen stehen bereit, der Eintritt ist frei.
Die beiden veranstaltenden Clubs freuen sich auf regen Besuch und vielleicht auf das eine oder andere neue Clubmitglied.


Sternsinger - Schneespielefest


Foto: Dekanat Fügen - Jenbach | Patrick Taxacher

85.000,- Euro - diese Summe konnten die vielen Caspars, Melchiors und Balthasars beim Sternsingen dieses Jahr im Dekanat Fügen - Jenbach für Hilfsprojekte sammeln.

Mit den Spenden der Sternsingeraktion werden jährlich rund 500 Hilfsprojekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. Dieses Jahr wurden mehrere Projekte von den Philippinen gewählt, die beispielhaft die konkrete Unterstützung für die Menschen vor Ort aufzeigen.

Als kleines Dankeschön veranstaltete das Dekanatsjugendteam, unter der Leitung von Dekanatsjugendleiterin Doris Stadlmair, am Samstag, den 21. Jänner ein „Sternsinger-Schneespielefest“ in Aschau. Mehr als 80 der kleinen Könige folgten der Einladung und erlebten einen aufregenden Nachmittag auf der Aschauer Rodelbahn.
Ein erlebnisreicher Stationsbetrieb wurde für die Kids vorbereitet. Neben rasanten Fahrten mit Luftmatratzen und das Gestalten von Schneebildern mit Fingerfarben standen auch aufregende Gemeinschaftsspiele auf dem Programm.

Nach den winterlichen Spielen gab es in der Volksschule Aschau wärmende Getränke und eine Jause. Abschließend wurde in der Turnhalle noch einmal so richtig getobt.

Das Dekanat bedankt sich auf diesem Weg bei allen Begleitpersonen der diesjährigen Sternsingeraktion, die auch dieses Jahr wieder mit ihrem tatkräftigen Einsatz erheblich zum Erfolg beigetragen haben. Ebenso gilt den Spenderinnen und Spendern ein großer Dank.

Dekanatsjugendteam
Patrick Taxacher


Leserbrief
Brandberger Jugendchor umrahmte Samstag-Abendmesse in der Pfarrkirche Mayrhofen

Es war vor ca. einem Jahr, als der Brandberger Jugendchor sein Debut in der Pfarrkirche gab. Meine damals geschriebenen Zeilen sollten zum Weitermachen anregen und nun bin ich überwältigt von dem, was ich heute zu hören bekam.
Was kann man wohl mit Freude an einer sich gestellten Aufgabe alles erreichen? Der Beweis schlägt sich nieder in der tollen Leistung der jungen Menschen in deren Gesichter sich Ehrgeiz und Begeistertung widerspiegelten.
Ein Programm auszuwählen, das sowohl die jungen Musiker und Sänger sowie auch die Erwachsenen anspricht, zeugt von großem Einfühlungsvermögen der musikalischen Leitung.
Alles in allem eine schöne Messfeier mit bestens gelungener musikalischer Umrahmung. Das vollbesetzte Gotteshaus ist wohl der größte Lohn für so viel Fleiß und Mühe!
Judith Ehrensberger


3.500,- Euro für Gerald Pfeiffer
„HELP FOR HELP CHARITY-AKTION 2011“

Wie in der Ausgabe Nr. 47 der „Zillertaler Heimatstimme“ berichtet (27. November 2011), war der Mayrhofner Gerald Pfeiffer begeisterter Sportler und jahrelang als beliebter Tennislehrer in Mayrhofen, Finkenberg und Hippach im Einsatz. Jetzt sitzt der 44-Jährige bewegungslos im Rollstuhl, ist praktisch vom Hals abwärts gelähmt und die Heilungsaussichten sind gleich Null.
Der Erlös der „Help for Help Charity-Aktion 2011“, vor drei Jahren von Edi Gredler von „Gredler Mode“ in Zell am Ziller initiiert, war dieses Mal Gerald Pfeiffer gewidmet.
So konnten kürzlich Euro 3.500,- durch Modehaus Chefin Sabine Gredler und Seniorchef Edi Gredler (Organisator des GredlerModen Charity Fonds „help for help“) an die Familie Pfeiffer übergeben und der passende Rollstuhl für den an ALS erkrankten Gerald Pfeiffer angeschafft und mit Hilfe weiterer Spenden finanziert werden.
Die Familie Gredler (GredlerMode) und ihre Mitarbeiter bedanken sich bei allen Kunden für die bereitwillige Unterstützung der Aktion „help for help“. Ein großer Dank ergeht an alle Beteiligten am Weihnachtsbazar (Blumen Penz, Cafe Gredler, Kerzen Gredler, Gasthof Zellerstuben, Firma Amor, Helmut Hotter, Kindergarten Zell, Alex Kreidl (Pony reiten), Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller und auch an die Brauerei Zillertalbier, Getränkevertrieb Gredler, RAIBA Zell und West Werbung Aschau für die Unterstützung beim Weihnachtsbazar.
Eine besonders rührende Geschichte am Rande der Aktion: Die Sonderschule Zell am Ziller konnte beim Weihnachtsbazar im Rahmen der „Help for Help Charity-Aktion“ aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, und hat aber dafür eine Spende für Gerald Pfeiffer übergeben.
(bez. Einschaltung)

Anmerkung:
Fotos vom Weihnachtsbazar unter www.gredlermode.at


Sabine und Tochter Katharina Gredler präsentieren mit Stolz die „Help for Help“-Spendensumme, mit dabei natürlich auch die Weihnachtsbazar-Partner.


Sabine und Edi Gredler bringen „nicht nur Geld“, sondern auch positive Stimmung mit ins Haus Pfeiffer.


Strategieplan Zillertal
Interview mit Ing. Martin Wetscher

Der Strategieplan Zillertal in den Augen eines erfolgreichen Unternehmers: Zehn Fragen an Herrn Ing. Martin Wetscher, Geschäftsführer des Einrichtungshauses Wetscher.

Heimatstimme: Findet ein vielbeschäftigter Unternehmer wie du Zeit und Interesse, sich über die Entwicklung des Strategieplans Zillertal zu informieren?
Ing. Martin Wetscher: Als Zillertaler liegt mir die wirtschaftliche wie weitere Entwicklung meiner Heimat natürlich sehr am Herzen. Natürlich beschäftigt man sich da mit wichtigen aktuellen Belangen in unserem Tal, wenngleich ich mich als Unternehmer mit vollem Terminkalender vorrangig um andere Dinge kümmere.
Heimatstimme: Wie groß ist deiner Meinung nach die Erfolgsaussicht, dass sich die 25 Zillertaler Gemeinden auf eine gemeinsame Entwicklungsstrategie einigen?
Ing. Martin Wetscher: Eine gemeinsame Entwicklungsstrategie scheint mir möglich, da jeder erkannt hat, dass es Themen gibt, die nur gemeinsam zu lösen sind. Ob auch die Umsetzung entsprechend möglich ist, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht voraussehen. Wie die Erfahrung zeigt, benötigt es oft einen entsprechenden Leidensdruck, damit es wirklich zu Änderungen kommt. Wir brauchen ein Umdenken in den Köpfen, das heißt, jeder sollte sich in erster Linie als Zillertaler sehen und nicht zum Beispiel als Mayrhofener oder Fügener.
Heimatstimme: Einrichtungshäuser sind in aller Regel in Ballungsräumen angesiedelt. Was ist der Grund, warum sich euer Hauptstandort immer noch im Zillertal befindet?
Ing. Martin Wetscher: Wir sind hier bereits in der vierten Generation. Mein Urgroßvater hat 1912 mit einer kleinen Tischlerei auf diesem Standort begonnen. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich unser Haus sukzessive weiterentwickelt und erweitert. Auch viele Mitarbeiter sind mittlerweile über mehrere Generationen im Haus. Austauschbare Leistungen sind leicht lokal veränderbar, Qualität und Leidenschaft im Handwerk haben jedoch Wurzeln. Weil aber das Einzugsgebiet im rein regionalen Bereich zu klein ist und der Prophet bekanntlich im eigenen Land nichts gilt, mussten wir uns relativ früh um besondere Leistungen bemühen, damit die Kunden für unsere einzigartigen Produkte auch von weit her kommen.
Heimatstimme: Kann die Marke „Zillertal“ auch für Unternehmen außerhalb des Tourismus verkaufsfördernd genutzt werden?
Ing. Martin Wetscher: Der Name Zillertal ist laut meiner Erfahrung weitaus bekannter als der Name von irgendeiner österreichischen Stadt. Das hilft natürlich sehr, den Kunden zu vermitteln, wo unser Standort ist. Die Marke Zillertal steht jedoch für kein konkretes Leistungsversprechen außerhalb des Tourismus und kann daher für uns noch zu wenig genutzt werden.
Heimatstimme: Die Beherbergungsbetriebe des Zillertals kämpfen zu einem erheblichen Teil mit einem zu niedrigen Preisniveau. In eurem Unternehmen ist es trotz harter Billigpreiskonkurrenz offensichtlich immer gelungen, einen guten Preislevel zu halten. Was können sich Hoteliers von euch abschauen?
Ing. Martin Wetscher: Von der Anpassungsfähigkeit und vom Fleiß her schauen wir uns auch gern etwas von den Hoteliers ab. Was die Konkurrenzsituation im Tourismus betrifft, beneide ich aber keinen Hotelier. Wetscher ist in der Strategie immer doppelt gefahren – einmal hochpreisig und einmal kostengünstig. Mit den AVANTI-Möbelmitnahmemärkten in Innsbruck und Fügen decken wir die Einsteigerschiene ab, die es bei Wetscher auch immer gab. Und man muss ja auch sagen, es gibt nicht wenige Tourismusbetriebe im Zillertal, die uns mit Erfolg zeigen, wie man im Premiumsegment heute entsprechende Preise erwirtschaftet.
Heimatstimme: Hochwertiges Design ist bekanntlich ein Markenzeichen eures Unternehmens. Wird diesem Aspekt im Zillertaler Tourismusgeschehen ausreichendes Augenmerk gewidmet?
Ing. Martin Wetscher: Ich möchte diese Frage aus einer sehr individuellen Sichtweise heraus beantworten: Eine schöne Wohnung ist nicht die Frage großer, bekannter Marken. Wenn eine Einrichtung zu den Werten des Eigentümers passt, dann ist sie für ihn passend und für ihn auch schön. Gestaltung und Schönheit haben also vielmehr etwas mit persönlicher, ästhetischer Entsprechung zu tun.
Heimatstimme: Im Strategieplan Zillertal wird die Installierung eines „Gestaltungsbeirats“ angedacht, der die Gemeinden in Genehmigungsverfahren für Projekte mit orts- und landschaftsbildprägender Wirkung beraten soll. Das betrifft unter anderem auch Industrieanlagen sowie größere Gewerbe- und Handelsbetriebe. Was hältst du von dieser Idee?
Ing. Martin Wetscher: Grundsätzlich finde ich einen Gestaltungsbeirat gut, allerdings frage ich mich, was dieser noch bewirken kann, da schon relativ viel gebaut ist. Was gute Gestaltung ist – darüber geht auch in Fachkreisen die Meinung weit auseinander. Eine weitere Frage ist, wie man nachhaltig eine Bebauung tätigen kann, die dem Kunden gefällt. Der Köder muss bekanntlich dem Fisch und nicht dem Fischer schmecken. International ansprechende und prämierte Gebäude würden vermutlich im Zillertal als die schlechtesten Projekte bewertet werden. Ein Gestaltungsbeirat hat es sicherlich schwer, da es kein allgemeines Verständnis von guter und nachhaltiger Tourismusarchitektur gibt.
Heimatstimme: Gelingt es in eurem Unternehmen, ausreichend qualifizierte MitarbeiterInnen aus dem Tal zu beschäftigen bzw. was müsste geschehen, dass der Anteil einheimischer MitarbeiterInnen weiter angehoben werden kann?
Ing. Martin Wetscher: Wir haben in allen Bereichen heute zu wenige Fachkräfte. Um die Ansprüche der Kunden zu befriedigen, benötigen wir hoch spezialisierte Mitarbeiter mit fundierter Ausbildung. Solche Personen sind sehr rar. Die besten Erfahrungen haben wir mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemacht, die ihre Ausbildung direkt bei uns im Betrieb erhielten und über mehrere Generationen bei uns tätig sind.
Heimatstimme: Welche Voraussetzungen müssten geschaffen werden, damit die Gütertransporte für euren Zillertaler Standort zu einem erheblichen Teil auf die Schiene verlegt werden könnten?
Ing. Martin Wetscher: Abseits der Dampfzugsattraktion halte ich die Schiene für Menschen und Güter für das ungeeignetste Transportmittel im Zillertal. Durch die zentrale Führung der Bahn am Talboden und die Zersiedelung auf relativ weite Hänge wird der Individualverkehr immer überwiegen.
Heimatstimme: Welche Region im Alpenraum ist das bevorzugte Urlaubsdomizil eurer Familie im Sommer?
Ing. Martin Wetscher: Ich schaue mir gerne die Welt an, verschiedene Länder und Städte. Ich nütze diese Reisen, um entsprechende Impulse und Inspirationen zu erhalten und um wertvolle Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Wenn ich im Alpenraum unterwegs bin, dann halte ich mich vorwiegend im Bezirk Schwaz zwischen Alpenhauptkamm und Achensee-Gebiet auf. Wir haben hier ein Freizeit- und Naturangebot, das so woanders nicht zu finden ist.

Wir danken für das Gespräch.
Mehr Informationen zum Strategieplan Zillertal finden Sie im Internet unter www.planungsverband-zillertal.at.

Richtigstellung zum Interview mit Frau Martina Keiler
Der Begriff „Tiroler Modell der Neuen Mittelschule“ ist falsch. Richtig heißt es: Tiroler HS-Neu. Dieses Modell gibt es nur noch vorübergehend bis in allen Schulen die Neue Mittelschule eingeführt wird. In der NMS gibt es keine Leistungsgruppen mehr sondern eine innere Differenzierung.


Wichtige Informationen für Inserenten der Zillertaler Heimatstimme

Seit 1. Juli 2004 gilt das neue Gleichbehandlungsgesetz, welches zur „neutralen“ Stellenausschreibung verpflichtet.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass Stellenanzeigen diskriminierungsfrei hinsichtlich des Geschlechts, des Alters, ethnischer Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung zu formulieren sind.

Mit 1. März 2011 gilt folgende Novelle:
Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber und Arbeitsvermittlerinnen bzw. Arbeitsvermittler sind verpflichtet, bei Stellenausschreibungen anzugeben, wie hoch das kollektivvertragliche Mindestentgelt ist und gegebenenfalls auf die Möglichkeit der Überzahlung hinzuweisen.

Die Verantwortung für die Einhaltung der gesetzlichen Gebote trifft den Arbeitgeber, somit den Auftraggeber des Inserates.
Der Herausgeber als Auftragnehmer ist nicht verpflichtet Inserate auf ihren Inhalt hin zu überprüfen.


HolidayCheck Award 2012
Hotels in Tux-Finkenberg ausgezeichnet

Mehr als 530.000 Gäste gaben im Jahr 2011 ihre objektive Meinung zu ihren Urlaubsdestinationen ab und kürten daraus die Top Hotels 2012 und verliehen die HolidayCheck Awards 2012 an die 99 beliebtesten Hotels der Welt, dieses Jahr erstmals in sieben verschiedenen Kategorien.

Gleich zwei Hotels aus Tux wurden mit dem begehrten HolidayCheck Award 2012 ausgezeichnet! Das Hotel Alpin-Spa Tuxerhof ****s in Tux-Vorderlanersbach schaffte den Sprung an die Spitze der österreichischen Hotels. In der Kategorie „Beliebtestes Familienhotel Österreichs“ setzte sich der Tuxer Betrieb klar an die Spitze. Mit Weiterempfehlungsraten von 100% und ausschließlich positiven Bewertungen hat es das Hotel der Familie Schneeberger geschafft. Auch das Hotel Klausnerhof**** in Hintertux gehört zu den Besten der Besten. Die Bewertung „Beliebtestes Wintersporthotel Österreichs“ gehört ab sofort der Familie Klausner. Mit 5,8 Sonnen sind sie an der Spitze der Hotelbewertungen zu finden.
Das Prädikat „Top Hotel 2012“ konnten gleich vier Hotels in Tux-Finkenberg für sich gewinnen: Hotel Alpenhof in Hintertux, das Aktiv- & Wellnesshotel Bergfried in Tux-Lanersbach, das Hotel Garni Jakober in Tux-Vorderlanersbach und das Sport- & Wellnesshotel Stock in Finkenberg. „Tolles Hotel mit hervorragendem Service. Große Zimmer mit hochwertiger Ausstattung“, „Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist grandios, wir kommen wieder!“, sind die Meinungen der Gäste, die von ihren Urlaubserfahrungen in den ausgezeichneten Hotels auf HolidayCheck berichten.


Hotel Alpin-Spa Tuxerhof ****


Hotel Klausnerhof****


Neue Geschäftsführung bei Tauber Optik

Wir wollen Ihnen heute den neuen Geschäftsführer von Tauber Optik Mayrhofen, Simon Tauber, vorstellen.

Simon Tauber ist geprüfter Augenoptikermeister und staatlich konzessionierter Kontaktlinsenanpasser. Seine Lehrzeit verbrachte er im Betrieb von Tauber Optik in Jenbach. Nach einem zweijährigen erfolgreichen Besuch der HTL für Optometrie in Hall arbeitete er anschließend als Optikermeister mehrere Jahre in Davos in der Schweiz. Simon Tauber hat mit Anfang Dezember 2011 seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei Tauber Optik in Mayrhofen begonnen und sich inzwischen gut eingearbeitet. Seinen Einstand feiert Simon Tauber mit einer Aktion. Sportbrillen von Adidas sind vom 20.1.-3.2.2012 um 20 % reduziert, oder Sie erhalten für einen optischen Clip-in, der in nahezu alle Adidas-Sportsonnenbrillen passt, entspiegelte Kunststoffgläser in Ihrer Glasstärke gratis. Selbstverständlich misst Simon Tauber auch Ihre aktuelle Brillenglasstärke und unterzieht Ihre Brille einem kompletten Service. Diese Arbeiten werden kostenlos ausgeführt. Auf einen Besuch freuen sich Simon Tauber und Tanja Sporer, Tauber Optik Mayrhofen, Am Marienbrunnen 343, 05285 63009, oder unter www.tauber-optik.at.
pr


Der Tipp vom Reisefreund
Neuer Robinson Club auf Kreta

Zwischen den Ausläufern des Dikti-Gebirges und der weiten, nach Kräutern duftenden Nordküste Kretas schmiegt sich der ROBINSON CLUB KALIMERA KRITI direkt an den feinsandigen Strand einer sanft geschwungenen Bucht. Das ehemalige 5 Sterne Tophotel wurde Ende letzten Jahres von Robinson übernommen und in einen Club adaptiert. Das Mittelmeer lädt hier zum Baden und zu Wassersport ein. Wer es entspannt mag, chillt an der Beachbar, lässt sich in einem der beiden Süßwasserpools oder im warmen Indoor Pool einfach mal treiben oder bummelt in das nahegelegene malerische Fischerdörfchen Sissi. Auch der Flughafen Heraklion ist von hier nur etwa 42 km entfernt.
pr - freundreisen.com


Spruch der Woche

Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern was du tust, wo du bist.

Swahili


Erstmalig gab es 2012 einen Doppelsieg.
Tausende Besucher bei Stroh Juchhee

Alle Ehre machte die Zillertal Arena ihrem Ruf als fröhlichstes Skigebiet im Zillertal. Stroh Juchhee - das verrückteste Hornschlittenrennen der Welt - zog wieder Tausende Zuschauer hinauf auf die Wiesenalm/Zell, wo sie die Kreativität und das schauspielerische Talent der neun antretenden Teams bestaunen konnten.
Heuer wurde erstmalig in 2 Kategorien gestartet - in der Königsklasse (PRO Serie) konnten sich die Teams der Landjugend Ried/Kaltenbach und der Yo Ho Nightzone Crew mit einem Doppelsieg durchsetzen. Mit den Themen „1. Zillertaler Raumfahrtprojekt (Space Shuttle) und mit „Fluch der Karibik“ holten sie den begehrten großen Arena­funten Pokal nach Hause. Den dritten Platz sicherten sich die Aschauer Lederhosna – mit dem „Oktoberfest“. In der LIGHT Serie siegten die „Die Höllischen“ mit „Wir sind Kaiser“.
Für ein absolutes Highlight sorgte ein prominenter Überraschungsgast. Unter dem Motto „Ein bisschen Spaß muss sein“ sauste Kultstar Roberto Blanco mit dem letzten Schlitten des Tages die Strecke hinunter und gab seine größten Hits zum Besten. Gefeiert wurde natürlich auch - das Team vom Gasthof Wiesenalm hat alle Zuseher bestens kulinarisch versorgt. Auch die vielen, extra angereisten Haderlumpen-Fans wurden nicht enttäuscht: Die Lumpen spielten bis in die Dämmerung auf und sorgten für einen perfekten Ausklang von Stroh Juchhee 2012.


Spektakulär: Die Landjugend Ried/Kaltenbach mit ihrem Space Shuttle.


„Fluch der Karibik“ (Yo Ho Nightzone Crew) teilte sich mit dem Space Shuttle den 1. Platz in der Kategorie PRO.


Erster Platz in der Kategorie LIGHT „Die Höllischen“ mit „Wir sind Kaiser“.


Kultstar Roberto Blanco mit seinem eigens angefertigten Schlitten.


Vitus Amor von den Zillertaler Haderlumpen feierte Geburtstag und durfte aus diesem Anlass am Hornschlitten von drei sympathischen Marsmännchen Platz nehmen.


Information der Bezirksforstinspektion
Forsttagsatzungsprogramm 2012

Es wird über aktuelle forstliche Themen und zwar: Waldstrategie 2020, Entwicklungen im Bezirk Schwaz, Forstgärten Tirol – Pflanzenproduktion, Änderungen bei der forstlichen Förderung und Rückblick 2011/Vorschau 2012 berichtet. Zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen (Forsttagsatzungen) sind alle am Wald Interessierten herzlichst eingeladen.

1. Kaltenbach, Ried, Uderns; Mi., 25.1.2012 um 9.00 Uhr im GH Erzherzog Johann in Uderns
2. Zellberg, Hippach, Schwendau; Mi., 25.1.2012 um 14.00 Uhr im GH Hubertus in Laimach
3. Strass i.Z., Bruck a.Z., Schlitters; Do., 26.1.2012 um 14.00 Uhr im GH Post in Strass
4. Rohrberg, Gerlosberg; Di., 31.1.2012 um 9.00 Uhr im GH Grindlam in Rohrberg
5. Hainzenberg, Gerlos; Di., 31.1.2012 um 14.00 Uhr im GH Dorfwirt in Hainzenberg
6. Stumm, Stummerberg, Hart i.Z.; Mi., 1.2.2012 um 9.00 Uhr im GH Linde in Stumm
7. Aschau i.Z., Distelberg; Mi., 1.2.2012 um 14.00 Uhr im Gemeindeamt Aschau i.Z.
8. Finkenberg, Tux; Di., 7.2.2012 um 9.00 Uhr im Tux-Center in Tux
9. Brandberg, Mayrhofen, Ramsau; Di., 7.2.2012 um 14.00 Uhr im GH Neue Post in Mayr­hofen
10. Fügen, Fügenberg; Mi., 22.2.2012 um 9.00 Uhr im Hotel Schiestl in Fügenberg
Vorsitzende: DI Moling bzw. DI Meller

Der Leiter der
Bezirksforstinspektion:
Dipl.Ing. Michael Moling eh.


Gebietsrodeln der LJ Hinteres Zillertal

Ganze 107 Mitglieder aus den Ortsgruppen Tux, Finkenberg, Mayrhofen, Brandberg, Schwendau und Ramsau des Hinteren Zillertals hat es am ersten Samstag im Jahr zum Gebietsrodeln auf den Hainzenberg verschlagen. Mit dem Schlittenstadl als Zwischenstation lud der Gebietsvorstand zum gemütlichem Ripperl­essen sowie zur Preisverteilung des Gebietscups. Über das letzte Jahr hinweg konnten die Ortsgruppen beim Winterspektakel, Big-Bag Sackhüpfen und dem Luftgewehrschießen Punkte sammeln. Der Wanderpokal wechselte vom heuer Zweitplatzierten Brandberg zu den diesjährigen Siegern Schwendau. Den dritten Platz konnte sich Finkenberg sichern.
Der Gebietsvorstand bedankt sich bei allen Ortsgruppen für die Teilnahme sowie bei den Zeller Bergbahnen für die entgegengebrachte Unterstützung.


Vortrag von Walter Pupp am 20.01.2012 in Kaltenbach
Ist Tirol noch sicher?

Der Leiter des Landeskriminalamtes Tirol, Oberst Walter Pupp, hält auf Einladung des Lions Clubs Zillertal einen Vortrag zum Thema Sicherheit.

Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis der Menschen. Die Wahrnehmung des Sicherheitsgefühles wird von vielen Faktoren stark beeinflusst. Unzählige Medien liefern jeden Tag weltweit gesammelte Informationen, die den Bürger immer noch mehr verunsichern.
Walter Pupp geht in seinem Vortrag darauf ein, wie es, dargestellt an der aktuellen Kriminalitätslage Tirols, mit der Sicherheit in Tirol tatsächlich aussieht. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden? Wie kann der Bürger motiviert werden, durch vernünftige und zumutbare Selbstvorsorge seine persönliche Sicherheit zu verbessern? Der Lions Club Zillertal hat seit einigen Jahren mit seiner Vortragsreihe „Ich will nicht nur zuschauen“ für sensible Themen immer kompetente Fachleute als Referenten gewonnen. Mit dieser Vortragsreihe will der Lions Club Diskussionspunkte aufgreifen, die aktuell und für alle Bevölkerungsteile wichtig sind. Der Vortrag findet am 20. Jänner um 20.00 Uhr im EMPL Service Park in Kaltenbach statt. Der Erlös aus freiwilligen Spenden wird vom Lions Club Zillertal zur Gänze karitativen Zwecken zugeführt.


Was ich gut kann

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das lachen kann. Das Lachen unterscheidet den Menschen vom Tier. Lachen ist Ausdruck des frischen, gesunden Lebens. „Mit dem Lachen habe ich das Weinen vertrieben“, heißt es bei Jeremias Gotthelf. Schopenhauer meinte, je mehr ein Mensch des ganzen Ernstes fähig sei, desto herzlicher könne er lachen. Eine Tiroler Sage lautet: Der Eintritt ins Paradies eröffnet sich nur dem Lachen. In diesem Sinne: Es darf gelacht werden!


Top-Rezeptionistin Lisi aus Fügen.


Christina aus Schlitters spielt Querflöte.


Claudia und Lisa können gut kochen.


„chilenen aus dem Zillertal“ im TV

Der Film "Chilenen aus dem Zillertal" aus der SWR-Reihe "Auslandsreporter" von Götz Goebel wird am Sonntag, den 29. Jänner 2012 um 18.00 Uhr bei PHÖNIX ausgestrahlt (Wiederholung).


Hoden Erkrankung
Merkmal und Sitz der Männlichkeit


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger


Die männlichen Geschlechtsdrüsen
Sie heißen Hoden. In ihnen werden die für die Befruchtung notwendigen Samenfäden, das Sperma, gebildet. Es ist Träger der Lebenskraft, geheiligt durch die Schöpfungskraft Gottes.
Kurze Charakteristik der Hoden
Sie bestehen aus 800 bis 1.000 dicht aneinander gelagerten Kanälchen. Man nennt sie Samenröhrchen, in ihnen werden die Samen erzeugt.
Sie vereinigen sich nach und nach zu etwa 12 Ausführungsgängen, die in ein zweites, neben den Hoden liegendes Organ – den Nebenhoden – eintreten. Hier vereinigen sie sich zu einem Samenleiter, der, von Blutgefäßen und Nerven begleitet, den Samenstrang bildet. Dieser führt in die Bauchhöhle und verbindet sich dort mit den zur Aufsammlung des Samens bestimmten Bläschendrüsen. Mit ihnen hat er einen gemeinschaftlichen Ausführungsgang, der als Ausspritzungsgang, in die Harnröhre mündet.
Hodenbruch oder Skrotalhernie
In diesen Fällen reicht der Bruch bis zum tiefsten Abschnitt des Hodensacks herab. Die Bruchpforte hat sich zu einem Ring verdichtet. Solche Lücken finden sich beim Mann dort, wo Gefäße des Samenstranges in die Bauchhöhle eintreten oder sie verlassen. Eine Operation ist auf jeden Fall notwendig.

Was ist der Leistenhoden bei Buben
Einer oder beide Hoden bleiben im Leistenkanal zurück. Wird eine Operation bis zum 3. Lebensjahr vorgenommen, ist die Fruchtbarkeit gesichert.

Wichtige Maßnahmen bei Hodenverletzungen
Durch stumpfe Schläge kann sich Blut im Hodensack sammeln. Diesen sofort hochlagern und kalte Umschläge anbringen. Bei offenen Verletzungen ist ein chirurgischer Eingriff dringend erforderlich.
Hodengeschwülste oder Hodenkrebs
Die Heilungschancen sind gut, wenn er früh erkannt wird.

Entzündungen oder Schmerzen im Hodensack
Man soll hier sofort einen Arzt aufsuchen. Denn in den Hoden sitzt das Mann-Sein.

Aus dem Buch „Hing'schaut und g‘sund g‘lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Zum fünften Mal „TOP 10“ Intercoiffure-Salon Österreichs
copf-Friseursalon ausgezeichnet

Am vergangenen Sonntag wurden beim Neujahrsempfang der Intercoiffure in Salzburg zum sechsten Mal die besten 10 Frisiersalon Österreichs als Folge anonymer Salontests gekürt!

Bereits zum fünften Mal gelang es dem copf-Frisiersalon von Margit und Peter F. Pfister in Ramsau diese begehrte Auszeichnung ins Zillertal zu holen! Diese anonymen Testbesuche werden durch eine neutrale „Mystery Shopping-Testagentur“ von unterschiedlichen Kunden verteilt übers ganze Jahr durchgeführt um letztlich keine „Tagesverfassung“, sondern einen Gesamtüberblick über die Leistungen der Salons zu erreichen. Dass diese Auszeichnung bereits zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren an die Familie Pfister geht, zeugt auch von beständig hoher Qualität!
Inhaltlich geht es um das gesamte Angebot des Salons, um die fachliche Qualität, die Sauberkeit, Freundlichkeit des gesamten Teams und um das Preis-/Leistungsverhältnis!


Peter F. Pfister übernimmt vom Generalsekretär Werner Pranz, Modedirektor Horst Wallmeier und Vizepräsident Gerhard Wallmeier die Auszeichnung


Tourismusschulen unterstützen die Aktion Sterntaler

Traditionell am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien findet an den Zillertaler Tourismusschulen die gemeinsame Weihnachtsfeier der Schulgemeinschaft statt, wobei seit mehreren Jahren internationale Hilfsprojekte finanziell unterstützt werden. Heuer durfte HR Dir. Mag. Alfred Müller wiederum Fr. Dr. Maria Schiestl begrüßen, die von ihrer Arbeit in ihrem Spital in Entesakera/Kenia berichtete und den Schüler/innen beeindruckende Bilder präsentierte. Im Rahmen der Aktion Sterntaler wurden an den Zillertaler Tourismusschulen verschiedenste Sammlungen durchgeführt, sodass sich daraus der namhafte Betrag von 3.000,- Euro ergab, der von Schüler/innen der Klasse 3 ALB Fr. Dr. Schiestl übergeben werden konnte. Fr. Dr. Schiestl bedankte sich persönlich bei den Schüler/innen für diese großzügige Spende, die vor allem für den Ankauf von Medikamenten und dringend benötigter medizinischer Gerätschaft verwendet wird.


Vortrag von Walter Pupp in Kaltenbach
Ist Tirol noch sicher?

Der Leiter des Landeskriminalamtes Tirol, Oberst Walter Pupp, hält auf Einladung des Lions Clubs Zillertal einen Vortrag zum Thema Sicherheit.

Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis der Menschen. Die Wahrnehmung des Sicherheitsgefühles wird von vielen Faktoren stark beeinflusst. Unzählige Medien liefern jeden Tag weltweit gesammelte Informationen, die den Bürger immer noch mehr verunsichern. Walter Pupp geht in seinem Vortrag darauf ein, wie es, dargestellt an der aktuellen Kriminalitätslage Tirols, mit der Sicherheit in Tirol tatsächlich aussieht. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden? Wie kann der Bürger motiviert werden, durch vernünftige und zumutbare Selbstvorsorge seine persönliche Sicherheit zu verbessern? Der Lions Club Zillertal hat seit einigen Jahren mit seiner Vortragsreihe „Ich will nicht nur zuschauen“ für sensible Themen immer kompetente Fachleute als Referenten gewonnen. Mit dieser Vortragsreihe will der Lions Club Diskussionspunkte aufgreifen, die aktuell und für alle Bevölkerungsteile wichtig sind. Der Vortrag findet am 20. Jänner um 20.00 Uhr im EMPL Service Park in Kaltenbach statt. Der Erlös aus freiwilligen Spenden wird vom Lions Club Zillertal zur Gänze karitativen Zwecken zugeführt.


Das verrückteste Hornschlitten-Rennen der Welt am 15.01.2012 in der Zillertal Arena
Verrückt, verrückter, Stroh Juchhee!

Mit aufwendig gestalteten und fantasie­vollen Vehikeln auf Schlittenkufen, holt die Zillertal Arena den Fasching schon am Sonntag, den 15. Januar 2012 ins Zillertal. Unter dem Schlachtruf „Stroh Juchhee“ sausen die wild verwandelten traditionellen Hornschlitten samt ausgelassener Besatzung ab 12.00 Uhr die eigens präparierte Strecke auf der Zeller Wiesenalm hinunter und buhlen beispielsweise als Titanic oder Zauberschule Hogwarts in den Kategorien PRO und LIGHT um den Applaus der Zuschauer und die begehrte Stroh Juchhee Trophäe - in der Kategorie LIGHT kann 2012 erstmals jeder kreative Hornschlitten-Besitzer teilnehmen. Schnelligkeit ist bei dem schrägen Schlitten-Wettbewerb auf der Wiesenalm ausnahmsweise kein Thema. Vielmehr geht es um die kreativste Idee, mit einem in wochen­langer Arbeit selbst gestalteten Vehikel auf Kufen möglichst spektakulär den Hang runter zu gleiten. Eine Jury, die sich aus spontan ernanntem „fachkundigem“ Publikum zusammensetzt, kürt die Gewinner. Und spätestens bei der Siegerehrung erklärt sich das Motto des verrückten Wettbewerbs, wenn nach der Veranstaltung eine ungehemmte Strohschlacht beginnt – mit Stroh, das aus den Siegerpodesten „gepflückt“ wird: Stroh Juchhee! Begleitet wird das Spektakel mit Musik der bekannten Zillertaler Hader­lumpen und auch ein prominenter Überraschungsgast darf 2012 nicht fehlen. Fußgänger werden ab 10.00 Uhr mit den Zubringerbahnen ab Zell gratis zur Wiesenalm und retour befördert. Weitere Informationen unter www.zillertalarena.com oder unter +43 (0)5282/7165.


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