Naturparkbetreuung Zillertaler Alpen
Jahreshauptversammlung am 10.03.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010 an alle Mitglieder, Unterstützer,
Freunde und Interessierte am Mittwoch, 10. März 2010 um 10.00 Uhr im Gasthaus Thanner in Brandberg.

Neben einem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2009 gibt es auch einen Ausblick auf alle wichtigen Entwicklungen und Projekte für das Jahr 2010.
Tagesordnung:
- Begrüßung durch den Obmann
- Jahresbericht 2009
- Kassenbericht 2009 und Bericht der Kassenprüfer
- Entlastung des Naturparkrates
- Voranschlag 2010
- Ausblick auf die Vorhaben 2010
- Allfälliges

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen freut sich auf dein Kommen!


Samstag, 06. März 2010 um 15.00 Uhr
Kirchenpatrozinium im „Burgschrofenkirchl“


Am Samstag, den 06. März 2010 findet um 15.00 Uhr im Burgschrofenkirchl anlässlich des Patroziniums „Zum Gekreuzigten Heiland“ ein Festgottesdienst statt. Der musikalisch gestaltete Gottesdienst wird von Pfarrer Mag. Christoph Frischmann zelebriert. Anschließend Agape! Die umliegende Bevölkerung ist zum Patroziniumsfest herzlich eingeladen.


Spruch der Woche

Erfahrung vermehrt unsere Weisheit,
verringert aber nicht die Torheiten.
Josh Billings


Wahlkarteninformation

Wahlberechtigte, die am Wahltag voraussichtlich verhindert sein werden, ihr Wahlrecht im zuständigen Wahllokal auszuüben, können die Ausstellung einer Wahlkarte zur Ausübung des Wahlrechtes im Weg der Briefwahl beantragen. Für die Beantragung der Ausstellung einer Wahlkarte ist die Erteilung einer Vollmacht nicht möglich.

Der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte ist mündlich bis spätes­tens Dienstag, den 9.3.2010 bei der Gemeinde zu stellen.
Beim mündlichen Antrag ist die Identität durch ein Dokument nachzuweisen, sofern der Antragsteller nicht amtsbekannt ist.

Der Antragsteller hat die Wahlkarte bis zur Stimmabgabe sorgfältig zu verwahren. Für abhanden gekommene oder unbrauchbar gewordene Wahlkarten, amtliche Stimmzettel oder Wahlkuverts darf kein Ersatz ausgefolgt werden.
Wahlberechtigte, die eine Wahlkarte beantragt haben, dürfen ihr Wahlrecht nur im Weg der Briefwahl oder am 14.3.2010 unter Vorlage der Wahlkarte vor der Wahlbehörde in deren Wählerverzeichnis sie eingetragen sind (=zuständiges Wahllokal) ausüben.

Die Wahlkarten werden ab 4.3.2010 ausgestellt und können entweder bei der Gemeinde persönlich oder von einer vom Antragsteller bevollmächtigten Person abgeholt oder bei Angabe einer Zustelladresse zugesandt werden.
Die Vorgangsweise bei der Stimmabgabe ist den Ausführungen auf der Wahlkarte zu entnehmen.

Die gültig ausgefüllte Wahlkarte ist so rechtzeitig im Postweg (Portokosten trägt die Gemeinde) an die Gemeinde zu übermitteln, dass die Wahlkarte spätestens am 12. März 2010 dort einlangt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Wahlkarten ausschließlich im Postweg an die Gemeinde übermittelt werden dürfen!!!

Das Recht zur Ausübung des Wahlrechtes vor der Sonderwahlbehörde aus Alters-, Krankheits- oder ähnlichen Gründen am Wahltag bleibt davon unberührt.


Der Tipp vom Reisefreund
In zweieinhalb Wochen durch Südamerika

Eine Reise ans Ende der Welt kann kaum faszinierender sein. Vom Naturschauspiel am südlichsten Zipfel Amerikas bis zu den Sambaklängen im brasilianischen Rio de Janeiro – die Gäste der Studienreise von Meier’s Weltreisen „Tango zwischen Eis und Palmen“ erwartet ein kontrastreiches Programm. Auf der 17-tägigen Tour bereisen die Teilnehmer drei Länder des amerikanischen Kontinents: Chile, Argentinien und Brasilien. Auftakt ist die Weltstadt des argentinischen Tangos - Buenos Aires. Von dort geht es in den einmaligen Süden, nach Feuerland und zur Stadt Ushuaia. Über ein weiteres Naturschauspiel, den Wasserfällen von Iguacú, gelangen die Teilnehmer zum Finale der Tour – Rio de Janeiro.

pr - freundreisen.com


Es braucht nit viel

Zun Glücklich sei‘,
grad a‘ biss‘l a‘ Liacht.
A helles Leucht‘n,
hi und do a Hand,
de wås am fiahcht.
Es braucht nit viel
zun Glicklach sei,
kua Reichtum,
tat mir geb‘n,
des wås für mi wichtig ischt,
des wås für mi zählt
an Leb‘n...

Maria Fankhauser


Vom 10. bis 13. März 2010 in Mayrhofen
Wängl Tängl 2010

Foto: Christian Eli Eberl
"Young Gun" Alex Walch, Georg Huber, Werni Stock mit "Old Dog" Chris Kröll, Beckna, Mone Monsberger, Rudi Kröll, Steve Gruber.


Von 10. bis 13. März geht der Wängl Tängl in Mayrhofen in seine achte Runde. Wie gewohnt, gibt es auch dieses Jahr wieder Freestyle Snowboarding auf höchstem Niveau,
ein internationales Fahrerfeld und einen eigens modifizierten Snowpark, der weltweit seinesgleichen sucht.
Mit dem Anspruch, jedes Jahr ein noch nie da gewesenes Obstacle zu erschaffen, bekommt der Vans Penken Park auch in diesem Jahr zum Wängl Tängl wieder einmal eine ganz neue „Red Bull Endsection“ verpasst, die alle Shredderherzen höher schlagen lässt. Beim Snowboard Gäng Jäm kämpfen die Teams im Slopestyle Format um die Ehre.

Im Tal beschäftigen sich Künstler mit Straßenkunst, Fotografie, Poetry Slams und anderen ästhetischen Betätigungen für junge Kreative. Kein Ästhetiker Jam ohne Skate Jam! Beim Gäme of Skate kann jeder mitmachen und seine besten Tricks auspacken. Berühmt und berüchtigt sind auch die abendlichen Ästhetiker Parties.

Weitere Infos auf
www.aesthetiker.com
Mittwoch, 10.03.2010
08.30 - 11.00 Uhr: Open Pro-Park Snow
11.30 - 15.00 Uhr: Contest Window
18.00 - 03.00 Uhr: Artspace Opening (Scotland Yard Pub)

Donnerstag, 11.03.2010
08.30 - 11.00 Uhr: Open Pro-Park Snow
11.30 - 15.00 Uhr: Contest Window
18.00 - 20.00 Uhr: Gäme of Skate (Talstation Penkenbahn)

Freitag, 12.03.2010
08.30 - 11.00 Uhr: Open Pro-Park Snow
11.30 - 15.00 Uhr: Contest Window
20.00 - 04.00 Uhr: Final Ceremony The Waxolutionists Turntable Show (Arena)


Vater unser im Himmel...

...es tut uns leid wir haben für dich leider wenig Zeit
geheiligt werde dein Name und heilig sind auch wir
wir leben das Leben schon lange als kämen wir niemals zu dir
dein Reich wird kommen wir lachen leise über die alten Frommen
wir brauchen diese Gebete nicht wir sind uns selbst das beste Licht
dein Wille geschehe aber bitte sei gnädig mit uns allezeit
dann sind wir auch für ein kleines Gebet bereit
wie im Himmel so auf Erden was wird im Himmel aus uns werden
alles was wir erarbeitet haben
dürfen wir nicht in dein Reich hineintragen
und gib uns unser tägliches Brot
ein bisschen mehr würde auch nicht schaden
wir leiden zwar noch keine Not
wir wollen ja nur mehr als die anderen haben
und vergib uns unsere Schuld
auch wenn wir schon längst deine Erde vernichten
du wirst das schon wieder irgendwie richten
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
so steht es immer noch geschrieben
wir wollen heute und morgen nicht unseren Nächsten lieben
und führe uns nicht in Versuchung
Menschen die zu dir beten gehen
sollen auch die Menschen vor der Kirche sehen!
sondern erlöse uns von den Bösen und sind die erst einmal hier
dann kannst du eines sicher sein dann - kommen wir wieder alle zu dir...
Martina Hundsbichler


Österreichische Bundesforste AG
Forsttagsatzung 2010


Die Forsttagsatzung des Forstbetriebes Unterinntal der Österreichischen Bundesforste AG findet an nachstehend angeführten Orten und Terminen statt:

- Gerlos - Gmünd -Gerlosberg: Montag, den 08. März 2010 im Jägerstüberl Gerlos von 8.30 – 16.00 Uhr
- Hainzenberg, Zellbergeben, Distelberg, Rohrberg, Märzengrund: Dienstag, den 09. März 2010 im Gasthof "Bräu", Zell/Ziller, von 8.30 - 11.30 Uhr
- Schwendau, Schwendberg, Laimach: Mittwoch, den 10. März 2010 im Gasthof "Zenzerwirt", Hippach, von 8.30 - 11.30 Uhr
- Brandberg: Montag, den 08. März 2010 im Gasthof "Thanner", Brandberg, von 9.00 – 11.30 Uhr
- Mayrhofen u. Stillup (ohne Fraktion Ginzling): Dienstag, den 09. März 2010 im Hotel "Neue Post", Mayrhofen, von 8.30 – 11.30 Uhr
- Dornauberg (Fraktion Ginzling): Mittwoch, den 10. März 2010 im Gasthof "Altginzling", Ginzling, von 9.00 – 11.30 Uhr

Mitzubringen sind die Abmaß-
büchl/-ordner. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei späterer Anmeldung eine Nachmeldegebühr von Euro 15,- eingehoben wird. Pächter einer eingeforsteten Liegenschaft müssen eine vom Eigentümer unterfertigte Vollmacht zum Holzbezug vorweisen, da ansonsten keine Holzanmeldung erfolgen kann. Die Holzabgabe an Agrargemeinschaftenw erfolgt grundsätzlich nur an den Obmann dieser Gemeinschaft, oder dessen Beauftragten mit Vollmacht.
Der Leiter des
Forstbetriebes Unterinntal
DI. Winfried Weinberger


Am Recyclinghof Mayrhofen und am AWZ Zillertal Mitte
Aktenvernichter

Am Mittwoch, den 21. April 2010 befindet sich von 08.00 bis 12.00 Uhr ein mobiler Aktenvernich­ter am Recyclinghof Mayrhofen-Brandberg. Anlieferungen werden entgegen genommen aus den Gemeinden Mayrhofen, Brandberg, Schwendau und der Fraktion Ginzling-Dornauberg.
Von 13.00 bis 15.00 Uhr befindet sich der Aktenvernichter am AWZ Zillertal Mitte. Anlieferungen werden entgegen genommen aus den Gemeinden Aschau, Kaltenbach, Stumm und Stummerberg.
Das Material wird durch ein Spezialfahrzeug der Firma Zimmermann zerkleinert – dadurch wird eine zuverlässige Vernichtung von Bürodaten und sonstiger sensibler Unterlagen gewährleistet.
Die Dokumente können mitsamt den Ordnern (Kunststoff/Karton) abgegeben werden. Die Verrechnung erfolgt pro Kilogramm – der Preis beträgt Euro 0,23 pro kg inklusive 10 % MwSt.

Um Voranmeldung wird gebeten bei der Umwelt-Zone-Zillertal von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr unter 05282/55066 oder unter 0664/2025515 (Lovric Eva).


Gedanken zur Fastenzeit:
„Er hat sich totgeliebt“

Vom Aschermittwoch bis Karsamstag begehen wir die Fastenzeit, auch „österliche Bußzeit“ genannt.

Die Fastenzeit lädt uns Christen ein, uns für Ostern zu bereiten. Es gibt viele wichtige Gründe dafür, dieser Zeit durch Fasten, also durch persönliche Opfer, einen besonderen Akzent zu geben. Dabei geht es natürlich nicht um den Verzicht an sich; der Mensch soll vielmehr freier und offener werden, damit es in ihm Ostern werden kann. Das kann zum Beispiel heißen, dass ein Mensch Gott wieder neu für sich entdeckt und etwas von dem Leben und der Freude erkennt, die der Glaube an Gottes Liebe und Größe in ihm wecken möchte.
Der Kern unseres Glaubens ist eine frohmachende Botschaft, eine Botschaft von einem guten Gott, der will, dass es dem Menschen gut geht, der darum Grenzen durchbrochen hat in Jesus Chris­tus, besonders die Grenze des Todes, damit der Mensch neue Chancen hat, damit der Mensch einen neuen Blick in die Zukunft bekommt, damit der Mensch Mut zur Zukunft und von daher Kraft für die Gegenwart bekommt. Dem entspricht auf Seiten des Menschen die Haltung der Hoffnung, der Zuversicht, die den Blick offenhält für das Positive, das Gute, das Ermutigende die Chancen im Leben.
In der Fastenzeit rückt das Kreuz Christi in unseren Blick - und mit ihm auch unsere Kreuze. Als eine Deutung des Kreuzestodes Christi las ich: „Er hat sich totgeliebt“. Die Liebe war der Antrieb seines Lebens, diese Liebe weckte in den Menschen Hoffnung. Die Kräfte des Bösen zerstören die Liebe, das Leben, die Hoffnung. Er hätte das Kreuz vermeiden können, hätte er dem Bösen nachgegeben. Seine Liebe hielt selbst der tötenden Bosheit stand - durch die Auferstehung nahm sie der Bosheit das letzte Wort.

In der Fastenzeit soll man sich prüfen und prüfen lassen, ob man der ist, der man sein soll oder zu sein vorgibt.

Anton Höllwarth


Morgenstimmung - Aufwachübungen
Jeder Tag ist ein neues Beginnen

Liebe und Hoffnung sind zwei Flügel
Sie bringen es zustande, dass wir nicht tatenlos am Boden liegenbleiben, mit einer toten Seele in einem kraftlosen Körper. Frischer Wind bläht die Segel auf und treibt uns mit Schwung vorwärts.
Katzen und Hunde zeigen es vor
Katzen machen einen Buckel, bevor sie sich aus dem Ruhezustand in Bewegung setzen. Hunde strecken ihre Läufe, bevor sie sich erheben und davonlaufen. – Und ich?
Die Nacht ist vorbei... ich erwache... ich lebe
Mein erster Gedanke soll empfundene, bewusste Freude sein. Sich richtig freuen können, über so vieles, was da ist, bei mir, um mich, muss gelernt sein. Dazu ist man nie zu jung und auch nie zu alt.
Nach dem Freuen kommt das „Sich-Zeit-Lassen“
Nicht sofort aufstehen. Sich einmal so richtig strecken. Die Muskeln, welche die ganze Nacht in der Ruhe, im Schlaf, schlaff waren, anspannen.
Dann Hände strecken, Finger und Zehen bewegen
Nun wird der Kreislauf meines Körpers angekurbelt. Die Gehirnzellen gut durchblutet. Die Schläfrigkeit schwindet.
Schaue in den Spiegel und lächle froh
Achte dabei auf dein „breites“ Gesicht und die „leuchtenden“ Augen. Dann ändere deine „Fassade“ und schau drein wie ein wild gewordener Kampfstier. – Zwei Kräfte wohnen in deiner Seele. Aber du kannst darüber verfügen.
Ein gesundes Frühstück, das auf die Beine hilft
Einen Apfel, 1 mittlere Karotte und wenig frischen Kren reiben. Je 1 Esslöffel Haferflocken, Weizenkeime, Leinsamen und Honig, den Saft einer halben Zitrone und 2 Esslöffel Obers hinzufügen. 2 Schnitten Zwieback dazuessen. – Man kann von allen Teilen auch weniger nehmen.
Himmelschlüssel-Blütentee als Morgentrunk
Zwei Teelöffel frische oder getrocknete Blüten mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Eventuell mit Honig süßen. Verhilft zum morgendlichen Abhusten. Schenkt wohltuende Seelenruhe.
Aus dem Buch „Hing’schaut und g‘sund g‘lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger


Dekanatswallfahrt am 10.03.2010
Kath. Frauenbewegung

Einladung zur Dekanatsfrauenwallfahrt zur Harter Kapelle am Hartberg am Mittwoch, den 10. März 2010.
Treffpunkt um 14.00 Uhr beim Säulingerhof - von dort geht esbetend zur Harter Kapelle wo eine HI. Messe gefeiert wurde.
Anschließend: Jause im Gasthof „Säulingerhof“ am Hartberg
Busfahrmöglichkeit: Abfahrt Mayr­hofen (Bahnhof) um 12.30 Uhr
Abfahrt Ramsau (Gemeindehaus) um 12.40 Uhr
Abfahrt Zell (Raiffeisenbank) um 12.50 Uhr
Abfahrt Stumm (Taxi Angerer) um 13.10 Uhr
Zustiegmöglichkeit beim Rißbacherhof.
Anmeldungen bis Montag, den 8. März 2010, bei den Pfarrverantwortlichen.


Beratungstage am Donnerstag, 11. März 2010 in Hippach
Kirchenbeitragsstelle Schwaz


Die Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitragsstelle Schwaz laden herzlich zum Beratungstag am 11. März von 09.00 bis 11.00 Uhr im Widum Hippach ein.
Wir möchten Ihnen in allen Fragen des Kirchenbeitrags behilflich sein und auch die Möglichkeit bieten, Ihren Beitrag vor Ort persönlich und unbürokratisch zu regeln.
Bringen Sie bitte am besten gleich entsprechende Unterlagen (letzte Arbeitnehmerveranlagung oder Lohnzettel, Belastungen usw.) mit.
Die Mitarbeiterinnen der Kirchenbeitragsstelle Schwaz freuen sich auf Ihren Besuch


Der aktuelle Selbstschutz-Tipp
Vorrat. Bringt Sicherheit!

Sie sind wegen einer Erkrankung an Ihr trautes Heim gefesselt oder erhalten unerwartet Besuch? Sie müssen nicht an außerordentliche Gefahrenlagen denken, um die Notwendigkeit der Haushaltsbevorratung zu erkennen. Gerade in unserem Land, wo die Natur den normalen Lebensraum gefährden kann, ist eine Beeinträchtigung der Versorgung sehr leicht möglich. Eine vernünftige Haushaltsbevorratung kann Ihnen in jeder Situation Sorgen ersparen.

Leitfaden möglicher
Lebensmittel....
1 kg Mehl; 1/2 kg Reis; 1/2 kg Teigwaren; 1/2 kg Honig, Marmelade; 1/2 kg Knäckebrot, Kekse; 1/4 kg Speck; 1/2 kg Fleischkonserven; 1/2 kg Hülsenfrüchte; 1/4 kg Kondensmilch; 1/4 l Speiseöl; 1/2 kg Zucker; 1 kg Brot (verpackt); 2 kg Kartoffel; 1/4 kg Dauerwurst; 1/4 kg Fischkonserven; 10 Stk. Eier; 6 Stk. Schmelzkäse; 1/8 kg Butter, Margarine

- Nicht vergessen
Spezielle Vorräte für Kleinkinder und Säuglinge sowie Nahrungsmittel für diäthaltende Personen, für Haustiere sollte Tiernahrung vorrätig sein;
- Getränke
Mineralwasser, Obstsäfte, Tee (der Mensch benötigt 2 – 3 l Flüssigkeit pro Tag)
- Hausapotheke
Verbandmaterial, Wundpflaster, Mullbinden, schmerzstillende und verdauungsregelnde Medikamente, Fieber- und Grippemittel, Wunddesinfektionsmittel und Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden
müssen;
- Körperpflege und Hygiene
Seife, Zahnpasta und –bürste, Haarshampoo, Waschmittel, Toilettenpapier, Desinfektionsmittel;
- Sonstiges im Haushalt
Kerzen, Zündhölzer, Batterieradio, Taschenlampe, Batterien, Dosenöffner, Gaskocher, Petroleumlampe, Brennstoffe, Wertsachen und Dokumente, Heizmaterial.

Fordern Sie unsere Broschüre „Vorrat für alle Fälle“ an (Tel. 0512/508-2269)


„Brauen“ an den Zillertaler Tourismusschulen
Ausbildung zum Bier-Jungsommelier


In diesem Jahr werden wieder 17 Schüler/innen der 3. Klasse Hotelfachschule die Zusatzausbildung zum „Bier-Jungsommelier“ an den Zillertaler Tourismusschulen abschließen.
Diese einzigartige Zusatzqualifikation besteht aus einer theoretischen, einer sensorischen und einer praktischen Ausbildung.
Am Freitag, den 5. Februar 2010 wurde nun an der Schule wieder Bier gebraut, was immer wieder einen Höhepunkt der Ausbildung darstellt.

„Zillertal- Bier“, welche diese Ausbildung seit Jahren auf äußerst großzügige Weise unterstützt, stellte der Schule nicht nur eine Kleinbrauanlage zur Verfügung, sondern ermöglichte zusätzlich, dass wieder der Braumeister persönlich, Herr Dipl. Ing. (FH) Peter Kaufmann, mit den Schüler/innen das gewünschte Bier braute, und ihnen dabei auf eindrucksvolle Weise den Weg vom „Maischen“ bis zum „Einleiten der Gärung“ näher brachte, womit das in der Theorie Gelernte praktisch „greifbar“ wurde.
Weiters erhielten die Schüler/innen an diesem Tag eine Schulung im Bereich Schankgeräte und Schankanlagen, da Ziel der Ausbildung zum einen die professionelle Gästeberatung sowie der Verkauf im Bereich Bier darstellt, und zum anderen die Ausgebildeten aber auch im Stande sein müssen, kleinere Probleme an Schankanlagen selber beheben zu können.
Nach dieser besonderen Schulung und dem dadurch neu erlangten Wissen sehen die Schüler/innen mit ihrem zuständigen Ausbildner und Biersommelier an der Schule, Herrn Dipl. Päd. Mag. Peter Dornauer, den abschließenden Prüfungen gelassen entgegen, und so werden auch in diesem Jahr wieder Schüler/innen der Zillertaler Tourismusschulen mit dieser einzigartigen Zusatzqualifikation in die Wirtschaft entlassen.


Vor fünfzig Jahren
Es war einmal...

Die Zillertaler Heimatstimme kann auf eine mehr als 60-jährige Geschichte zurückblicken. Es ist immer wieder "herrlich, amüsant und äußerst interessant" in ihren Archiven zu stöbern und das wollen wir mit allen Leserinnen und Lesern der Zillertaler Heimatstimme teilen. Machen Sie mit uns eine Zeitreise und genießen Sie mit der Glosse "Es war einmal..." so manche alte Geschichte und Anekdote sowie Ereignisse aus "der guten alten Zeit".

Aus der „Zillertaler Heimatstimme“ Nr. 03 vom 30. Jänner 1960:
DIE „HEIMATSTIMME“ GRATULIERT UND DANKT
In aller Stille beging anfangs Jänner dieses Jahres ein Mann seinen 60. Geburtstag, dem die „Heimatstimme“ vieles verdankt. Es ist dies der erste und langjährige verdiente Schriftleiter des Blattes, Kaufmann Franz Eberharter. Er, neben BM Franz Kröll, schon bei der Gründung dabei, übernahm damals, im Jahre 1947, das gewiss nicht leichte Amt des Schriftleiters und zeichnete sich in den langen Jahren seines Wirkens durch offene, objektive Berichterstattung aus.
An die Sätze seines ersten Leitartikels: „Das Blatt diene vor allem dazu, jeder gemeinnützigen Bestrebung in der Gemeinde förderlich zu sein, den landsmannschaftlichen Zusammenhalt zu pflegen und unserem österreichischen Vaterland zu dienen. Nicht zuletzt stellt sich diese Mayrhofner "Heimatstimme" zur Aufgabe, den Zillertalern in der Fremde und allen, die einmal bei uns zu Gast waren, ein Bindeglied zur Geburtstags- und Ferienheimat zu sein.“ So hielt er es während seines ganzen Schaffens und ist uns heute noch Beispiel und Vorbild.

Aus der „Zillertaler Heimatstimme“ Nr. 04 vom 06. Februar 1960:
PFARRNACHRICHTEN
Bevor der neue Fastenhirtenbrief unseres Diözesanbischofs an uns ergehen wird, sei daran erinnert, dass eine Reihe von Weisungen des letzten Hirtenbriefes noch der Beachtung und Erfüllung harren:
1. Lass deine Kinder in der Heimatpfarre taufen!
2. Schließe deine Ehe vor dem Altar deiner Heimatpfarre!
3. Zum richtigen Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes gehört
es sich, dass du
a) pünktlich vor deinem Höchsten Herrn erscheinst
(d. i. beim „Zusammenläuten!“)
b) ein Kirchenbuch zur Hand hast!

Aus der „Zillertaler Heimatstimme“ Nr. 08 vom 5. März 1960:
MUSIKANTENBALL IN HIPPACH
Am vergangenen Sonntag fand in Hippach der Ball der Musikkapelle statt, der einen ausgezeichneten Besuch aufwies. Was Besuchern aus Mayrhofen besonders auffiel, war die Vielzahl der maskierten Ballbesucher und die Qualität der Masken. Mayrhofen war früher wegen seiner Maskenbälle weitum bekannt, jetzt wird es scheinbar von den kleineren Orten überflügelt!

GROSSARTIGER ERFOLG VON HERBERT MAIR
Bei den 4. Internationalen Militärskimeisterschaften, die in der vergangenen Woche in Saalfelden ausgetragen wurden, konnte Herbert Mair einen eindrucksvollen Erfolg erzielen. In einer Kombinationskonkurrenz, die sich aus einem Riesentorlauf (Höhenunterschied 360m, 41 Tore) und einem Langlauf über 12 km, verbunden mit einer Schießübung, zusammensetzte und mit Langlaufschiern gelaufen werden musste, belegte er hinter drei Schweden den hervorragenden 4. Platz. Die 51 Läufer aus sieben Ländern, von denen 46 den Bewerb beendeten, hatten 8 kg Gepäck, einschließlich der Waffe, zu tragen. Die Konkurrenz wurde bei Schneetreiben und ungünstigen Schneeverhältnissen ausgetragen.


ADL 713 Mayrhofen/Zillertal
Amateurfunker berichten

Bei der Jahreshauptversammlung am 31.01.2010 in Mayrhofen wurden die Wahlen zum neuen Vorstand der Ortsstelle Mayrhofen / Zillertal abgehalten.
Dabei wurde Bernhard Kröll einstimmig zum neuen Ortsstellenleiter gewählt. Er löst damit Edi Fankhauser, der diese Funktion seit 15 Jahren inne hatte, ab.
Aus den eingereichten und angenommenen Wahlvorschlägen sowie den vollzogenen Neuwahlen ging folgendes Ergebnis hervor.
Ortsstellenleiter: Bernhard Kröll
Stellvertreter: Markus Fankhauser
Kassier: Georg Fankhauser
Rechnungsprüfer: Wolfgang Kröll und Josef Dornauer
Zusätzlich wurden im Ausschuss folgende Funktionszuordnungen einstimmig wieder bestätigt:
QSL Manager: Wolfgang Kröll
Relaisverantwortlicher: Herwig Walch
Schriftführer: Markus Fankhauser
Digitale Betriebsarten: Markus Fankhauser

Aus dem Tätigkeitsbericht der Ortsstelle wird hier auszugsweise angeführt:
Törggelen in Sterzing mit unseren Südtiroler Freunden; Weltweite Funkkommunikation unter dem Sonderrufzeichen OE2008Z; Ausbau von High-Speed-Richtfunkstrecken im 6cm Band in Österreich; Ausbau Funkunterstütztes Positionsreporting (APRS); Erweiterung der Clubfunkstelle mit einem neuen leistungsstarken Kurzwellentransceiver (Verbesserung der weltweiten Not- und Katastrophenfunkausrüs­tung); Teilnahme am Not- und Katastrophen-Kommunikationstest mit österreichischen Staatsfunkstellen.
Der neue Ortsstellenleiter berichtete über die zukünftigen Aufgaben des Vereins. Für das Jahr 2010 ist die Inbetriebnahme einer DVB-S Livebildstrecke von unserem Knoten auf der Zugspitze ins Zillertal ge­plant. Die Fonie-Relais in Südtirol und am Hintertuxer Gletscher bekommen eine verbesserte Richtfunkkoppelung. Die Datendrehscheibe auf der Gefrorenen Wand zur Anbindung von Südtirol, Süddeutschland, Ost- und West-Österreich soll ausgebaut werden. Kameradschaftliches Highlight wird auch heuer wieder das traditionelle Pfitscherjochtreffen im Spätsommer sein.

Der neue Vorstand der Ortsstelle Zillertal bedankt sich insbesondere bei Edi für seine langjährige Tätigkeit als Obmann. Ein Dank gilt auch dem bisherigen Stellvertreter Josef Anfang (Rampler Sepp).
An dieser Stelle sei allen Gönnern, Freunden, Spendern und Helfern gedankt, welche uns über die Jahre hindurch unterstützt haben.

Wer sich für drahtlose Kommunikation, Fremdsprachen, Basteln, Elektronik, Computer, HF-Technik, Satellitenfunktechnik und Kommunikation mit und über die ISS, Meteoscatter, EME … interessiert, kann sich unter www.adl713.info informieren. E-Mail: oe7xwi@ampr.at
Zur Ausübung dieses vielseitigen Hobby’s wird den Interessierten eine Möglichkeit zur Absolvierung der staatlichen Prüfung zum weltweiten Amateurfunkdienst präsentiert, die ab vollendetem 14. Lebensjahr absolviert werden kann.
Infotermine am Samstag, den 27.02. (16.00 bis 18.00 Uhr) und Sonntag, den 28.02.2010 (10.00 Uhr bis 12.00 Uhr) in der Clubstation, Stillupklamm 802, Mayrhofen (Pos: 47°9'29"N 11°50'55"E, Südseite Kraftwerk Mayrhofen


Installationsarbeiten Datenfunknetz auf dem höchsten
Knotenpunkt Österreichs am Hintertuxer Gletscher


Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
Mitterstall“ - Projekt zur Erhaltung der bergbäuerlichen Kulturlandschaft


Auf Initiative der Gemeinde Brandberg wurde in Kooperation mit dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen das gemeinsame Projekt „Mitterstall“ erarbeitet. Ziel war es, den denkmalgeschützten „Mitterstall“, ein ehemals landwirtschaftlich genütztes Stall- und Futtergebäude westlich der Kirche am unmittelbaren Ortseingang von Brandberg, auf Grund des schlechten Bauzustandes zu sanieren und damit längerfristig zu erhalten. Die Erhaltungswürdigkeit des Stalles wurde durch eine Begutachtung des Landeskonservators als „ortsbildprägend und zusehends selten gewordenes Beispiel bergbäuerlicher Kultur und unberührt gebliebenen landwirtschaftlichen Gebäudes“ bestätigt.
Am 14. Feber wurde die Grundsanierung offiziell durch eine Vor-Ort-Besichtigung der zuständigen Stellen abgeschlossen. Neben Bgm. Hermann Thanner, Vize-Bgm. Heinz Ebenbichler, Naturparkleiter Matthias Danninger und Nina Oestreich sowie ausführendem Zimmermann Herbert Bogner waren HR Nikolaus Juen, Stanislaus Unterberger (Dorferneuerung) und HR Walter Hauser (Landeskonservatorat für Tirol) bei der Begehung anwesend.

Um den „Mitterstall“ mit Inhalt zu füllen sowie ihn für sinnvolle Zwecke zu nutzen, hat der Naturpark gemeinsam mit der Gemeinde Brandberg ein Nutzungskonzept entworfen, das eine Dauerausstellung zur Thematik "Landwirtschaft" beinhaltet. Die Ausstellung wird in einem nächsten Schritt vom Naturpark in Zusammenarbeit mit der Universität Innbruck - Institut für Geographie sowie durch den Miteinbezug von Personen vor Ort erarbeitet.
Die Gesamtarbeiten werden von der Europäischen Union, dem Lebensministerium sowie dem Land Tirol (Umweltschutzabteilung, Dorferneuerung) und der Naturparkgemeinde Brandberg selbst getragen. Der sanierte und einer neuen Nutzung zugeführte Mitterstall wird ohne Zweifel ein großer Mehrwert für die Gemeinde Brandberg aber auch für den Naturpark darstellen!

„Alte Bausubstanz ist eine nicht regenerierbare Ressource. Wird sie zerstört, wird der Geschichtsbezug einer Gesellschaft gelöscht!“

Was macht der Naturpark eigentlich im Winter?

Auch in der Winterzeit steht die Arbeit im Naturparkhaus Ginzling nicht still! Neben der Vorbereitung des Haushaltes 2010 und der Projektabrechnungen für 2009 steht die Planung und Vorbereitung neuer Projekte im Vordergrund.
Die zentralen Projekte des Naturparks für 2010 sind die Erarbeitung eines grundlegenden Managementplanes, basierend auf der Erhebung naturschutzfachlich bedeutsamer und anthropogen beeinflusster Räume im Naturpark, die Fortführung und Ausweitung der Naturparkschule, die Ausarbeitung von Umweltbildungsprogrammen, die Konzeption einer Ausstellung im „Mitterstall“ Brandberg, die Umsetzung des Steinbock-Infopoints Zillergrund, die Eröffnung der Naturpark-Bibliothek in Ginzling, die Forcierung einer besseren Direktvermarktung regionaler Produkte sowie die Begleitung naturschutzrechtlicher Bewilligungen.
Daneben wird vom Naturpark die Trekking-Pauschale „Berliner Höhenweg“, das Naturpark-Partnerbetriebe-Netzwerk, das Naturpark-Sommerprogramm, Fachvorträge, die Naturparkhaus-Ausstellung in Ginzling und diverse wissenschaftliche Arbeiten betreut.


Donnerstag, 4.3.2010 in Zell am Ziller
Charity für Haiti

Die Schülerinnen und Schüler der Zillertaler Tourismusschulen veranstalten am Donnerstag, den 4. März 2010 eine Charity Aktion für die Opfer von Haiti. Dr. Schimanek, der mit den „Ärzten ohne Grenzen“ vor kurzem im Bebengebiet war, wird an diesem Abend von seinem Einsatz und dem unfassbaren Leid in Haiti berichten. Neben den bekannten Musikgruppen wie „No Amoll“, dem Finkenchor, der Gruppe „Los amol“, die Altausseher und dem Schulchor konnte für diese Veranstaltung Alfred Kröll als Moderator gewonnen werden.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Beginn dieses Charity-Abends ist im 20.00 Uhr in der Tourismusschule Zell am Ziller. Freiwillige Spenden sind erbeten!


Langfristig auf Nummer sicher Wohnträume realisieren mit einer Zinsobergrenze von 5,5 %
Bau- & Wohn-Forum in Schwaz

Speziell für Bauherren veranstaltet die Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG einen Informationsabend am Di, 9. März 2010 in Schwaz.

Die Themen & Vorträge im Überblick:
- Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung mit vielen Neuerungen ab 1.4.2010
- Praktische Tipps für eine perfekte Wohnbau-Finanzierung
- Volksbank-Wohntraum-Kredite mit Top-Zinsen und garantierter Zinsobergrenze
- „Bis zu Euro 800,- geschenkt“ -
der Versicherungs-Bonus der Wohnbau-Bank
- Versicherungstipps für’s Bauen und Wohnen
- www.wohn-bank.at – die wertvolle „Wohntraum-Planungshilfe“ im Internet
- Wohn-Quiz mit Preisen im Wert von Euro 2.500,-
- Info-Corner von ENERGIE TIROL für persönliche Fragen

Volksbank-Wohntraum-Kredite gibt es mit variablen Top-Zinsen derzeit schon ab 2,25 % (2,6 % Effektivverzinsung) und wer langfristig auf „Nummer sicher“ gehen will, wählt gleich den Wohntraum-Kredit mit garantierter ZINSOBERGRENZE von 5,5 % (für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren).
Das Bau- & Wohn-Forum findet bei freiem Eintritt am Dienstag, 9. März 2010 in der Wirtschaftskammer in Schwaz, Bahnhofstraße 11, statt und dauert von 19.00 bis ca. 21.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich und zwar unter der kostenfreien Volksbank-Hotline 0800 / 82 84 765 oder via Internet: www.wohn-forum.at.


Wenn‘s Långes weacht

Fållt d‘r Trupf‘n von Dåch, geit d‘r Winter a nåch.
Und d‘r Sunn ihre Stråhl‘n,
tent schu Åperfleck mål‘n.
Es eachte Bliaml reckt sein Kopf
as der Erde mit Kråft,
wenn‘s soweit ischt,
schmeckt ma un Långes åft.
Dås ischt doi schiana Zeit
wos mi‘ vor die Türe treibt.
Und do geah i‘ den G‘schmåch
von frisch‘n Grås nåch.
Und mein Heachz tüat an Pochar,
dåss weitum ålls hållt.
Und i woaß gånz genau, die feina Zeit
kimmt iatz båld.

Maria Fankhauser


Schwendau - Hippach - Ramsau
Faschingsumzug


Am Dienstag, den 16. Februar boten die Straßen von Schwendau, Hippach und Ramsau ein buntes Bild. Viele „Maschgerer“ und Faschingswagen aus nah und fern nahmen an dem alle zwei Jahre stattfindenden Faschingsumzug teil und sorgten für gute Stimmung. Auch die Kinder und Lehrer der Volksschulen Ramsau, Hippach und Schwendau schlossen sich dem närrischen Treiben an. Die Dorferneuerung Hippach – Ramsau – Schwendau bedankt sich bei allen für das Mittun und freut sich schon auf den nächsten Faschingsumzug in zwei Jahren. Fotos und www.schwendau.at


Österreichische Bundesforste AG
Forsttagsatzung 2010

Die Forsttagsatzung des Forstbetriebes Unterinntal der Österreichischen Bundesforste AG findet an nachstehend angeführten Orten und Terminen statt:

- Gerlos - Gmünd -Gerlosberg: Montag, den 08. März 2010 im Jägerstüberl Gerlos von 8.30 – 16.00 Uhr
- Hainzenberg, Zellbergeben, Distelberg, Rohrberg, Märzengrund: Dienstag, den 09. März 2010 im Gasthof "Bräu", Zell/Ziller, von 8.30 - 11.30 Uhr
- Schwendau, Schwendberg, Laimach: Mittwoch, den 10. März 2010 im Gasthof "Zenzerwirt", Hippach, von 8.30 - 11.30 Uhr
- Brandberg: Montag, den 08. März 2010 im Gasthof "Thanner", Brandberg, von 9.00 – 11.30 Uhr
- Mayrhofen u. Stillup (ohne Fraktion Ginzling): Dienstag, den 09. März 2010 im Hotel "Neue Post", Mayrhofen, von 8.30 – 11.30 Uhr
- Dornauberg (Fraktion Ginzling): Mittwoch, den 10. März 2010 im Gasthof "Altginzling", Ginzling, von 9.00 – 11.30 Uhr

Mitzubringen sind die Abmaßbüchl/-ordner. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei späterer Anmeldung eine Nachmeldegebühr von Euro 15,- eingehoben wird. Pächter einer eingeforsteten Liegenschaft müssen eine vom Eigentümer unterfertigte Vollmacht zum Holzbezug vorweisen, da ansonsten keine Holzanmeldung erfolgen kann. Die Holzabgabe an Agrargemeinschaftenw erfolgt grundsätzlich nur an den Obmann dieser Gemeinschaft, oder dessen Beauftragten mit Vollmacht.
Der Leiter des Forstbetriebes Unterinntal DI. Winfried Weinberger


Spruch der Woche
Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern,
tu es jeden Tag.
Konfuzius


Führungskräfte sind sich einig - SOFT SKILLS entscheiden über Zielerreichung und Erfolg
SOFT SKILLS – Vorträge und Trainings 2010/2011


Mag. pharm. Marlies Erler: Zur Erstellung der Typologie nach Dr. R Meridith Belbin ist Team-Outdoortraining unbedingt erforderlich. Ob mit Sanofi/Aventis Pharma auf dem Golfplatz ...
... oder der ED WORK GmbH im Natureispalast am Hintertuxer Gletscher

Teamplaying, Teamleading
- Bereitschaft und Fähigkeit, produktiv und konstruktiv mit anderen Menschen in Gruppen zu agieren.
- Wille und Vermögen gemeinsam an Zielen zu arbeiten und sich in die Gruppe einzuordnen, Rollen in Gruppen erkennen, Gruppendemokratie anerkennen.
- Nutzung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten für maximale Effektivität und Effizienz im synergetischen Sinn.
- Alles was Zusammenarbeit fördert, fördert auch die Teamfähigkeit
Training: Arbeitstechniken, Projektmanagement-Kompetenz, ausgeprägte Konfliktkompetenz.

Empathie
- Fähigkeit sich in die Gedanken, Gefühle und das Weltbild anderer hineinzuversetzen.
- Verstehen versuchen, was den anderen zu bestimmten Handlungen und Meinungen bewegt.
- Verständnis für Eitelkeiten, persönliche Steckenpferde, Geltungssucht, Profiliergehabe, Rechthaberei, Überheblichkeit.
Training: Aktives Zuhören, Beob­achtung, Wissen um Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler.

Nonverbale Sensibilität
- Bewusste Wahrnehmung und sinnvolle Interpretation von körpersprachlichen Signalen, paraverbalen Signalen.
- Gezieltes Einsetzen von körpersprachlichen Signalen und paraverbalen Signalen, um eine gewünschte Botschaft zu transportieren bzw. zu unterstützen
Training: Wissen um Distanz-/Raumzonen, Konzept der Augenzugangshinweise aus dem NLP, die Wirkung von Kleidung und Sprache, gezielter Einsatz von Händedruck, festem Stand, aufrechtem Sitzen.

Menschenkenntnis
Fähigkeit, individuelle und typische Charakteristika von Einzelpersonen und Personengruppen zutreffend vorherzusagen, erkennen und berücksichtigen zu können.
Entstammt aus Lebens- und Berufserfahrung sowie Kenntnisse von Typologien als Erklärungsmodellen.
Training: Proaktives Suchen, Eingehen und Pflegen von Kontakten, Auffrischen von Grundwissen über Psychologie und Soziologie.

Kritikkompetenz
Ergebnis aus der Fähigkeit (Können), Bereitschaft (Wollen) und praktischem Umsetzen (Tun) von konstruktiver Kritikgabe und Kritiknahme
- Feedback geben, konstruktiv, spezifisch und konkret sachlich
- Feedback annehmen, aufmerksam zuhören, emotional distanziert annehmen, nachfragen, so nüchtern wie möglich dem Kern der Kritik auf den Grund gehen und reflektieren.

Konfliktkompetenz
- Bereitschaft und Fähigkeit erfolgreich mit Konflikten umzugehen
- Konflikte erkennen, analysieren, steuern und lösen
- Bereitschaft Konflikte zuzulassen, auszutragen und als Chance zu verstehen sowie Kompromissbereitschaft.
Training: Wissen um heiße und kalte Konflikte, deren Besonderheiten und Konsequenzen, Konfliktebenen, Erkennen von Frühwarnzeichen, Konfliktlösungsstile und Konfliktlösungsstrategien, Konflikttypen
Kommunikationstechniken, Nutzung von Konflikt- und Eskalationsregeln, gezielte Positionswechsel.

Motivierungsvermögen
Selbstmotivierungsvermögen, befreien aus Motivationslöchern, Setzen von motivierenden Meilensteinen, Schaffung physischer und mentaler Zielbilder
Fremdmotivation: Etablieren von Leitbildern und Werten, Aufgaben verteilen, mit denen Sie wachsen und sich weiter entwickeln können, Begeisterung und Enthusiasmus
besonders in virtuellen Teams gewinnen.
Training S: Arbeitstechniken, Imagination, Autosuggestion
Training F: Führungsstil, Wissen um Theorien und Konzepte der Motivation

Zeitmanagement Kompetenz
- Planung und Kontrolle der eigenen Zeitnutzung
- Planen, Organisieren, Steuern und Kontrollieren
- IST-Analyse, Aktivitätenplan, Prioritäten zuweisen, Ergebnisse überwachen, Erfolgskontrolle.
Training: Unterscheidung von wichtig und dringend, Wissen um typische Fallen, Bedeutung von Tagesleistungskurven, First things first, Nein-Sagen, Eisenhower Prinzip
Stressbewältigungsvermögen
- Fähigkeit mit anhaltend hohen Belastungen zurechtzukommen und die Realisierung der Aufgaben und Ziele fokussieren zu können
- Fähigkeit, Stress und seine Symp­tome und Ursachen zu kennen, zu erkennen, lösungsorientiert zu bearbeiten und zu verhindern.
Training:Kenntnis über Stressoren, Ablauf einer Stressreaktion, das Wissen um Stress-Signale, Leis­tungskurven, Aspekte von Zeitmanagement

Weitere Informationen bei:
Marlies Erler, Leitung Firmenevent Tirol,
Psychologische Beraterin / Personal Coach
www.firmenevent.at
marlies.erler@firmenevent.at
Tel. 0043/676/3070000


Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen
Kath. Frauenbewegung

Frauen aus Kamerun laden ein:
ALLES, WAS ATEM HAT, LOBE GOTT!!!
Herzliche Einladung an alle Frauen diesseits und jenseits des Zillers am 4. März 2010 um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Mayrhofen.
Gemeinsam mit den Innsbrucker Frauen haben wir uns auf diese ökumenische Feier vorbereitet.
Weltweit vernetzt mit so vielen Frauen beten, tanzen und singen wir gemeinsam nach der Vorlage der Frauen aus Kamerun:

Helga Wechselberger
für die Kath. Frauenbewegung
Elisabeth Gredler
für die evangelischen Frauen


Tiroler Patientenvertretung Mag. Birger Rudisch
Sprechtag

Am Mittwoch, den 03. März 2010 von 09.00 bis 12.00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Weitere Termine der Sprechtage im Internet: www.tirol.gv.at/patientenvertretung

Um telefonische Anmeldung wird gebeten:
Tel. 0512/508-7700 oder 0512/508-7702


Sicher unterwegs mit dem Roten Kreuz Tirol
Dem Alltag entfliehen


Dem Alltag entfliehen, in geselliger Runde fremde Länder und Kulturen erleben – einfach wieder einmal Urlaub machen. Jeder kennt dieses schlummernde Gefühl von Fernweh. Wären da nicht die körperlichen Einschränkungen, welche diese Gedanken oftmals wieder schwinden lassen. Mit dem „Betreuten Reisen“ des Roten Kreuzes wird das Reisen für alle möglich. Slowenien oder Podersdorf, Insel Kos oder sogar eine Ostsee-Kreuzfahrt. Das sind nur einige der Reiseziele, die angeboten werden. Zielgruppe dieses Angebotes sind reiselustige Seniorinnen und Senioren, die unterwegs die Sicherheit durch entsprechende Betreuung schätzen.

Vier Begleitpersonen
Aus diesem Grund wird jede Reisegruppe von vier Fachkräften begleitet. Mit dabei sind Sanitäter, Pflegepersonen und bei Auslandsreisen sogar ein Arzt. Die Rotkreuz-Begleiter spannen damit ein Netz persönlicher Sicherheit und tragen dazu bei, dass jeder Reiseteilnehmer schöne und vor allem sorglose Tage verbringen und sich somit wohlfühlen kann.

Der neue Reisekatalog kann über das Rote Kreuz, Landesverband Tirol (6063 Rum, Steinbockallee 13, Tel. 057 144-112) bestellt werden. Auskunft erhält man natürlich auch bei der örtlichen Rotkreuz-Dienststelle.


Spruch der Woche

Dem stärksten Willen fehlt oft die Kraft,
die einer zarten Emotion selbstverständlich ist.
Elfriede Hablè


Erste Naturpark-Ratssitzung mit neuer Geschäftsführung


Gratulation an Peter Haßlacher zum 60. Geburtstag.

Am 26. Jänner fand in Mayrhofen die erste Ratssitzung des Vereins „Naturparkbetreuung Zillertaler-Alpen“, dem strukturellen Träger des Naturparks, unter der neuen Geschäftsführung statt.
Neben einer Präsentation der aktuellen Naturparkarbeit, der Vorstellung des Haushaltes 2010 sowie dem positiven Abschluss des Haushaltes 2009 wurde dem Ratsmitglied Peter Haßlacher vom Österreichischen Alpenverein zu seinem 60. Geburtstag mit einem Naturpark-Kunstwerk gratuliert und gleichzeitig für seinen steten, aktiven und hoffentlich auch noch in Zukunft weiter bestehenden Einsatz für den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen gedankt.


Rotary Club Zillertal-Mayrhofen unterstützt regionale Hauptschulen
Lesen - ein Weg zum Reden


Die Lesekiste wurde von der zweiten Leistungsgruppe präsentiert

Während im Schuljahr 2007/2008 der Rotary Club Zillertal-Mayrhofen ein Leseprojekt mit den regionalen Volksschulen durchführte, startete das diesjährige Projekt des Rotary Club Zillertal-Mayrhofen „Lesen – ein Weg zum Reden“ an den Zillertaler Hauptschulen.

Wir wollen nicht nur das Lesen an sich unterstützen, sondern vermitteln, dass Lesen eine - wenn nicht die - Unterstützung der Bildung und einen essentiellen Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation darstellt. Schülerinnen und Schüler, gerade in der Zeit des Erwachsenwerdens, benötigen, um das Interesse am Lesen wieder neu zu entdecken, oft nur einen „neuen Anreiz“, wie etwa ein brisantes oder tabuisiertes Thema.
Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, die nicht unkomplizierte Phase der Pubertät zu meistern, ihnen zumindest das Verständnis für ihre Ängste und Sorgen, aber auch die offene Bewunderung für ihre Stärken und ihre heranwachsende Persönlichkeit zu zeigen, müssen Selbstverständlichkeiten unserer Gesellschaft sein. Gerade die schnelllebige Zeit mit all ihren Medien hat den zwischenmenschlichen Umgang verändert. „Ich ruf dich an, ich schick dir ein SMS, ich send dir ein E-mail“ sind die modernen und gängigen Erklärungen zur Kommunikationsbereitschaft.
Das „ICH WILL MIT DIR REDEN UND DICH DABEI ANSEHEN“ ist beinahe aus dem Alltag verschwunden. Das (aktive) Lesen und vor allem ein gemeinsames Leseerlebnis mit Diskussion und Gespräch, mit regem Meinungsaustausch sind geeignet, die zwischenmenschliche Kommunikation zu fördern.
Fehlt die zwischenmenschliche Kommunikation, ist der Isolation Tür und Tor geöffnet.
Erwachsene Menschen müssen dafür nicht nur Vorbild sein, sondern sollten gepflegte Kommunikation immer wieder vorleben. Es ist daher nicht nur im Interesse von Kindern und Jugendlichen, sondern ebenso im Interesse der Gesellschaft, dass nicht nur die deutsche Sprache in Wort und Schrift korrekt erlernt wird, sondern diese Sprache mit allen fremdsprachigen Facetten und Einflüssen auch umgesetzt wird.

Die engagierten Lehrer/Innen an den Zillertaler Hauptschulen verdienen bei ihrer schwierigen Aufgabe, Kinder zu jungen verantwortungsvollen Menschen zu machen und ihnen alles Wissenswerte zu vermitteln, jede Unterstützung.
Der Rotary Club Zillertal-Mayrhofen hat daher nach Absprache mit den Schuldirektionen im Schuljahr 2009/2010 ein Projekt zur Bearbeitung des immer aktuellen Problems „GEWALT“ in den 3. Klassen Hauptschule organisiert.
Die ausgesuchten Bücher „Was ist denn schon dabei?“ und „Und wenn ich zurückhaue?“, schildern altersgerecht Geschichten rund um das Thema Gewalt.
Ziel des Projektes ist es, die Jugendlichen zu sensibilisieren und ihnen zu vermitteln, dass das Wegschauen und das Verharmlosen dem Mitmachen nahezu gleichkommen.
Frau Mag. Bettina Presl hat die 5 Hauptschulen des Zillertales, die sich für dieses Projekt gemeldet haben, besucht. Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großem Interesse dabei.
Die HS Fügen I durfte sie bereits ein zweitesmal besuchen und konnte die große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für unser Engagement erleben. Sie haben unsere Intention verstanden und gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein hervorragendes Projekt erarbeitet. Frau Mag. Presl konnte beim zweiten Lesefrühstück eine Präsentation erfahren, die ihresgleichen sucht.
Eine Schülerin hat vor großem Auditorium eine Inhaltsangabe zum Buch „Was ist denn schon dabei“ vorgetragen. Ganz abgesehen davon, dass sie frei sprach, war Aufbau, Wortwahl und Ausdruck perfekt – Gratulation an Christina! Das Thema wurde intensiv erarbeitet. So haben die Schülerinnen und Schüler eine Lesekiste gebastelt und im Wege einer gemeinsamen Nacherzählung die Geschichte und den Inhalt symbolisch nachgestellt.

Zusätzlich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler täglich mit ihrer Lektüre, indem sie Eintragungen in ihre Lesetagebücher gestalteten. Die Aufbereitung der Geschichte in diesen Tagebüchern kann nur mit „Sehr gut“ beurteilt werden. Auch gestalteten die jungen Menschen Plakate, die das Thema „Gewalt“ skizziert darstellen.
Den Lehrerinnen und Lehrern aber vor allem den Jugendlichen der HS Fügen I ein DANKESCHÖN!! Wir sehen den Leseerlebnissen der Schülerinnen und Schüler in den weiteren 4 Hauptschulen schon mit großer Spannung entgegen.

Mag. Bettina Presl


Voller Stolz präsentierte Christina ihre Inhaltsangabe!


Pfitscherjoch - Geschichte und Zukunft eines zentralen Alpenüberganges
Was liegt eigentlich hinter dem Pfitscherjoch?


Unterzeichnung des Förderantrags mit allen Projektpartnern.

Das Ziller-, Pfitscher- und Valsertal haben viele historische Verflechtungen. Die Besiedlung im hinteren Zillertal erfolgte großteils aus dem Süden und damit ebenso aus dem Pfitscher Tal. Viele Südtiroler Nachnamen in Zillertaler Gemeinden zeugen davon. Wie schon vor Jahrhunderten treiben Pfitscher Bauern auch noch heute ihr Vieh über das Joch auf die Almen nördlich der Staatsgrenze, die nach dem Zweiten Weltkrieg hier gezogen wurde. Die ehemalige Pfitscher Gemeindegrenze lag damals weit im heutigen Gemeindegebiet von Ginzling, bei Breitlahner.
Ein grenzüberschreitendes EU-Projekt soll nun diese Verbindungen neu beleben und das Pfitscherjoch als besonderen Natur- und Kulturraum aufwerten. Dazu sollen die durch den rückweichenden Permafrost in Mitleidenschaft gezogenen Wanderwege wieder in Stand gesetzt werden, die „Hochstegklamm“ revitalisiert sowie für das Gebiet zentrale Themen wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Die Forschungsergebnisse werden einerseits in einer Dauerausstellung in der ehemaligen italienischen Finanzkaserne am Pfitscherjoch sowie in einer Buchpublikation zugänglich gemacht. Ebenso wollen die Tourismusverbände der Region enger in einem Netzwerk miteinander kooperieren und vor allem ihr Wissen gegenseitig austauschen. Dabei sollen touristische gebietsbewusste Angebote die Attraktivität des natur- und kulturräumlich wertvollen Gebietes erhöhen.
Ebenso soll eine engere Zusammenarbeit der drei am Pfitscherjoch zusammentreffenden Schutzgebiete stattfinden (Landschaftsschutzgebiet Innerpfitsch, Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen sowie Naturschutzgebiet Valsertal). In weiterer Folge soll daraus eine aktive vertiefte Kooperation entsprechend eines Schutzgebietsverbundes und als ein darauf aufbauender Schritt eine Ausweitung des Naturparks nach Innerpfitsch und Valsertal angedacht werden.
Partner im Projekt sind die Gemeinde Pfitsch, Vals sowie die Ortsvorstehung Ginzling mit den Gemeinden Finkenberg und Mayr­hofen, die Tourismusverbände Sterzing-Eisacktal, Mayrhofen sowie Wipptal, das Forstinsprektorrat Sterzing sowie Steinach, die Schutzgebiete Innerpfitsch (Amt für Landschaftsökologie – Land Südtirol), Valsertal (Abteilung Umweltschutz – Land Tirol) sowie der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen.
Das gesamte Projekt besitzt ein Finanzvolumen von 1,5 Million Euro, wobei 70 % von der Europäischen Union getragen werden.
Das Projekt wurde unter der Koordination des Naturparkes erarbeitet und am 10. Feber bei den zuständigen regionalen INTERREG-Stellen in Bozen und Innsbruck eingereicht.


SAAC Basic Camp am 27. und 28.02.2010 in Mayrhofen
Mit Wissen das Risiko reduzieren


Die Ereignisse der letzten Wochen haben gezeigt, dass es bei Freeridern und Tourengehern leider noch zu oft an Wissen über die Gefahren abseits der markierten Pisten und die richtige Verhaltensweise im Backcountry mangelt.
Die SAAC – Snow & Avalanche Awareness Camps geben in nur zwei Tagen wichtige Werkzeuge mit, um das Risiko im Gelände zu reduzieren. Denn schon ein paar einfache Grundregeln, die es zu befolgen gilt, können Leben retten. Leicht verständlich und kurzweilig präsentieren die staatlich geprüften Bergführer in Theorie und Praxis nützliche Informationen zum Thema Lawinen und andere alpine Gefahren. Dabei ist so ein Camp aber kein trockener Frontalunterricht, sondern eine informative Veranstaltung, die mit viel Anschauungsmaterial und einem ganzen Tag Praxis den Teilnehmer ein Basiswissen in der Lawinenkunde verschafft.
Vom 27. bis 28. Februar findet in Mayrhofen ein kostenloses zweitägiges SAAC Basic Camp statt. Pro Termin können 50 Skifahrer oder Snowboarder mitmachen.

Weitere Termine, Infos und Anmeldung auf www.saac.at.


Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek
Sprechtag

Frau Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek wird am Dienstag, den 02. März 2010 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sprechstunden bei der Bezirks­hauptmannschaft Schwaz, III. Stock, Zimmer H312, abhalten.
Anmeldung erforderlich unter Telefon 0800 223 223 / 131 kostenlos oder per Mail: vab@volksanwaltschaft.gv.at


Zillertaler Tourismusschulen
Brunch mit Präsident Leitl

Anfang Februar d. J. lud der Wirtschaftsbund Tirol die Schüler/innen des 5. Jahrganges der Höheren Lehranstalt für Tourismus zu einer entspannten Frühstücksgesprächsrunde mit dem Präsidenten der
Österreichischen Wirtschaftskammer Dr. Christoph Leitl in den Gasthof Post in Strass im Zillertal ein.

Nach kurzen einführenden Begrüßungsworten durch Nationalrat Franz Hörl, der stellvertretenden Präsidentin der Tiroler Wirtschaftskammer und Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft, der Zillertaler Unternehmerin Martha Schultz, sowie des Direktors der Zillertaler Tourismusschulen, HR Mag. Alfred Müller, schenkte Dr. Leitl seine ganze Aufmerksamkeit den anwesenden Funktionären des Wirtschaftsbundes und Lokalpolitikern, vor allem aber den anwesenden Schüler/innen, die ganz gebannt den Ausführungen dieser Persönlichkeit lauschten.
Dabei berichtete er von seinem persönlichen beruflichen Werdegang, den Meilensteinen und Herausforderungen, denen er stets positiv und erfolgreich begegnete - und dies in einer sehr fesselnden Art, sehr sympathisch und vor allem authentisch. Bewusst sprach er Themen an, die junge Menschen beschäftigen, sei es die Wichtigkeit einer positiven Einstellung und von Selbstvertrauen, einer Eigenschaft, die gerade bei Frauen immer noch schwächer ausgeprägt ist, die er im Gespräch jedoch ganz gezielt zu stärken versuchte. Viele der Fragen der Schüler/innen nahm er bereits in seinem Impulsreferat vorweg, indem er auf Unternehmertum, dem wichtigen Schritt in die Selbständigkeit, der derzeitigen Konjunktur sowie möglichen Ansätzen zum Abbau der Staatsschulden ohne Steuererhöhungen - beispielsweise durch eine umfassende Verwaltungsreform, immer wieder kommt er in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit von Erneuerungsprozessen in der Verwaltung, im Pensions- und Bildungssystem zurück und nicht zuletzt auf den hohen Stellenwert der Bildung einging.
Gerne beantwortete er aber die vielen noch offenen Fragen der Schüler/innen, immer mit sehr guten nachvollziehbaren Beispielen und Vergleichen. Er riet zur überlegten Unternehmensgründung und verwies darauf, zuerst - unter anderem im Ausland - genügend Erfahrungen zu sammeln, bezog für die Gesamtschule Stellung und wünschte sich, dass auch andere Schulen einen ähnlichen Praxisbezug wie die unsere herstellen würden.

Darüber hinaus verteidigte er die Sozialpartnerschaft, die seiner Meinung nach auch auf europäischer und internationaler Ebene nach österreichischem Modell funktionieren sollte. Gleichzeitig erkannte er positive Benchmarks anderer Länder an. So könnte sich Österreich durchaus die Schulverwaltung Finnlands, das Pensionssystem Schwedens und die Arbeitslosenregelung Dänemarks als Vorbild nehmen, um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu begegnen.
Zusammenfassend betrachtet war die Diskussion schlichtweg „zu kurz“. Die Schüler/innen waren begeistert. Der Großteil ihrer Fragen (eine umfassende Beantwortung war aufgrund der zeitlichen Limitierung nicht möglich), auch die vielleicht etwas unangenehmeren, waren sehr offen, ausführlich, sehr verständlich und authentisch beantwortet worden.

„So weckt man das Interesse der Jugend“, um mit dem Zitat eines Schülers abzuschließen. Einen besonderen Dank an den Wirtschaftsbund für den leckeren Brunch!!


Spatenstich des Bauprojektes Trakt Süd
Bezirkskrankenhaus Schwaz


BM Mag. Hannes Kronthaler, Geschäftsführerin BKH Schwaz Mag. Margit Holzhammer, Pflegedirektorin BKH Schwaz Mag. Dr. Gabriele Polanezky,
GV - Obmann Bgm Franz Hauser, BM Lois Rieder, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Josef Bazzanella.

Der Gemeindeverband und das Bezirkskrankenhaus Schwaz werden bis zum Sommer 2011 einen neuen Trakt Süd errichten.
Aufgrund des für die Spitäler im Land beschlossenen Strukturplanes, der bis zum Jahre 2015 umgesetzt werden soll, ist die Errichtung notwendig, damit die zusätzlich genehmigten Betten untergebracht werden können. Nach der Umsetzung des ÖSG (Österreichischer Strukturplan für Gesundheit) wird am BKH Schwaz die Bettenzahl von derzeit 239 Betten um 22 Betten aufgestockt.
In den stark frequentierten Wintermonaten sind derzeit schon 260 Patienten stationär aufgenommen und werden teilweise in Zusatzbetten auf den diversen Stationen untergebracht. Der Gemeindeverband hat beschlossen, die 4 Stockwerke des im Jahre 1972 errichteten Personalhauses abzutragen und 3 neue Geschosse auf der bestehenden TGKK, die vor einigen Jahren in der EG-Ebene eingezogen ist, aufzubauen. Der Neubau wird eine direkte Anbindung zum jetzigen Gebäude auf gleicher Ebene haben. Alle 3 Stockwerke werden so errichtet, dass sie ohne große Umbauarbeiten im Falle einer Bettenaufstockung als Patientenzimmer genützt werden können.

Das Bauvorhaben hat ein Bauvolumen von über EUR 11 Mio. Die Gemeinden tragen davon EUR 4,5 Mio. der Rest wird aus dem Tiroler Gesundheitsfond, dem Krankenhausinvestitionsfond und über Darlehen finanziert.
Weil der derzeitige Bettenstand kein wirtschaftlich positives Ergebnis zulässt, rechnet man mit Mehreinnahmen zwischen EUR 700.000,- und EUR 800.000,- durch den Umbau.


Arnika - Zerrungen
Mit Recht Bergwohlverleih genannt


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger

Die Pflanze bevorzugt kalkarme, saure Böden
Man trifft sie häufig in den Alpen und im Alpenvorland auf Wiesen, Almen, an Berghängen und Wald­rändern sowie in lichten Wäldern an. Gesammelt werden die Blütenblätter zwischen Juni und August.
Die Wirkung der Arnika und ihre Inhaltsstoffe
Der Bitterstoff Arnicin, Inulin, Gerbstoffe, Harze, Apfelsäure und herzwirksame Substanzen. Die Pflanze regt den Kreislauf an und löst Krämpfe der Herzkranzgefäße. Hemmt das Bakterienwachstum und ihre Vermehrung.
Die Pflanze heilt gekonnt Entzündungen gut aus
Arnika erweist sich auch als wundheilend. Man benützt diese Heilpflanze sowohl innerlich als auch äußerlich, wobei die äußerliche Anwendung im Vordergrund steht. Sehr gute Erfolge werden bei Bluterguss, Quetschungen, Verstauchungen, Gicht, Rheuma, Gelenksversteifung und nicht minder bei Muskel- und Sehnenzerrungen erzielt.
In all diesen Fällen legt man Umschläge an
Man nimmt 1 Esslöffel voll Arnikatinktur für 1/4 l Wasser. Neben absoluter Ruhigstellung des verletzten Gliedes sind diese Umschläge die beste Anfangstherapie.
Bei Blutergüssen bewährt sich der Arnika-Umschlag
Er fördert die Resorption. Gleichzeitig wird der Heilungsprozess eingeleitet und Schmerzen werden auffallend schnell gelindert. Auch bei schwierigen, schlecht heilenden Wunden, bei denen ein Heilungsstillstand eingetreten ist, wirken Arnika-Umschläge gut.
Bei Entzündungen in Mund und Rachen
Das Gurgeln mit verdünnter Arnikatinktur gilt als echte Hilfe. Man gibt 1 Teelöffel voll in 1/8 l lauwarmes Wasser. Arnika regt die Durchblutung an und steigert dadurch erheblich die Abwehrbereitschaft der Schleimhäute.
Arnikatropfen, Herstellung und Anwendung
Von getrockneten Arnika-Blütenblättern 75 g in 1 Liter 70%igem Alkohol 14 Tage ansetzen, auspressen. – Um die Abwehrkräfte zu steigern und die Herztätigkeit zu fördern, nimmt man, 1:1 mit Wasser verdünnt, zwei- bis dreimal täglich 3 bis 5 Tropfen
ein.

Aus dem Buch „Hing’schaut und g‘sund g’lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Jahreshauptversammlung am 27.02.2010
ÖWR Zillertal

Die Wasserrettung Zillertal lädt zur 25. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am Samstag, den 27.2.2010 um 19.30 Uhr im
GH Neue Post in Mayrhofen ein.
Der Vorstand


Zeithistorische Suchmeldung
Fliegerabsturz 2. Weltkrieg

Im Bereich der Berlinerhütte ist im „Zweiten Weltkrieg“ ein Flugzeug abgestürzt.
Wer kann nähere Angaben dazu machen? Wann geschah das Unglück, was passierte der Besatzung, welches Flugzeugmodell war das, wer hat noch Teile des Wracks?
Jede Erinnerung von Zeitzeugen, von vorbeiziehenden Alpinisten oder anderen Kennern der Sachlage ist für die geschichtliche Aufarbeitung des Vorfalls wichtig und wert, aufgezeichnet zu werden.

Infos bitte an:
Domanig Roland, Linker Drauweg 11, 9900 LIENZ; Tel. 0676 38 69 065
e.mail: domanig.tirol@utanet.at
http://www.bullock.at/
Sollten Sie Informationen über andere Kriegs-Fliegerabstürze aus dem Zillertal haben, so nehme ich diese auch gerne auf. Danke!


Langfristig auf Nummer sicher - Wohnträume realisieren mit einer Zinsobergrenze von 5,5 %
Bau- & Wohn-Forum in Schwaz

Speziell für Bauherren veranstaltet die Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG einen Informationsabend am Dienstag, 9. März 2010 in Schwaz.
Die Themen & Vorträge im Überblick:
- Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung mit vielen Neuerungen ab 1.4.2010
- Praktische Tipps für eine perfekte Wohnbau-Finanzierung
- Volksbank-Wohntraum-Kredite mit Top-Zinsen und garantierter Zinsobergrenze
- „Bis zu Euro 800,- geschenkt“ – der Versicherungs-Bonus der Wohnbau-Bank
- Versicherungstipps für’s Bauen und Wohnen
- www.wohn-bank.at – die wertvolle „Wohntraum-Planungshilfe“ im Internet
- Wohn-Quiz mit Preisen im Wert von Euro 2.500,-
- Info-Corner von ENERGIE TIROL für persönliche Fragen

Volksbank-Wohntraum-Kredite gibt es mit variablen Top-Zinsen derzeit schon ab 2,25 % (2,6 % Effektivverzinsung) und wer langfristig auf „Nummer sicher“ gehen will, wählt gleich den Wohntraum-Kredit mit garantierter ZINS­OBERGRENZE von 5,5 % (für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren).
Das Bau- & Wohn-Forum findet bei freiem Eintritt am Dienstag, 9. März 2010 in der Wirtschaftskammer in Schwaz, Bahnhofstraße 11, statt und dauert von 19.00 bis ca. 21.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich und zwar unter der kostenfreien Volksbank-Hotline 0800 / 82 84 765 oder via Internet: www.wohn-forum.at.


Positive Jahresbilanz 2009 für das Zillertal

Entgegen dem Tiroler Trend konnte das Zillertal auch im Jahr 2009 sowohl ein Plus an Ankünften als auch an Nächtigungen verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr 2008 reisten um 1,4 Prozent mehr Urlauber ins Zillertal. Die Übernachtungen stiegen im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent von 6.824.113 auf 6.845.207 an.
Das Zillertal setzt seinen Aufwärtstrend auch 2009 fort
Das Zillertal konnte den erfreulichen Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fortsetzen und seine Zahlen weiter steigern. Gemäß den vorläufigen Ergebnissen der Landesstatistik Tirol reisten 2009 insgesamt 1.240.238 Urlauber ins Zillertal. 2008 waren es noch um 17.689 Gäste weniger. Dies entspricht einem Plus von 1,4 Prozent bei den Ankünften!
Werden die Nächtigungen zum Vergleich herangezogen, ergibt sich ein ähnliches Bild. Während Tirol ein Minus von 2 Prozent aufweist, behauptet das Zillertal auch hier den Aufwärtstrend und erhöht seine Nächtigungszahlen um 0,3 Prozent auf 6.845.207.
Mag. Gernot Paesold, Geschäftsführer der Zillertal Tourismus GmbH, zu den erfreulichen Ergebnissen: „Diese positive Bilanz ist das Ergebnis der erfolgreichen Positionierungsstrategie, die wir gemeinsam mit den Betrieben in den letzten Jahren realisiert haben“.


42. Generalversammlung
Blasmusikverband Zillertal


Musikalische Begleitung der Bläsergruppe Brandberg unter der Leitung von Kap. Meister Gerhard Anker.

Der Blasmusikverband Zillertal lud am letzten Sonntag im Jänner zur 62. Generalsversammlung nach Brandberg, wo auch junge Musikanten für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. Nach dem gemeinsamen Einzug unter den Klängen der BMK Brandberg in die Pfarrkirche zelebrierte Pfarrer Mag. Alois Moser die heilige Messe, festlich umrahmt von einem Bläserkreis der Bundesmusikkapelle Brandberg.

Die Musikkapelle Brandberg ist die 14. Kapelle des Verbandes und hat im Jahre 2009 das 30-jährige Bestehen gefeiert.

Zu der anschließenden Verbandsversammlung im Gasthof Thanner konnte Bezirksobmann Bgm. Franz Hauser neben den zahlreichen Vertretern der Musikkapellen auch Ehrengäste wie Pfarrer Mag. Alois Moser, Bezirkshauptmann Dr. Karl Mark, Bgm. Hermann Thanner, Dr. Herbert Ebenbichler vom Tiroler Blasmusikverband, OSR Konrad Lehner und Kurt Oberrauch (Ehrenmitglieder des Bezirksverbandes) und Reg. Kdt. Schützenmajor Hermann Huber und Herrn Bgm. Hansjörg Jäger als Vorstand des Zillertaler Versicherungsvereins begrüßen.

Es folgten die Tätigkeitsberichte von BV Obmann Franz Hauser, BV-Jugendreferent Andreas Waldner, BV-Kapellmeister Michael Geisler, BV-Stabführer Manuel Sporer, BV-Schriftführer Hannes Eberharter und BV-Kassier Josef Bucher. Den Berichten zufolge konnte man entnehmen, dass der Schwerpunkt der Arbeit weiterhin in der Förderung der musikalischen Aus- und Weiterbildung der Musikant/innen, aber auch in der Jugendarbeit liegt. Ein Beispiel dafür sind die Jungbläsertage in Zell am Ziller, wo das Gemeinschaftsspiel und Marschieren proben angeboten werden, ein Abschlusskonzert zum Besten gegeben wird sowie der Workshop und das Konzert mit Stefen Mead für tiefes Blech.
Auch die Kameradschaft unter den Kapellen wurde mit einem gemeinsamen Skitag am Horberg, ein Marketenderstammtisch, ein Grillfest, sowie einem Jugendfußballturnier gefördert.


v.l.n.r. BH Dr. Karl Mark, Obmann des  Blasmusikverbandes Tirol Dr. Herbert Ebenbichler, die „Goldenen Jungs“ Bernhard Hollaus (Saxophon),
Armin Bertolin (Trompete), Christoph Pfister (Schlagzeug) mit BV-Obmann Franz Hauser und BV-Jugendreferent Andreas Waldner.
(Nicht auf dem Bild: Matthias Wildauer BMK-Fügen, Schlagzeug; Florian Schellhorn, BMK Stumm, Saxophon).


Übergabe einer Trompete an Musikant Christoph Dornauer/BMK
Brandberg vom Vorstand des Zillertaler Versicherungsvereins Bgm. Hansjörg Jäger

Mit der neuen CD „Blasmusik aus dem Zillertal“ wo sämtliche 14 Kapellen des Verbandes aufgenommen, wurde ein musikalisches Dokument zur 60-Jahrfeier unseres Verbandes geschaffen. Die CD ist bei allen Musikkapellen des Verbandes erhältlich.

Höhepunkte im Musikjahr 2009 war die Teilnahme beim Landesfestumzug zum Gedenkjahr 200 Jahre Andreas Hofer am 20. Sept., das Freundschaftstreffen Ahrntaler/Tauferer und Zillertaler am 12. und 13. September sowie das Zillertaler Waisenbläsertreffen am 30. August bei schönstem Sommerwetter in Brandberg.
Der Trend zur Blasmusik ist nach wie vor ungebrochen. Die 14 Mitgliedskapellen des Zillertaler Blasmusikverbandes haben einen Mitgliederstand von 764 Personen, davon 177 Musikantinnen und 520 Musikanten sowie insgesamt 67 Marketenderinnen.
1.232 Einsätze hatten die 14 Kapellen im vergangenen Jahr, das sind im Durchschnitt 88 Einsätze einer Kapelle die sich meistens aus Probentätigkeiten, Konzerten, kirchlichen Anlässen und sonstigen Ausrückungen bei verschiedenen Einsätzen zusammensetzen.

Ein herzliche Dank an unsere Hauptsponsoren dem Zillertaler Versicherungsverein, der Brauerei Zillertal Bier und den Raiffeisenbanken des Zillertals, sowie den Gemeinden für die jährliche Unterstützung. Mit ihrer Hilfe kann die Förderung der Jugendarbeit weiterhin aufrecht gehalten werden.

Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung stellten die Ehrungen der Jungmusiker, die die Prüfung für das „Leistungsabzeichen in Gold" erfolgreich ablegen konnten, sowie verdienter Funktionäre des Zillertaler Blasmusikverbandes dar.

Das diesjährige Bezirksmusikfest mit Marschbewertung findet am 25. Juli in Gerlos statt, das Schützenregimentstreffen am 22. August 2010 in Stumm, wo einige Musikkapellen teilnehmen werden. Bitte Termine vormerken, wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch.
Weiter Informationen auf www.blasmusik-zillertal.at
Nach den Ansprachen der Ehrengäste, die den Vertretern der einzelnen Kapellen für die Leistung im vergangenen Jahr dankten, schloss Bezirksobmann Franz Hauser die Versammlung mit den besten Wünschen für ein harmonisches Musikjahr 2010.


v.l.n.r. LV Obmann Dr. Herbert Ebenbichler, BV Kapellmeister Michael Geisler mit BV Schriftführer
Hannes Eberharter (erhielt das Grüne Verdienstabzeichen des Tiroler Blasmusikverbandes für 15 Jahre BV-Schriftführer).


Gratulation zum 70. Geburtstag an Ehrenmitglied Konrad Lehner.


Ehrungen v.l.n.r. BV Obmann Franz Hauser, BV Stabführer Manuel Sporer - Ehrung Kapellmeisterdiplom, Robert Pramstrahler -
Ehrung Führungskräftediplom für Vereinsfunktionäre, Roland Wildauer - Ehrung Kapellmeisterdiplom und BV Kapellmeister Michael Geisler.


Margot Stöckl stellt auf der „ART-Innsbruck“ aus
„Kopfarbeit“

Foto: Schrattenthaler
Künstlerin Margot Stöckl ist mit ihren Plastiken aus Metall und Ton zum Thema „Kopfarbeit“, auch bei der „ART Innsbruck“ mit dabei.

Das aus dem Zillertal immer wieder „ganz große“ Künstler den „Sprung nach außen“ wagen und sich einen Namen machen, ist kein Geheimnis. Auch die Bildhauerin Margot Stöckl aus Stumm ist auf dem besten Weg, sich in der Kunstszene zu etablieren.
70 Galeristen und Kunsthändler aus zehn Nationen präsentieren bei der 14. „ART intern. Messe für zeitgenössische Kunst“ in Innsbruck, von 19. bis 22. Februar, Werke von rund 700 Künstlern. Und heuer werden - auf Initiative der ART Innsbruck, mit Gründerin und Messedirektorin Johanna Penz, sowie Kunstmediator-Erfinder Hubert Thurnhofer von den IG Galerien - ganz bewusst Frauen in den Mittelpunkt gerückt. Sieben Galerien zeigen ausschließlich Kunst von Frauen.
„Charaktere und Köpfe“ faszinieren Margot Stöckl, sind „Quelle und Inspiration“ ihrer Kunstwerke. In ihrem Atelier in Stumm stellt sie daher Plastiken zum Thema „Kopfarbeit“ aus Metall und Ton her. Ihre Arbeiten sind zurzeit in der Ringstraßen-Galerie „Mag. Hubert Thurnhofer“ in Wien in der Kunsthandlung „Galerie – Rahmenstudio Sailer“ in Innsbruck ausgestellt. Sechs ihrer Werke werden nun vom Galeristen Hubert Thurnhofer auf der „ART Innsbruck“ präsentiert.

Gabriele Maricic-Kaiblinger


Valentinstag - 14. Februar


Schenke ein Lächeln und du wirst nie allein sein!

In letzter Zeit hat sich der Valentinstag immer mehr zum „Tag der Verliebten“ entwickelt. Die Quellenlage für den an diesem Tag gefeierten Hl. Valentin bleibt im Dunkeln.
Für Anfang des 4. Jahrhunderts ist in Terni, wo Valentin als Bischof lokalisiert wird, eine Basilika, die nach ihm benannt war, belegt. Aus dem 6. Jahrhundert ist ein Priester namens Valentin belegt, der um 270 an einem 14. Februar enthauptet wurde. Möglicherweise sind hier zwei Märtyrer zu einer Person zusammengeflossen, was oft zu beobachten ist.
Anknüpfend an den Festtermin, der als Tag der „Vogelhochzeit“ galt, entstand im 14. Jahrhundert ausgehend von Frankreich, Belgien und England der „Valentinstag“ als „Tag der Liebenden“.
Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg bürgerte sich der Brauch ein, geliebten Menschen Blumen oder andere kleine Aufmerksamkeiten zu schenken. „Besser ein kleines Geschenk, als ein großes Versprechen“, sagt man in Frankreich. „Die Seele nährt sich“, wie Augustinus, der große Bischof und Kirchenlehrer schreibt, „von dem, woran sie sich freut.“


Spruch der Woche

Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt.
Man kann denken, wohin und soweit man kann.
Ernst Jandl


Kulturportrait
Bilderbuch Straubing - 12.02. um 14.15 Uhr auf 3SAT


Wie bereits in der letzten Ausgabe (Nr. 5) der „Zillertaler Heimatstimme“ angekündigt, wird am Freitag, den 12. Februar 2010 um 14.15 Uhr auf 3SAT eine Sendung des Bayrischen Rundfunks ausgestrahlt, die die wunderschöne Stadt Straubing und das künstlerische Schaffen des aus dem Zillertal stammenden Künstlers und Bildhauers Hans Rieser zum Mittelpunkt hat. Die Sendung entstand unter der Leitung von Dr. Norbert Göttler (Regisseur) und dem Kulturamt der Stadt Straubing.Dr. Norbert Göttler und sein ARD-Team ließen sich von August bis Oktober 2008 von der „Agnes Bernauer“ – Darstellerin Carmen Hartmannsgruber durch die Stadt Straubing führen, sprachen mit Historikern und Heimatforschern, mit Künstlern und Wissenschaftlern und versuchen auf diese Weise einem bundesdeutschen Publikum den Charme der Stadt Straubing zu vermitteln.


VORRAT. BRINGT SICHERHEIT!

www.siz.cc · Mehr Infos zum Zivilschutz
in Ihrem Gemeindeamt oder unter 0512/5082269


Danke für die tolle Kutschenfahrt

Im Rahmen der Freizeitassistenz und Familienentlastung der Lebenshilfe des Bezirks Schwaz, freute es uns sehr,
der Einladung zu einer Kutschenfahrt vom Stummer Ortsbauern Georg Wechselberger zu folgen. Es war für alle ein ganz besonderes Erlebnis.
Georg nochmals ein recht herzliches Vergelt’s Gott.


Im Jodler Himmel

Im Jodler Himmel
gibt es keine Tränen
nur Sang und Klang
und Fröhlichkeit
es darf sich jeder
ein paar Takte nehmen
ihr Schlag ist Klang der Ewigkeit
so sangst ein Leben lang
uns du es vor
im Namen aller guten Geister
jetzt jodelst du im höchsten Chor
im Himmel drobm
beim großen Meister.

Dein Freund Erwin
Danke


Musik, Tanz und Stimmung – Lebensfreude pur am größten Ball Westösterreichs
Bauernbundball am 12. Februar 2010


Tracht, Dirndl und Lederhose – ausgelassen und jung. So präsentiert sich der Tiroler Bauernbundball, der am 12. Feber 2010 im Congress Innsbruck stattfindet. Mit zehn Musikgruppen und zwei Mitternachtseinlagen wird auch heuer wieder Unterhaltung der Extraklasse geboten. Mit dabei auch gleich drei Bands aus dem Bezirk Schwaz: Die Jungen Zillertaler, die Grubertaler und Zillertal Power.

Eröffnet wird der größte Ball Westösterreichs um 20.30 Uhr von 70 Paaren der Jungbauernschaft/Landjugend aus dem Bezirk Kufstein mit dem traditionellen Auftanz. Ganz traditionell spielt dann in der Dogana der Ebbser Kaiserklang bis 23.00 Uhr zum Tanz auf. Dann folgt die erste Mitternachtseinlage mit einer der besten Tiroler Musikkapellen. Die Speckbacher Stadtmusikkapelle Hall wird mit ihrem Showprogramm den Spagat von Tiroler Stücken bis hin zu internationaler Musik auf höchstem Niveau probieren. Bis Mitternacht zeigen dann die Rumer Muller echtes Tiroler Fasnachtsbrauchtum. Für tolle Partystimmung bis vier Uhr früh sorgen die Jungen Zillertaler.

Pop trifft Volksmusik
Im Saal Tirol spielen die Grubertaler und Torpedos T-NG auf und heizen dort richtig ein. Offenes Volkstanzen gibt es im Saal Innsbruck. Dort bieten die Oberperfer Tanzlmusig und die Hirschenwalder Tanzlmusig echte Volksmusik. Auch im Künstlerfoyer und im Kristallfoyer geht es hoch her. Dort sorgen gleich vier Musikgruppen für Stimmung: Die Pfunds Kerle, die Trenkwalder, die Amraser und Zillertal Power geben Vollgas.

Die knackigsten Tiroler Mädels und Burschen werden ab 22.00 Uhr zum Jungbauernkalender 2011 im Tirol Foyer gecastet. Die besten werden vielleicht ein Kalenderblatt im nächsten Jahr zieren.
Karten: Vorverkaufskarten um EUR 15,- (EUR 23,- mit Sitzplatzreservierung) gibt es beim Tiroler Bauernbund, Brixner Straße 1, 1. Stock, in Innsbruck, unter Tel. 0512/59900-57 oder E-Mail: hoertnagl@tiroler-bauernbund.at. Der Vorverkauf endet am 10. Feber. Eintritt an der Abendkassa EUR 19,-.
Infos: www.tiroler-bauernbund.at oder www.tjblj.at


Wichtiger Fernsehhinweis
Bildhauer Hans Rieser im 3SAT

Einen hoch interessanten Beitrag zu sehen gibt es am Freitag, den 12. Februar 2010 um 14.15 Uhr im 3SAT.
Die Stadt Straubing stellt stellvertretend für die Straubinger Künstlerschaft einen ihrer größten Bildhauer und Künstler vor, nämlich den aus dem Zillertal stammenden und über mehrere Jahrzehnte in Straubing lebenden Bildhauer und Künstler Hans Rieser mit seinem Atelier.

„Künstler zählen zu den Menschen, die wesentlich das Erscheinungsbild einer Stadt prägen können. Mit ihren Werken vermögen sie nicht nur Plätze, Straßen und Bauwerke zu verschönern, sondern auch Spuren ihrer selbst zu hinterlassen und dadurch einem Ort seinen unvergleichlichen Charakter zu geben. Hans Rieser ist so ein Künstler. Der gebürtige Tiroler hat mit seinen Skulpturen und Plastiken nicht nur in seiner Wahlheimat Straubing, in der er über 40 Jahre lebt und arbeitet, sondern in der ganzen umliegenden Region Zeichen gesetzt. Dass seine Werke darüber hinaus in ganz Deutschland und im europäischen Ausland zu finden sind, liegt nicht zuletzt an seinem handwerklich vollendeten Können. Seine Fertigkeiten, sowohl auf bildnerischem als auch auf zeichnerischem Gebiet, sprechen an, machen neugierig und nachdenklich“, ...
so Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr in seinem Grußwort anlässlich der gro­ßen Sonderausstellung, die die Stadt Straubing dem Künstler und Bildhauer anlässlich seines 75. Geburtstages im letzten Jahr widmete.


Gedanken zur Faschingszeit - Zeit außer der Zeit


„Ave Cäsar - Ave Zillertal!“

Jedes Jahr, wenn die Sonne wieder stärker wird und das Jahr schon einige Tage hat, zieht diese magische Zeit außerhalb der Zeit herauf, die wir Fasching bzw. Karneval nennen.
Im Mittelalter gab es in manchen Gegenden Europas ein Fest, das man „Fest der Narren“ nannte. Jedermann konnte aufs Korn genommen werden, Fromme und Spitzbuben, Gemeine und Adelige. Stets unter der Herrschaft des Narrenprinzen oder „Spottkönigs“.
Victor Hugos Roman „Der Glöckner von Notre Dame“ beginnt mit der Beschreibung einer Karnevalsszene, bei welcher Quasimodo inmitten einer lachenden und spottenden Menge zum Narrenkönig gekrönt wird, während gleichzeitig vor der großen Kathedrale derbe Theaterstücke aufgeführt werden.
Von Thomas Morus stammt folgendes Gebet: „Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile.“ Humor hat, wer trotzdem lacht. „Humor ist die geistige Fähigkeit, das Lachhafte, Unangemessene oder Absurde zu entdecken und beim Namen zu nennen oder zu schätzen“, sagt Kenneth Leong. Das Leben verläuft nämlich nicht immer so, wie man es erwartet. Wir lernen durch die Windstürme des Lebens.
„Verlange nicht, dass alles so kommt, wie du es willst“, meint der Philosoph Epiktet. „Begnüge dich mit dem, was geschieht, und dein Leben wird glücklich sein.“ Der Humorlose nimmt sich selbst zu wichtig, macht sich zum Mittelpunkt, gerät außer sich, sobald etwas „daneben geht“. Der gesündeste Humor ist dort, wo der Mensch über sich selbst lachen kann - im Bewusstsein, dass Gott so großzügig und göttlich-genial ist, dass er alles Bruchstückhafte zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen kann. „Warum können die Engel fliegen“, fragt der Romancier Chesterton in einem seiner Bücher, „weil sie sich leicht nehmen“, lautet die Antwort. Mit dem skeptischen Kohelet, dem biblischen Prediger, der den bekannten Text über „alles hat seine Zeit“ niedergeschrieben hat, können und dürfen wir gerade aus der Endlichkeit unseres Lebens, unserer Sterblichkeit heraus das Fazit ziehen: „Ich erkannte, dass es nichts Besseres gibt für den Menschen, als sich zu freuen und es sich wohl sein zu lassen in seinem Leben.“ In diesem Sinne wünsche ich uns eine heitere Faschingszeit!

Anton Höllwarth


Spruch der Woche

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft -
vielmehr aus unbeugsamen Willen.
Mahatma Gandhi


Vor fünfzig Jahren
Es war einmal...

Die Zillertaler Heimatstimme kann auf eine mehr als 60-jährige Geschichte zurückblicken. Es ist immer wieder "herrlich, amüsant und äußerst interessant" in ihren Archiven zu stöbern und das wollen wir mit allen Leserinnen und Lesern der Zillertaler Heimatstimme teilen. Machen Sie mit uns eine Zeitreise und genießen Sie mit der Glosse "Es war einmal..." so manche alte Geschichte und Anekdote sowie Ereignisse aus "der guten alten Zeit".

Aus der „Zillertaler Heimatstimme“ Nr. 01 vom 16. Jänner 1960:
Der Fremdenverkehr

Höchstmeldestand im Dezember 1959 848 am 30. d. M. gegenüber 856 im Vorjahr. Nächtigungen waren im Dezember 1959 8001 gegenüber 7758 im Vorjahr. Der 5. Jänner 1960 wies einen Meldestand von 159 Personen auf.

Aus der „Zillertaler Heimatstimme“ Nr. 02 vom 23. Jänner 1960:
Eine Bitte

Die „Zillertaler Heimatstimme“ befindet sich nun im 15. Jahrgang, und zu Beginn des neuen Jahres wurde wieder eine wichtige Änderung vorgenommen.
Nach reiflichen Überlegungen wurde beschlossen, das Blatt in Zukunft wieder wöchentlich im Ausmaß von 4 Seiten – also in der alten Form – erscheinen zu lassen. Durch diese Maßnahme wird einem großen Wunsch unserer Leser Rechnung getragen, die mit dem einbogigen Format nicht Freundschaft schließen konnten. Für die aktuelle Gestaltung der „Heimatstimme“ bitten wir um rege Mitarbeit der einzelnen Orte.

Alpines
Dem „Bergboten“ (Sektion Berlin) entnehmen wir, dass die Berliner Hütte zehn Tage vor bis vierzehn Tage nach Ostern geöffnet ist und dass während dieser Zeit Skigemeinschaftsfahrten aus Berlin stattfinden werden.

Sport
Von unserer Eishockey-Jugend
In allen größeren Wintersportorten wird dem Kampfsportzweig Eishockey besonderes Augenmerk geschenkt. So ist Kitzbühel wohl die Skistadt, aber auch eine der Eishockey-Metropolen Österreichs.
Vor zwei Jahren ist man dann in Mayrhofen auch so weit gekommen, um einen Hockey-Club zu gründen. Obmann Luis Hausberger jun. hat sich hier eine große Aufgabe aufgebürdet. Ein kleiner Rückblick zeigt, dass es sich gelohnt hat. Eine immerhin starke Kampfmannschaft steht bereits in der Meisterschaft und die Jugend will nicht zurückstehen.
So haben sich unter den Schülern zwei Gruppen gebildet, Oberland und Mayrhofen-Unterland. Bei den letzten beiden ausgetragenen Spielen gewann Oberland 6 : 0 und 3 : 0. Nachdem nun Oberland führt, möchten verschiedene Unterland-Spieler bei Oberland spielen (!),
so dass nun eine genaue territoriale Abgrenzung Mayrhofens (nur für den Eishockeysport) für die Jugend erforderlich wird.
Bei Unterland spielen: Jörgi Hausberger, Rainer Moroder, Peter Fankhauser, Hansi Fleidl, Friedhart Langreiter, Odo Gorfer.
Bei Oberland: Franz Egger, Hermann Thaler, Günther Gürtler, Erich Geisler, Richard Geisler, Hansjörg Tipotsch, Peter Mair, Fredi Müller, und Pauly Schneeberger.


Nasennebenhöhlen - Eukalyptusöl
Auch feine Nasen haben Probleme

Was die Nebenhöhlen eigentlich sind
Es handelt sich um luftgefüllte Räume im Gesichtsschädel. Schleimhäute kleiden sie aus. Normalerweise fließt von den Höhlen Schleim durch feine Kanäle zur Nase. Diese Kanäle können aber verstopft sein.
Bei Erkältungen oder bei Heuschnupfen, da...
Es kann der Schleim nicht abfließen. Dies ruft in den Nebenhöhlen eine Entzündung hervor. Andere Ursachen können Allergien sein, ausgelöst durch Staub, Rauch oder sonstige Reizstoffe.
Ratsam bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
Typische Symptome künden sie an: Schmerzen in der Stirn oder in den Wangen, die sich beim Vorbeugen, Hinlegen oder Husten verstärken. Häufig leidet der Betroffene unter Kopfschmerzen. Aus der Nase fließt grüner, gelber oder blutiger Schleim, und das Nasenloch auf der entzündeten Seite ist verstopft.
Hartnäckige oder häufige Entzündungen ausheilen
Nebenhöhlen-Erkrankungen können chronisch werden. Man sollte sie daher nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich in Behandlung begeben. Zwei Tropfen ätherisches Eukalyptusöl auf ein Taschentuch geben und tief einziehen.
Eine wirksame Therapie, das Kamillen-Dampfbad
Durch den eingeatmeten Dampf gelangen die heilenden ätherischen Öle leicht an den Ort des Geschehens und wirken dort schnell und nachhaltig. – 1 gehäufter Esslöffel Kamillenblüten wird in einem Gefäß mit 1/2 l kochendem Wasser übergossen. Kopf und Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Dampf abwechselnd durch Nase und Mund einatmen. Bis zur Beschwerdefreiheit täglich drei- bis fünfmal wiederholen.
Sich echte honiggefüllte Bienenwaben besorgen
Sie sind in Reformhäusern erhältlich. Mit einigen Körnchen Fenchel gekaut, das macht die Nase wieder frei.
Sechs bis acht Globuli Allium cepa D4 oder D6
Dieses Homöopathikum, eine Aufbereitung der Küchenzwiebel, soll man bei wiederkehrenden, akuten Nasennebenhöhlen-Katarrhen nehmen, aber auch beim Abgang von reichlichem, scharfem, wundmachendem Sekret.

Aus dem Buch „Hing’schaut und g‘sund g’lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger


Wir können helfen!

Der Österreichische Zivilinvalidenverband (ÖZIV) bietet mit Support (http://support.oeziv.at) kostenlos Coaching und Beratung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen an. Dieses Projekt wird vom Bundessozialamt, Landesstelle Tirol gefördert und ist für die Klient/innen kostenlos. Kontakt: Mag. (FH) Rudi Ofer - ÖZIV SUPPORT Beratungsstelle in Innsbruck, Bürgerstraße 12, Tel. 0512/571983-17 oder 0699/81634731 oder Rudi.oeziv.at


Leserbrief

Lesermeinung zum Vortrag von Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender zum Jubiläum des Seligen Franziskaner Paters Engelbert Kolland im Gemeindesaal in Zell am Ziller am 29. Jänner 2010.

Mit ausführlichen und klaren Worten, viel Liebe und Ehrfurcht, hat unser Dekan das Leben und Wirken bis zum bitteren Märtyrertod beschrieben.
Soviel profundes Wissen um die damalige Zeit, den Schwierigkeiten um den Katholischen Glauben, nicht nur im orientalischen Raum, sondern auch im Zillertal, machten diesen Vortrag zu einem Erlebnis der besonderen Art. Der Saal war voll und es wäre zu wünschen, wenn ein noch größerer Kreis von dieser ganzen Materie Kenntnis erlangen würde. Doch ich bin überzeugt, dass es zur heutigen Zeit, mit diesen modernen Kommunikationsmitteln möglich ist, breitere Kreise anzusprechen.
Ich war immer ein zeitkritischer Geist und habe den Werdegang in der Katholischen Kirche in den Jahrhunderten davor und in der heutigen Zeit kritisch verfolgt. Ich war aber immer von dem Gedanken beseelt, der Mensch braucht einen Glauben, besonders wichtig für die jungen Menschen. Menschen, die einen Glauben haben, finden immer einen Halt, tragen jede auferlegte Prüfung und Schicksalsschläge leichter. Unser Dekan hat einen Vergleich gezogen. Die Zeit vor 150 Jahren und die Neuzeit. In dieser Überlegung liegt sicher viel Wahres. Auch heute werden seitens der katholischen Kirche Fehler gemacht, die es speziell den jungen Menschen schwer machen, den wahren Glauben richtig zu deuten und danach zu leben.
Deshalb eine Bitte an jene, die oft in Zweifel sind. Steht zu unserem Glauben, er ist etwas Großes. Nur wenn wir wieder vermehrt zu unserem Glauben stehen, können wir gegen eine Unterwanderung durch andere Glaubensrichtungen etwas tun. Ich sehe darin eine große Gefahr. Es gibt in der heutigen Zeit sehr viele Katholiken, die ihren Glauben nicht mehr ernst genug nehmen. Nur getauft zu sein, ist zu wenig!
Sepp Rauch


Der Tipp vom "Reisefreund"
Schnellentschlossene sparen bis zu 100,- Euro

Wer im Februar seinen Sommerurlaub bei TUI bucht, kommt besonders günstig in die Sonne. Schnellentschlossene Urlauber,
die zwischen dem 4. und 28. Februar 2010 bei Deutschlands führendem Reiseveranstalter buchen, sparen bis zu 100,- Euro pro Person in rund 200 ausgewählten Hotels. Der Preisvorteil im Rahmen der Sparaktion „Volltreffer“ gilt zusätzlich zu den üblichen Frühbucherrabatten. Die teilnehmenden Hotels befinden sich in Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Tunesien, Marokko, Portugal, der Türkei und auf Zypern. Wer in den Club Magic Life Fuerteventura Imperial reisen möchte, kann bei Buchung bis zum 28. Februar 100,- Euro sparen. Eine Woche mit Flug und All Inclusive kostet zum Beispiel im Juni ab 721,- Euro pro Person im Doppelzimmer.

pr - freundreisen.com


Volksbank punktet mit Beratung & Top-Konditionen bei Tirols Bauherren
Volksbank startet Wohnbau-Offensive


Martin Kröll, Volksbank-Wohnbau-Experte: „Machen Sie jetzt einen unverbindlichen
Wohnbau-Check bei der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG – es zahlt sich aus.“

Denken Sie auch immer öfter an eine größere Wohnung? Möchten Sie vielleicht sogar ein Haus bauen, Ihre 4 Wände auffrischen oder planen Sie eine umfassende thermische Sanierung?
Die Wohnbauberater der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG haben schon viele Kunden erfolgreich auf ihren Weg zum eigenen Heim begleitet. Von diesen Erfahrungen sollen auch Sie profitieren. Bei einem unverbindlichen Wohnbau-Check in der Volksbank erhalten Bauherren nicht nur ein persönliches Angebot, sondern auch jede Menge Tipps für eine perfekte Wohnbau-Finanzierung.
Nutzen Sie jetzt das tiefe Zinsniveau!
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Finanzieren Sie mit garantierter Zinsobergrenze!
Volksbank-Wohntraum-Kredite sind auf Wunsch mit einer bis zu 20 Jahren garantierten Zinsobergrenze von 5,5 %
ausgestattet. Steigen die Zinsen in der Zukunft wieder, was durchaus zu erwarten ist, greift ab 5,5 % die vereinbarte „Deckelung“.
Nähere Informationen gibt’s in allen Geschäftsstellen der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG, im Internet unter www.wohn-bank.at und unter der kostenfreien Info- und Termin-Hotline 0800 / 82 81 23.


Kostenloses Beratungsangebot zum Thema Energie
Energie Service Zillertal


Die hohen Energiepreise haben die Nachfrage nach unabhängiger und produktneutraler Energieberatung stark ansteigen lassen. Mit dem Energie Service Zillertal bietet der Planungsverband gemeinsam mit Energie Tirol und der Umwelt-Zone-Zillertal ein regelmäßiges, kostenloses Beratungsangebot für alle Zillertaler Gemeinden an. Experten von Energie Tirol stehen jeden ersten und dritten Freitag im Monat, von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr, im Büro der Umwelt-Zone-Zillertal in Schwendau für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Anmeldungen sind notwendig und werden von der Umwelt-Zone-Zillertal unter 05282/55066 entgegengenommen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen neueste Dämmsysteme, hochwertige Fenster und Verglasungen sowie sparsame und umweltfreundliche Heizanlagen. Das Beraterteam Herr Sepp Rinnhofer, Mayrhofen, und Herr Gerhard Mariacher, Ramsau, beantworten gerne auch Fragen zur Dimensionierung von Holzheizungen, zu Solaranlagen oder auch zu den Anforderungen von Wärmepumpenheizungen.

Alle Informationen aus einer Hand
Informiert wird auch über die neue Wohnbauförderung des Landes und den Energieausweis. Das Energie Service Zillertal bietet außerdem energietechnische Berechnungen, wie zum Beispiel zum Heizwärmebedarf (Voraussetzung für hohe Energiesparförderungen) an. Der eindeutige Vorteil des neuen Beratungsangebots ist, dass an einer Beratungsstelle umfassend informiert wird. Das gerade für Bauherren oft lästige Kontaktieren verschiedener Stellen entfällt.
Die Sprechstundenberatungen im Büro der Umweltzone sind für alle Zillertaler kostenlos.

Fr., 5. Februar, 19. Februar, 5. März, 19. März, 9. April, 23. April, 7. Mai, 21. Mai, 4 Juni, 18. Juni

Anmeldungen nimmt die Umwelt-Zone-Zillertal unter 05282/55066 entgegen. Für Vor-Ort-Beratungen wird ein Unkostenbeitrag eingehoben.


Auslaufen der Übergangsfrist für die Anbindehaltung von Pferden
Tierschutz-Bestimmungen

Die fünfjährige Übergangsfrist für bestehende Anlagen und Haltungseinrichtungen zur Anbindehaltung von Pferden ist mit Ende des Jahres 2009 ausgelaufen. Das bedeutet, dass die Anbindehaltung von Pferden und Pferdeartigen (Equiden) ab dem 01.01.2010 generell verboten ist. Pferde und Pferdeartige (Equiden) müssen daher ab dem 01.01.2010 bei Stallhaltung in Boxen (Einzelboxenhaltung bzw. Gruppenhaltung) oder bei ganzjähriger Haltung im Freien mit entsprechendem Unterstand gehalten werden. Ein vorübergehendes Anbinden ist insbesondere zum Angewöhnen der Tiere, zum Zweck von Pflegemaßnahmen, während des Deckens, bei sportlichen Anlässen und bei sons­tigen Veranstaltungen zulässig.
Dr. Wolfgang Pinsker, Amtstierarzt der Bezirkshauptmannschaft Schwaz


Spruch der Woche

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder.
Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.
August von Kotzebue

Dieser Heimaturlaub stärkt den Rücken
Ein Stern der deinen Namen trägt …


Walter Eberl - Zimmerei, Georg Pramstraller - Kaufhaus, Dr. Maria Schiestl, Clara Kostner - Cafe, Konditorei
und Thomas Hundsbichler - Ferienhof (v.l.) trafen sich zu einer kleinen Feier im Rahmen der Spendenübergabe an die Aktion "Sterntaler".

8.30 Uhr erstes Treffen in Zell/Ziller, um 10.00 Uhr nächster Termin in Mayrhofen, anschließend Besuch bei Frau W., nachmittags Besprechung für die Benefizveranstaltung im Cafe K., dann noch ein Freundschaftsbesuch bei Frau R. und morgen geht's zu Besprechungen nach Linz und weiter nach Graz bezüglich Planung und Installation einer Solaranlage für das Health-Center.

So liest sich nicht der Terminkalender eines Top-Managers, so gestaltete sich in etwa der vergangene Heimaturlaub von Dr. Maria Schiestl. Man könnte aber auch sagen – das war „Maria zum Angreifen“ und sie meint kurz vor ihrer Abfahrt nach Entasekera: „Solche Tage und solche Begegnungen in meiner Heimat stärken mir den Rücken. Sie sind ungeheuer aufbauend und wichtig für mich. Sie geben mir Kraft und helfen mir auch immer wieder in verzweifelten Momenten, fernab von meinem Zillertal, im Hochland von Kenia zu überstehen. Ich bin immer wieder überwältigt, über all die Hilfe und die zahlreichen Spenden zugunsten der Aktion „Sterntaler“. Das gewaltige Vertrauen, welches mir hier entgegengebracht wird, ist für mich Auftrag und Verpflichtung zugleich.“

Ganz besonders angetan zeigt sich Maria Schiestl als ehemalige Lehrerin immer wieder vom großen Interesse der Kinder und Jugendlichen bei ihren Vorträgen in Kindergärten und Schulen. Mit großen Kinderaugen und gespannten Gesichtern folgen sie den Berichten und Bildern von Dr. Maria Schiestl. So auch diesmal im Kindergarten und in der Volksschule Tux. Die Kids platzten fast vor Neugierde und hatten Fragen über Fragen. Maria zeigte sich von der Ehrlichkeit und Echtheit ihres Interesses gerührt. Das Interesse der Schüler an der Arbeit von Dr. Maria Schiestl wurde schon vor geraumer Zeit geweckt und so veranstalteten sie beim Weihnachtsfest einen Basar zugunsten der Aktion „Sterntaler“. Die Kinder vom Kindergarten und der Volksschule arbeiteten wochenlang an ihren Basteleien, und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Eine Spende von Euro 2.700,- von den Kleinsten in Tux!
Auch an den Zillertaler Tourismusschulen kam es heuer zu einer „Weihnachtsfeier der besonderen Art“. Dir. Mag. Alfred Müller konnte Frau Dr. Maria Schiestl an der Schule begrüßen und ihr sichtlich stolz darüber berichten, dass sich auch heuer wieder alle Schülerinnen und Schüler an der Spendenaktion beteiligten. So kam die beachtliche Summe von Euro 2.000,- zusammen, welche im Rahmen dieser Feier von Schüler/innen und Dir. Mag. Müller an Frau Dr. Maria Schiestl übergeben werden konnte.
Schon zur Tradition gehört mittlerweile das „Keschtnessen“ bei Familie Georg Pramstraller. Diese Benefizveranstaltung in der Vorweihnachtszeit wird immer wieder von vielen fleißigen Helfern und Gönnern unterstützt. So gebührt auch heuer wieder ein besonderer Dank der Familie Erwin Aschenwald, Willi Kröll, den Tuxer Anklöpflern und Muaskochern, dem Keschtnbrota, dem Serviceteam und allen Firmen die mitgesponsert haben. Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ geht an dieser Stelle an all die so zahlreich erschienenen Besuchern und Spendern. So konnte an diesem Abend für die Aktion „Sterntaler“ Euro 3.000,- gesammelt werden, welche im Rahmen einer kleinen Feier im Cafe Kostner an Maria Schiestl übergeben werden konnte.
Zu dieser Feier gesellten sich aber auch noch weitere Gönner der Aktion. So überreichte Herr Walter Eberl, Zimmerei, den namhaften Betrag von Euro 1.500,- an Maria Schiestl. „Ich hoffe, es ist im Sinne meiner Kunden, dass ich anstatt von Weihnachtskarten und Geschenken die Aktion „Sterntaler“ unterstütze und wir so gemeinsam Menschen in Not eine Zukunftsperspektive schenken können“, meinte der Ramsauer Zimmermeister. Auch Thomas Hundsbichler vom Hotel Garni Ferienhof in Mayrhofen ließ es sich nicht nehmen, viele, viele glänzende und helfende Sterntaler aus Anlass seines „runden Geburtstages“ zu übergeben. Den Schlusspunkt dieser Feier setzten die Gastgeber, Familie Clara und Carl-Peter Kostner, welche nicht nur den Erlös aus der Benefizveranstaltung „Heiteres und Besinnliches“ von und mit „Lachgas Franz“ spendeten, sondern mit den „Sterntaler-Keksen“, die es ja nach wie vor zu kaufen gibt, einen nachhaltigen Beitrag für das Health-Center von Entasekera im Loita Hochland des Massailandes, leisten werden.


Die Volksschüler und Kinder des Kindergartens Tux bastelten wochenlang für den Weihnachtsbasar
zugunsten der Atkion "Sterntaler". Als ehemalige Lehrerin freute sich Maria Schiestl ganz besonders über ihre Spende.


Schüler der Zillertaler Tourismusschulen und Dir. Mag. Alfred Müller überreichten
Frau Dr. Maria Schiestl eine beachtliche Summe zur Unterstützung ihrer Krankenstation.


Hip-Hop, Break-dance, Kickboxen & Co.
Starkes Programm im Jugendzentrum „kam`in“

Auch heuer bietet das Jugendzentrum „kamìn“ in Schwendau wieder ein tolles Angebot an Workshops, Kursen und vielem mehr! Unter anderem gibt es nicht nur den schon zum fixen Programm gehörenden HIP-HOP und Break-dance Kurs mit dem „dance-quarter-Team“ aus Innsbruck, sondern erstmalig auch Kickboxen und Sport-Karate als Anti-Aggressionstraining. Kein Geringerer als der Vize-Weltmeister Juso Prosic nimmt sich der Jugendlichen bei diesem Training an! Sein Ziel ist es, einen respektvollen und sportlichen Umgang untereinander zu vermitteln. Auch wird es Ende Februar einen Vortrag zum Thema „Lernschwächen“ und erste Schritte zu Lösungen mit Frau Msc. Andreatta Doris in der Hauptschule Hippach geben.
Die genauen Termine bzw. detaillierte Informationen zum Programm findet man unter www.schwendau.at oder persönliche Auskünfte auch unter Tel. Nr. 0699/19123 777 bei der Jugendleiterin Astrid Lechner, welche die Kurse und Workshops ganz bewusst auch für Jugendliche aus anderen Gemeinden zugänglich macht.

Dank an die Raiffeisenbank Hippach.
Im vergangenen Jahr gab es anlässlich der Entstehung des neuen Jugendzentrums „kamìn“ einen Kreativ-Wettbewerb. Aus den über 60 Einreichungen gewann die (damalige) 3a-Klasse der Hauptschule Hippach. Der erste Preis war ein Kinobesuch in Innsbruck mit anschließendem Essen. Vor kurzem wurde dieser Ausflug in die Tat umgesetzt und die Kids bedanken sich an dieser Stelle recht herzlich bei der Raiffeisenbank Hippach für ihr Sponsoring.


Heute, Freitag, 29. Jänner 2010 ab 19.00 Uhr am Gutshof Zillertal
Bäuerliches Schaukochen im Gasthaus „Mei Tirol“

Bearig, urig, zünftig und echt - genau so zeigt sich ein echtes Stück Tirol beim bäuerlichen Schaukochen in Mayrhofen. Auf geht’s ins „Mei Tirol“...

Das heutige Bauerngourmetbuffet strotzt vor Kreativität und bezaubert mit kulinarischen Zillertaler und Tiroler Schmankeln. Kasspatzln, Schweinsbraten, Ofenleber, Apfelkiachl und mehr werden direkt vor euren Augen mit den allerbesten Zutaten in unserer traditionellen Schauküche zubereitet und serviert. Langeweile kennt man bei uns nicht und für die richtige Gasthausstimmung sorgen deshalb „Da Zillertaler und die Geigerin“. Der Eintritt ist selbstverständlich frei!!!
Ein echtes Stück Tirol sehen, riechen und schmecken im Gasthof „Mei Tirol“ in Mayrhofen (direkt neben der Sportclinic Zillertal).
Wir freuen uns auf euch und auf unterhaltsame Stunden voller Musik, Tanz, Kulinarik und Tradition.
Nicht vergessen:
Jeden Mittwoch und Freitag Live-Musik mit dem „Zillertaler Alpensound“ bzw. dem „Edelweiß Duo“! pr


Sozial- & Gesundheitssprengel Vorderes Zillertal
Segnung Dienstfahrzeug



Der Sozial- und Gesundheitssprengel Vorderes Zillertal hat im Dezember vergangenen Jahres ein dringend benötigtes Dienstauto erhalten. Und damit die Damen vom Sprengel auch immer sicher zu den Patienten gelangen, wurde das neue KFZ von Pfarrer Mag. Heinrich Berger gesegnet. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns nochmals recht herzlich bei allen Sponsoren bedanken. Ohne sie, wäre eine solche Anschaffung nicht möglich gewesen.


Muru Aki - Wohlfühlmassagen aus dem Paradies
Ihr Kurzurlaub in der Südsee

Heiße Steine, kühles Kokosnuss-Öl, tropischer Blütenduft und Muscheln bilden die perfekte Kombination für die absolute Harmonisierung des Organismus. Die Muru-Aki-Massage ist vor allem in der kalten Jahreszeit sehr empfehlenswert. Der Körper wird mit Wärme durchflutet, das Öl verwöhnt die Haut und die Sinne werden von einem einzigartigen Duft verzaubert. Massagen dieser Art wurden früher bei schwierigen Entscheidungen und auch als Vorbereitung für neue Lebensabschnitte angewandt. Als Dipl. Shiatsu-Praktikerin bietet Juliane Kröll in Mayrhofen auch die Muru-Aki-Massage an – exklusiv im Zillertal! Gönnen Sie sich ein sinnliches Massage-Erlebnis mit einer tiefen, lang anhaltenden Entspannung – IHRER GESUNDHEIT ZULIEBE!
Bitte um telefonische Terminvereinbarung!


Sprechtag von Volksanwalt Dr. Peter Kostelka

Volksanwalt Dr. Peter Kostelka wird am Donnerstag, 18. Feber 2010 von 09.00 bis 12.00 Uhr zwecks Entgegennahme von Beschwerden und zur
Durchführung von Beratungen Sprechstunden bei der Bezirkshauptmannschaft Schwaz, III. Stock, Zimmer 312, abhalten. Anmeldung erforderlich unter Tel. 0800 223 223/111, kostenlos.


Bildungswoche in Eben am Achensee
Dekanat Fügen-Jenbach


Dekan Edi Niederwieser mit BH Karl Mark und LA Josef Geisler (alle sitzend) sowie Pastoralassistent Hermann Schroll,
Pfarrer Christoph Frischmann, Pfarrer Marek Ciesielski, Pastoralassistentin Roswitha Wimmer, Administrator Adam Zasada und Diakon Fritz Sauerkoch (v.l.)

Vom 18. bis 21. Jänner hielten die Priester, Diakone und Pastoralassis­tenten des Dekanats Fügen-Jenbach ihre jährliche Bildungs- und Gemeinschaftswoche im Notburgaheim in Eben ab.
BV Klaus Egger hielt einen Einkehrtag zum „Jahr des Priesters“.
Weiters konnte Dekan Edi Niederwieser Dr. Bertram Zotz vom Ehegericht sowie BH Karl Mark und LA Josef Geisler willkommen heißen.
Für die Priester und ihre engsten Mitarbeiter ist es notwendig, wenigstens einmal im Jahr in die Tiefe zu gehen, Gemeinschaft zu spüren und aus den Quellen zu schöpfen. Wenn man aus der Quelle (Liebe, Jesus Christus, Eucharistiefeier...) lebt, kann man sich mit ganzem Herzen und allen Kräften wieder den Aufgaben, den Menschen, zuwenden. Je mehr wir inneren Halt haben, um so offener können wir geben, um so freier sind wir zu geben.
Und an der Fähigkeit großzügig zu geben, sich selber zu geben, zeigt sich die menschliche Reife. Die Arbeit in der Seelsorge, sozusagen vor Ort, bietet reichlich Gelegenheit dazu. Das heißt nicht: Arbeitet bis ihr kaputt seid und nicht mehr könnt. Es heißt auch nicht: Ihr müsst immer recht haben und euren Kopf durchsetzen. Es geht um etwas anderes: Dass das Miteinander, dass das Zusammenleben einen neuen Stellenwert erhält. Jesu Worte stehen im Raum: „Dies trage ich euch auf: Liebt einander.“ Mit anderen Worten: Wir können uns gegenseitig beschenken und voneinander empfangen. „Geben“ und „empfangen“, beides gehört zusammen. Beides ist gleichermaßen bedeutsam. Jeder hat etwas zu geben. Und jeder hat es auch nötig zu empfangen, beschenkt zu werden. Geistliche Freundschaft, Gemeinschaft mit den Menschen, die mit uns aufgebrochen sind, tut uns Seelsorgern gut. Wenn unter uns eine offene Atmosphäre, Vertrauen, ein lebendiger Austausch von Ideen und Meinungen da ist, dann kommt das nicht nur uns, sondern auch unseren Pfarrgemeinden und Seelsorgeräumen zugute.

Diakon Anton Höllwarth, Teilnehmer


Für Soforthilfefond der Bäuerinnen
Jungzüchter spenden


vlnr.: Bezirksbäuerin-Stv. Meixner Angela, Meixner Andrea, Steiner Christoph,
Hechenblaikner Martin, Bezirksbäuerin Sonja Gschoesser, Sabrina Enthofer.

Nach der erfolgreich abgelaufenen Funktionsperiode der Rinderzucht Tirol Jungzüchter des Bezirkes Schwaz haben es die Jungzüchter als angemessen gesehen, als kleines Zeichen der Dankbarkeit für den Soforthilfefond der Bäuerinnen vom Bezirk Schwaz Euro 2.000,- zu spenden. Im Rahmen der Vollversammlung wurde symbolisch der Betrag an die Bezirksbäuerin Sonja Gschösser und ihre Stv. Angela Meixner übergeben. Wie die Jungzüchter in ihrer Aussendung bekannt geben, machte ein einstimmiger Beschluss bei der Ausschusssitzung diese Spende möglich. Es war den Jungzüchter ein Anliegen, dass das Geld für in Not geratene bäuerliche Familien des Bezirkes Schwaz eingesetzt wird.


Volksbank punktet mit Beratung und Top-Konditionen bei Tirols Bauherren
Wohnbau-Offensive


Hannes Rupprechter, Volksbank-Wohnbau-Experte: „Machen Sie jetzt einen
unverbindlichen Wohnbau-Check bei der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG – es zahlt sich aus.“

Denken Sie auch immer öfter an eine größere Wohnung? Möchten Sie vielleicht sogar ein Haus bauen, Ihre 4 Wände auffrischen oder planen Sie eine umfassende thermische Sanierung?
Die Wohnbauberater der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG haben schon viele Kunden erfolgreich auf ihren Weg zum eigenen Heim begleitet. Von diesen Erfahrungen sollen auch Sie profitieren. Bei einem unverbindlichen Wohnbau-Check in der Volksbank erhalten Bauherren nicht nur ein persönliches Angebot, sondern auch jede Menge Tipps für eine perfekte Wohnbau-Finanzierung.
Nutzen Sie jetzt das tiefe Zinsniveau!
Kaufen, Bauen oder Sanieren – güns­­tiger könnte der Zeitpunkt nicht sein, denn das Zinsniveau macht Kredite äußerst billig. Volksbank-Wohntraum-Kredite gibt es jetzt mit variablen Top-Zinsen schon ab 2,25 %
(2,6 % Effektivverzinsung). Finanzieren Sie mit garantierter Zinsobergrenze!
Volksbank-Wohntraum-Kredite sind auf Wunsch mit einer bis zu 20 Jahren garantierten Zinsobergrenze von 5,5 % ausgestattet. Steigen die Zinsen in der Zukunft wieder, was durchaus zu erwarten ist, greift ab 5,5 % die vereinbarte „Deckelung“.

Nähere Informationen gibt’s in allen Geschäftsstellen der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG, im Internet unter www.wohn-bank.at und unter der kostenfreien Info- und Termin-Hotline 0800 / 82 81 23. pr


„help for help“-Aktion 2009
Euro 3.000,- für Frau Dr. Maria Schiestl


Scheckübergabe durch Edi Gredler – mit dabei die Betreiber des „help for help"-Weihnachtsbazars.
Von oben rechts nach unten links: Vitus Amor, Tobias Gredler (Cafe Gredler), Manuela Flörl (Blumen Penz),
Beate Ellegast (Zeller Stuben), Helmut Hotter, Dir. Irene Kaschka (Sonderschule Zell am Ziller),
Elisabeth Gredler (Kerzen Gredler) sowie Edi, Katharina und Sabine Gredler mit Frau Dr. Maria Schiestl

Einen Scheck über Euro 3.000,- konnte vor kurzem Frau Dr. Maria Schiestl aus den Händen von „help –
für help“-Initiator Edi Gredler und den Betreibern des „help for help“ Weihnachtsbazars – entgegennehmen.

„help for help“ wurde als Charity–
Veranstaltung von Edi Gredler – Gredler Mode in Zell am Ziller und Mayrhofen – ins Leben gerufen und erstmals im Advent 2008 organsiert und durchgeführt. Mit dem Erlös wurde damals die Sonderschule Zell am Ziller und Mayrhofen bedacht.
Die finanziellen Mittel für einen caritativen Zweck erzielt „help for help“ über 3 Säulen: 4 % aller Einkäufe bei „Gredler Moden“ fließen vom 24. November bis 24. Dezember in den „Charity-Fond“ (ausgenommen reduzierte Ware), wobei alle Kunden einen zusätzlichen Rabatt von 8% erhalten. Dazu kommen der Reinerlös vom Weihnachtsbazar und schließlich freiwillige Spenden.
Besonderen Wert legt die „help for help“-Aktion, dass der caritative Zweck überschaubar bleibt und die Zielpersonen, die mit den finanziellen Mitteln des Charity-Fonds bedacht werden, für die Gönner erkennbar sind.

Die Zillertalerin Frau Dr. Maria Schiestl, Zielperson der diesjährigen Charitiy-Aktion leitet das „Entasekera Health Center“, ein mit Spendengeldern errichtetes Krankenhaus in Kenia.
„help for help“-Initiator Edi Gredler und die Betreiber des Bazars danken auf diesem Wege „Zillertal Bier, Limo Gredler, Elektro Taschler, West – Design, Lehrer und Schüler der Sonderschule in Zell am Ziller, der Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller, Familie Neuner vom Kiendlerhof sowie allen privaten Spendern. (ag.)


Zillertaler Gletscherbahn ausgezeichnet
Skiareatest Sommer-Awards 2009



„Innovationspreis für Spaß & Action“ ging an Norbert Pichlsberger (Skischule Tuxertal),
„Preis für Wissenschaft & Kultur“ an die Zillertaler Gletscherbahn – Natureispalast, Matthias Dengg, BL Franz Mader


Die erfolgreichen internationalen Skiareatests sind in den letzten Jahren zu einem fixen Gradmesser für die Seilbahn- und Tourismuswirtschaft im europäischen Alpenraum besonders in Österreich, der Schweiz, Italien, Slowenien und Frankreich geworden. Aufgrund des hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards sind diese Tests auch für Urlaubsgäste nicht mehr wegzudenken.

Insgesamt 220 erfahrene Tester führen die Bewertungen unangekündigt und anonym in den Skigebieten durch. Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass nicht nur Momentaufnahmen getätigt werden, sondern Tester durchaus mehrmals in die Gebiete reisen, da beispielsweise verschiedene Witterungsverhältnisse das Ergebnis beeinflussen können. Die Tester sind seriöse, erfahrene Personen, die ihren Job sehr ernst nehmen und sich nicht zuletzt auch aufgrund ihrer unterschiedlichen sozialen, beruflichen und geographischen Herkunft ein Urteil erlauben können. Von zahlreichen Mitgliedern der Exekutive bis hin zu Journalisten, Rechtsanwälten, Marketingexperten, Ärzten usw. ist ein breites Spektrum an Testern unterwegs, wodurch auch ein vielschichtiges und gerade dadurch sehr objektives Ergebnis erzielt werden kann. Die Sommer-Sieger 2009 des „Internationalen Skiareatest“ erhielten am 14. Jänner 2010 im Strandhotel Entner ihre wohlverdienten Awards. Vor allem die Zillertaler Gletscherbahn wurde für ihre Angebotspalette und Attraktionen für den Gast prämiert.
Florian Stock und Paul Geisler wurden mit dem Award für das freundlichste Bahnpersonal ausgezeichnet. Der „Preis für Spaß und Action“ ging an die Skischule Tuxertal und mit dem Natureispalast erhielt die Zillertaler Gletscherbahn den „Innovationspreis für Wissenschaft und Kultur“. Unter den 150 geladenen Gästen der Seilbahn- und Tourismuswirtschaft lobte LA Josef Geisler die internationale Arbeit des Skiareatest-Team und diese Premium-Marke.


HAK/HAS Schwaz
Tag der offenen Tür

Am Freitag, den 29. Jänner 2010 von 11.00 - 15.00 Uhr findet an der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Schwaz ein Tag der offenen Tür statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an Ort und Stelle über die Ausbildung an beiden Schultypen informieren zu lassen und sich anhand verschiedenster Präsentationen Einblick in das aktuelle Bildungsangebot der HAK/HAS Schwaz zu verschaffen.


Der Tipp vom Reisefreund
SAISONMÜDE?

Da hilft nur eins - ab ins Reisebüro und weg ...

„Ich bin reif für die Insel“, hört man während einer langen und anstrengenden Wintersaison des Öfteren. Warum dann nicht abdampfen in ein verlängertes Wochenende nach Malta, Mallorca oder ein Kurztrip in eine interessante Stadt?
Auch ein, zwei Wochen in der Türkei, in Tunesien, Ägypten, Spanien oder an der schönsten Küste Europas, der Algarve, wirken einfach Wunder.
Wer weiter fliegen will, dem empfehlen wir die Karibik oder auf eine der wunderschönen Insel des indischen Ozeans (Seychellen, Malediven, Mauritius). Destinationen wie diese laden einfach zum Erholen und Relaxen ein.
Auf den Geschmack gekommen – einfach anrufen oder bei uns im Büro vorbeikommen. Die Reisefreunde beraten euch gerne!

pr - freundreisen.com


Gasthaus „Mei Tirol" am Gutshof Zillertal
Ein echtes Stück Tirol

Kochen mit Musik, so heißt das große Motto im „Mei Tirol“ in Mayrhofen, wenn das Schaukochen in der bäuerlichen Küche von traditioneller Volksmusik begleitet wird.

Denn jeden Mittwoch und Freitag spielt Live-Musik fetzig auf und begeistert mit traditioneller Volksmusik als auch modernen Grooves Jung und Alt. Und das ist lange nicht alles, was man in diesem einzigartigen Restaurant genießen kann.
Die echte Tiroler und Zillertaler Küche strotzt vor Kreativität und natürlich auch Originalität. Gerichte wie Schlichtanudeln, Schweinsbraten, Graukassuppe, Kasspatzln und vieles mehr überraschen jeden Tag aufs Neue den Gaumen. Die urigen Stuben und das wohlige Ambiente tun ihr Übriges... Essen mit Tradition! Also auf ins „Mei Tirol“ und ein echtes Stück Tirol sehen, riechen und schmecken!
Gleich im Kalender markieren: Am Freitag, den 29. Jänner findet im „Mei Tirol“ ein großes Schaukochen mit Live-Musik statt! Mehr dazu in der nächsten Heimatstimme!
pr


Stroh Juchhee 2010
„Titanic“ siegte!


Foto: Zillertal Arena

Stroh Juchhee - das verrückteste Hornschlittenrennen der Welt - verwandelte das Areal bei der Wiesenalm zu einem wahren Hexenkessel. Mehr als 7.000 Gäste strömten am Sonntag von Zell in die Zillertal Arena, um die Kreativität und das schauspielerische Talent der 10 angetretenen Teams bestaunen zu können.
Das Team der Landjugend Ried-Kaltenbach, im Vorjahr bereits Zweitplatzierte, war heuer mit ihrer Titanic nicht zu toppen. Im Zielbereich auf Eis gelaufen, spielten die Geiger ihr letztes Lied während das Riesenschiff auseinanderbrach. Mit ihrer Darbietung holten sie sich den begehrten Stroh Juchhee Pokal ab. Auf Platz zwei landete der Fußballclub Zell am Ziller auf der Suche nach „Zillertals Next Top-Model 2010“, dicht gefolgt von den Geisterjägern „Ghost Busters“ der Landjugend Pankrazberg.
Gefeiert wurde natürlich auch, das Team vom Gasthof Wiesenalm und die Rohrberger Bäuerinnen und Jungbauern haben alle Zuseher bestens kulinarisch versorgt. Auch die vielen, extra angereisten Haderlumpen-Fans wurden nicht enttäuscht: Die Lumpen haben bis in die Dämmerung aufgespielt und für einen perfekten Ausklang von Stroh Juchhee 2010 gesorgt.


Spruch der Woche

Nichts ist leichter zu erkennen
als die Fehler anderer.
Klaus Klages

Bezirksforstinspektion
Forsttagsatzung 2010


Auch im heurigen Jahr finden Veranstaltungen zum Thema „Wald“ statt. Neben einem Überblick über das Forstwirtschaftsjahr 2009 werden die Holzvermarktung, verschiedenste Förderungsmöglichkeiten rund um den Wald aber auch rechtliche Themen wie Wegbauten, Rodungen und Wiederbewaldungen erläutert. Zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen (Forsttagsatzungen) sind alle am Wald Interessierten herzlichst eingeladen.

- Brandberg, Ramsau i.Z., Mayrhofen: Mittwoch, 27.1.2010 um 9.00 Uhr im GH Neue Post, Mayrhofen
- Stumm, Stummerberg: Mittwoch, 27.1.2010 um 14.00 Uhr im GH Linde, Stumm
- Fügen, Fügenberg: Donnerstag, 28.1.2010 um 9.00 Uhr im Hotel Schiestl, Fügenberg
- Hart i.Z.: Freitag, 29.1.2010 um 9.00 Uhr im Gemeindeamt Hart
- Strass i.Z., Bruck a.Z., Schlitters: Mittwoch, 3.2.2010 um 14.00 Uhr im GH Cafe Zillertal, Strass
- Finkenberg, Tux: Donnerstag, 4.2.2010 um 9.00 Uhr im GH Jägerwirt, Tux
- Aschau i.Z., Distelberg: Dienstag, 16.2.2010 um 9.00 Uhr im Gemeindeamt Aschau

Vorsitzender: DI Moling bzw. DI Meller
Der Leiter der
Bezirksforstinspektion:
Dipl.Ing. Michael Moling eh.


Eukalyptusbaum - Desinfektion

Australien ist die Heimat der Eukalyptusbäume
Die immergrünen Recken werden bis zu 70 Meter hoch und wachsen sehr schnell, 4 bis 6 Meter pro Jahr. Sie verbrauchen deshalb viel Wasser. Werden in nassen Wiesen zur Trockenlegung gepflanzt.
Sie gehören zu den nützlichsten Bäumen
Eukalyptusholz ist hart und widerstandsfähig gegen Fäulnis. Die Bäume liefern Gummi, Harz, Honig und Brennholz. Die Blätter dienen ihres ätherischen Öles wegen als Teeaufguss. Der Baum besitzt aber eine triste Ausstrahlung.
Die Gewinnung des ätherischen Öles
Es geschieht durch Dampfdestillation der lanzettförmigen Blätter. Das Öl ist gelblich bis farblos, riecht kampferartig.
Ätherisches Eukalyptusöl für inneren Gebrauch
Zwei Tropfen auf 1 Esslöffel Jog­hurt gegeben, gut abgemischt und dreimal täglich eingenommen, hilft bei Infektionen der Atemwege, bei Erkältungen, Katarrhen, Husten, Grippe, Bronchitis und Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Es erleichtert Asthma. Infektionen der ableitenden Harnwege, Blasenentzündung, Rheuma, Migräne, Schwächezustände und Konzentrationsstörungen schwinden.
Unrichtige Anwendung schadet aber der Haut
Ätherisches Eukalyptusöl immer mit kaltgepresstem Olivenöl im Verhältnis 1:4 vermischt auf die Haut auftragen.
Was der Eukalyptus-Tee alles zustande bringt
Er bewirkt eine Hemmung der Schleimbildung in den Bronchien, eine Desinfektion der Lunge und eine Verflüssigung des zähen Schleimes. – Der Tee wird im Heißaufguss mit 3 Teelöffeln der Blätter zubereitet. Tagsüber trinken.
Teemischung gegen Husten, Bronchitis und Asthma
Spitzwegerichblätter, Eukalyptusblätter und Thymiankraut zu gleichen Teilen. 2 Teelöffel im Heißaufguss.
Eukalyptusöl zum Verdunsten aufstellen
Einige Tropfen auf Watte geben, auf einen Teller legen und im Zimmer stehen lassen. Das verbessert die Luft, vor allem in den Wintermonaten, und wirkt vorbeugend grippalen Infekten entgegen.

Aus dem Buch „Hing’schaut und g‘sund g’lebt“, Band 1 von Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger, erhältlich im Verlag Freunde der Heilkräuter, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070-21.


Im Kräutergarten Gottes
Hermann-Josef Weidinger.


„Neuer“ Pfarrer im Seelsorgeraum


v.l.n.r. Evi Ritzl, Mag. Christoph Frischmann, Brigitte Gruber und Peter Weißbacher.

Der Bischof von Innsbruck, Dr. Manfred Scheuer, hat mit Wirkung vom 1.1.2010 Mag. Christoph Frischmann zum Pfarrer der drei Pfarrgemeinden Hippach, Aschau und Dornauberg-Ginzling bestellt. Beim Sonntagsgottesdienst vom 17.01. gratulierten die Obfrau des Pfarrgemeinderates, Evi Ritzl, Pfarrkoordinator Peter Weißbacher und Pfarrsekretärin Brigitte Gruber im Namen der ganzen Pfarrfamilie unserem Seelsorger zu dieser Bestellung.
Lieber Pfarrer Christoph! Wir wünschen dir von ganzem Herzen den Geist und den Beistand Gottes für deine große Aufgabe. Drei Pfarreien vorzustehen erfordert viel Kraft und Einsatz. Schau auch ein wenig auf dich und gönne dir vor allem die notwendigen Ruhephasen; du wirst noch einige Zeit gebraucht! Ein herzliches Vergelt’s Gott für deine lebendige und froh machende Botschaft. Wir sind dankbar dafür, dass du unser Pfarrer und Seelsorger bist!
Pfarrgemeinderat Hippach


Kath. Frauenbewegung
ALLES, WAS ATEM HAT; LOBE GOTT

Vorbereitungstreffen zum Weltgebetstag der Frauen am 27. Jänner 2010 um 14.00 Uhr im Pfarrzentrum Mayrhofen. Zum ersten Mal im Zillertal und das erste Mal Diözesan übergreifend - Also für alle Frauen - diesseits und jenseits - des Zillers. Herzliche Einladung an alle Frauen die sich über den WGT oder das Land Kamerun informieren wollen.
Die Kath. Frauenbewegung diesseits und jenseits des Zillers.

Fund-, Schenk- und Tauschecke

Verschenke AEG-Einbauherd mit Ceranfeld (gut erhalten), Abholung in Schwendau. Tel. 0650/8091972 nach 19.00 Uhr.

Gämsfarbiger, hornloser Ziegenbock
in der Albl-Alpe/Ginzling zugelaufen. Abzuholen bei Stefan Hundsbichler,
Farm Ebenhof, Tel. 0664/4368073


Gedanken zur Winterszeit
Eis und Schnee

Eis und Schnee gehören zum Bild des Winters wie zu Weihnachten das Christkind. Ohne Eis und Schnee könnten wir uns wohl einen Winter gar nicht recht vorstellen.
Sogar der biblische Psalmist versteht es ganz gut, dass auch Kälte und Frost in das Gotteslob einstimmen müssen: „Preist den Herrn, Tau und Schnee; preist den Herrn, Eis und Kälte!“ Wie schön und herrlich erscheint eine Winterlandschaft, wenn sie weithin mit blendend weißen Schneekristallen überdeckt ist oder wenn bei Raureif alle Bäume und Sträucher hell erstrahlen! Allein es sind nicht lauter erhebende Gedanken, die Eis und Schnee in uns wachrufen. Es ist eben doch Winter, es ist kalt und ungemütlich. Der Kirchenlehrer Gregor der Große sieht deswegen im Winter ein Bild unseres Erdenlebens und vergleicht die erkaltete Liebe mit dem Schnee, der unser Herz einhüllt und gefrieren lässt. „Du schweigst, wenn du aufhörst zu lieben. Erkaltete Liebe ist Schweigen des Herzens“, sagt der hl. Augustinus. Die richtig verstandene Liebe erfüllt den ganzen Menschen.
Sie wandelt ihn um von einem ichsüchtigen, in sich verschlossenen Wesen zu einem aufgeschlossenen, hingabebereiten Menschen. Der Mensch, der sich von der Liebe verwandeln lässt, wird zu einem „neuen Menschen“, wie der Apostel Paulus sagt. Dieser neue Mensch aber zeichnet sich aus durch Eigenschaften, ohne die ein gutes Zusammenleben unmöglich wäre: Güte, Demut, Milde, Geduld, Toleranz, Bereitschaft zu verzeihen. William Shakespeare klagt in einem seiner Sonette dem Winterwind, dass er nicht so unfreundlich sein könne wie die Undankbarkeit der Menschen.
Wer jedoch dem Winter nichts abverlangen kann, der kann sich ja auf den Frühling freuen und der bevorstehenden Auferstehung der Natur entgegenfiebern. Und wie es nach dem Winter einen Frühling gibt, so gibt es nach dem Tod ein neues Erwachen und ein neues Leben. Wir haben keinen Grund, traurig zu sein.
Anton Höllwarth


Sternsinger danken



Am 29. Dezember 2009 fand in Jenbach die Sendungsfeier der Sternsinger der Diözese Innsbruck statt. Es wurde gespielt, informiert und Bischof Manfred Scheurer sendete die Sternsinger, um den Frieden in die Häuser zu tragen.
An die 100 Kinder mit Begleitpersonen von den Gemeinden Tux, Finkenberg, Hippach, Aschau und Fügen waren mit dabei. Wir möchten uns somit bei der Zillertalbahn für die gratis Hin- und Rückfahrt bedanken, sowie bei Barbara Schlierenzauer für die nette und gute Zusammenarbeit.
Doris Stadlmair
Dekanatsjugend- & Jungscharleiterin


Spruch der Woche

Willst du was wissen, so frage keinen Gelehrten,
sondern einen Erfahrenen.
China

Am 17. Jänner 2010 in der Zillertal Arena
Stroh Juchhee! Das verrückteste Hornschlittenrennen der Welt


Was vor 10 Jahren als kühne Schnapsidee mit 3 Teilnehmern und überschaubarem aber jedenfalls innovationsfreudigem Publikum begann, zählt mittlerweile zu den sportlich-gesellschaftlichen Highlights in der Zillertal Arena. Stroh Juchhee! lautet der geheimnisvolle Schlachtruf für das verrückteste Hornschlittenrennen der Welt.

Schnelligkeit ist bei dem schrägen Schlitten-Wettbewerb auf der Wiesenalm ausnahmsweise kein Thema. Vielmehr geht es um die kreativste Idee, mit einem in wochenlanger Arbeit selbst gestalteten Vehikel auf Schlittenkufen möglichst spektakulär den Hang runter zu gleiten. Die Latte für den künftigen Gewinner ist hoch. Schließlich erklärte der Vorjahrssieger das Zillertal zu Gotham City, um im schwarzen Batmobil für atemberaubende Fledermaus-Stimmung zu sorgen.
Am 17. Jänner 2010, ab 12.00 Uhr, ist es also wieder Zeit für neue Herausforderungen in Sachen Schlittencontest. Eine Jury, die sich aus spontan ernanntem „fachkundigen“ Publikum zusammensetzt, kürt den Gewinner. Und spätestens bei der Siegerehrung erklärt sich das Motto des verrückten Wettbewerbs, wenn nach der Veranstaltung eine ungehemmte Strohschlacht beginnt – mit Stroh, das aus den Siegerpodesten „gepflückt“ wird: Stroh Juchhee! Für beste Stimmung im Anschluss an das Gaudi-Event sorgen wieder die Zillertaler Haderlumpen. Fußgänger werden ab 10.00 Uhr mit den Zubringerbahnen ab Zell gratis zur Wiesenalm und retour befördert. Alle Infos auf www.zillertalarena.com.
pr


Online-Kampagne für www.zillertal.at
Die Zillertal Pistenchallenge

Real und virtuell Pistenkilometer im Zillertal sammeln. Das ist die Aufgabe für Teilnehmer beim neuen Online-Spiel unter www.zillertal-pistenchallenge.com. Intelligentes Online-Spielen und möglichst viele reale Skikilometer werden dabei von den Teilnehmern gefordert. Der Teilnehmer mit den meisten gesammelten Kilometern kann sich schließlich über einen einwöchigen Aufenthalt in einer Zillertaler Hütte für 10 Personen freuen.
Ziel dieser etwas anderen Online-Kampagne ist es, die Zugriffe auf die Website www.zillertal.at zu steigern. Außerdem soll den Teilnehmern Lust auf einen Urlaub im Zillertal gemacht werden. Durch das Online-Spiel können die Teilnehmer zu Hause die Highlights des Zillertals kennen lernen, um dann beim Skiurlaub die bestens präparierten Pisten zu genießen.
Im ersten Schritt – den Online-Spielen – ist das Wissen der Teilnehmer über das Zillertal gefragt. In drei verschiedenen Spielen müssen verschiedene Fragestellungen bezugnehmend auf alle Skigebiete des Zillertals gelöst werden. Beim Hütten-Memory gilt es 30 Hütten in den Zillertaler Skigebieten aufgrund ihres Bildes dem richtigen Standort zuzuordnen. Beim Pisten-Puzzle müssen die Teilnehmer den Pistenplan aller Zillertaler Skigebiete richtig zusammensetzen. Beim dritten Online-Spiel, dem Skigebiets-Quiz, steht noch das allgemeine Wissen der Teilnehmer über die Zillertaler Skigebiete auf dem Prüfstand.
Im zweiten Schritt geht es darum, möglichst viele reale Pistenkilometer in allen Skigebieten des Zillertals auf den Skiern oder am Snowboard zu sammeln. In den Zillertaler Skigebieten werden die zurückgelegten Höhenmeter an allen Liftanlagen mit dem Skipass über das Skiline-System gespeichert. Nach dem Skitag muss sich der Teilnehmer nur mehr in die Pistenchallenge-Community einloggen und die Nummer des Skipasses eingeben. Die realen Pistenkilometer werden dann umgehend zu den Punkten aus den Online-Spielen addiert.

Die Zillertal Pistenchallenge ist online unter www.zillertal-pistenchallenge.com.


44 Tote auf Tirols Straßen im Jahr 2009
Die Todesrate geht zurück


Freuen sich über den Rückgang der Verkehrsunfälle auf Tirols Straßen:
Innenministerin Maria Fekter und KI Roland Rainer vom Posten Strass.

Einen äußerst positiven Trend zeigt die Statistik der Tiroler Verkehrsunfälle für das Jahr 2009 auf: Mit 4.735 Fällen, bei denen 3.602 Personen verletzt und 44 getötet wurden, ist ein weiterer Rückgang und gleichzeitig ein neuer Tiefstand erreicht worden. Im Jahr zuvor waren noch 71 Verkehrstote zu beklagen. Auch bei den Unfallzahlen mit verletzten Personen gab es ebenfalls einen Rückgang -
um 298 weniger als noch im Jahr zuvor. Die meisten Verkehrstoten sind im Übrigen in den Bezirken Innsbruck-Land, Kufstein und Reutte zu beklagen.
Grund für die meisten Unfälle ist nach wie vor „überhöhte beziehungsweise nicht angepasste Geschwindigkeit“, weiß Markus
Widmann, Chef der Verkehrspolizei, zu berichten. Nach wie vor spielt leider auch der Alkohol im Straßenverkehr eine bedeutende Rolle: Hier wurden bei insgesamt 141.665 Tests 5.108 Delikte registriert, wobei bei gut zwei Drittel der Fälle der Promillegehalt bei mehr als 0,8 lag.


Silvesterzug im „Hinteren Zillertal“


Überreichung der Ehrenurkunde an Ehrenlokführer Prof. Peter Habeler.


Bei Plustemperaturen und akutem Schneemangel im Talbereich machte der diesjährige Silvesterzug der Zillertalbahn in Zell am Ziller Halt und mit etwas Verspätung Endstation in Mayrhofen. Eine Garnitur aus rund zwanzig Waggons und zwei Lokomotiven, wobei eine zog, die andere schob, waren nötig, um alle Passagiere aufnehmen zu können.
Jedes Jahr wird der Silvesterzug von einem prominenten Lokführer unter Aufsicht eines Experten durch das Tal gesteuert. Heuer traf diese Ehre unserem weltberühmten Extrembergsteiger Prof. Peter Habeler, der sich, wie er selbst sagte, damit einen Kindheitstraum erfüllte.

Viele Besucher - Einheimische und Gäste - tummelten sich am letzten Tag des Jahres 2009 auf dem Bahnhofsareal. In Zell am Ziller bereitete eine Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller den vielen Gästen des Silvesterzuges einen musikalischen Empfang. Der Zeller Bürgermeister Robert Pramstrahler sowie zahlreiche Amtskollegen aus den Zillertaler Gemeinden hatten sich eingefunden, um den letzten Dampfzug und dessen Ehrengäste zu begrüßen.
Auch auf dem Bahnhof Mayrhofen versammelten sich traditionellerweise viele Einheimische, unter ihnen Vertreter von Mayrhofner Vereinen und Institutionen, um dem Silvesterzug und seinen illustren Gästen unter den musikalischen Klängen der Bundesmusikkapelle Brandberg einen gebührenden Empfang zu bereiten.

Bürgermeister Günter Fankhauser begrüßte mit seinem Jenbacher Amtskollegen Wolfgang Holub, zugleich Direktor der Zillertalbahn, alle anwesenden Gäste, Einheimische, die Gäste des Silvesterzuges, unter ihnen viele Bürgermeisterkollegen sowie Tourismusvertreter des Tales. Dir. Wolfgang Holub überreichte Prof. Peter Habeler als 32. Ehrenlokführer (seit 1977) die Ehrenlokführerurkunde zur Erinnerung.


Bürger meister Günter Fankhauser mit Kollegen Dir. Wolfgang Holub und Ehrenlokführer Peter Habeler sowie Vertretern von Zillertaler Institutionen.


Für musikalische Begrüßung sorgte wie in den letzten Jahren die Bundesmusikkapelle Brandberg.


Rinderzucht Tirol – Jungzüchter wählten neu!


Der neue Landesvorstand der Jungzüchter des Rinderzuchtverbandes Tirol v.l.n.r. Jungzüchterbetreuer RZV Hannes Leitner,
Rassenobmannstv-Holstein Hannes Partl, Christoph Stotter, Franzi Hauser, Bernhard Trojer, Georg Loinger, Hannes Neuner,
Martin Hechenblaikner, Hannes Gratt, Martin Egger-Riedmüller, RZV-Obmann RZV Kaspar Ehammer.

Am 19. Dezember fanden die Neuwahlen des Landesjungzüchtervorstandes des Rinderzuchtverbandes Tirols in Strass im Zillertal statt. Nach dem freiwilligen Ausscheiden der Spitzenfunktionäre Hannes Schreder, Christoph Leitner und Stefan Lintner musste eine neue Führungscrew gewählt werden. Dabei wurden einstimmig als Landesobmann Georg Loinger aus Auffach und als Obmannstellvertreter Martin Hechenblaikner aus Bruck a. Ziller und Franz Hauser aus Mils gewählt.

Die Jungzüchterbewegung des Rinderzuchtverbandes Tirol kann auf eine knapp 15 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken. Mittlerweile betreut der Rinderzuchtverband Tirol fünf Jungzüchtervereine mit über 600 Mitgliedern und verschiedenen Rinderrassen. Zusätzlich nehmen jährlich bis zu 100 Bambinis (5 -
13 Jahre) an den Tierschauen der Rinderzucht-Jungzüchter teil. Obmann Kaspar Ehammer bedankte sich bei den ausscheidenden Funktionären und allen im Vereinswesen aktiven Jungzüchter und Jungzüchterinnen für ihren großen Einsatz. Sie haben durch ihre Arbeit maßgeblich in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass die Jungzüchterbewegung des Rinderzuchtverbandes Tirol so erfolgreich ist.

Folgende Funktionäre wurden u.a. gewählt:
Landesobmann: Georg Loinger, Auffach
Landesobmann-Stv.: Martin Hechenblaickner, Bruck a. Z
Landesobmann-Stv.: Franzi Hauser, Mils b. Hall

Jungzüchterverein Bezirk Schwaz
Obmann: Martin Hechenblaikner, Bruck a. Z.
Obmann-Stv.: Hannes Neuner, Schwendau


ÖAV – Sektion Zillertal - Jahreshauptversammlung 2009 im AV-Heim in Mayrhofen
Walter Ludl Ehrenmitglied


Ehrenmitglied Walter LUDL (Mitte) mit Obm. Paul STEGER (li) und stv. Obm. Markus GREDLER (re).

Am 8. Dezember 2009 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Höhepunkt des Vereinsjahres war zweifelsfrei die Einweihung des Gipfelkreuzes auf der „Löffelspitze“ im Hundskehlgrund sowie die Ernennung von Walter Ludl zum Ehrenmitglied der Sektion.
Der 1. Vorsitzende der Sektion Zillertal, Paul Steger, konnte zu der von zahlreichen Mitgliedern besuchten Vollversammlung eine Reihe von Ehrengästen begrüßen.
Dieser Gruß galt besonders dem Pfarrer von Mayrhofen, Mag. Alois Moser, dem Bürgermeister von Finkenberg, Mathias Eberl, dem Bürgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Brandberg, Dipl.-Ing. Heinz Ebenbichler, dem Vertreter der Marktgemeinde Mayrhofen, Gemeindevorstand Heinz Kröll, Tourismusverbandsobmann Andreas Hundsbichler, Fraktionsvorsteher Rudolf Klausner, den Vertretern der Bergrettung Franz Knauer und Hans Geisler sowie der ARGE-Höhenwege, Max Troppmair, Herbert Schneeberger von der „Greizer Hütte“ und Siegi Schneeberger von der „Edelhütte“.
Ebenfalls erfreut zeigte er sich auch über die anwesenden Sektionsmitglieder Bgm. Gerhard Hundsbichler und Bgm. Franz Hauser.
Leider konnte Ehrenobmann Wilfried Rieser aus Krankheitsgründen an der Versammlung nicht teilnehmen.
Dem Bericht des 1. Vorsitzenden war erfreulicherweise zu entnehmen, dass die Mitgliederzahl der Sektion auf 1.600 angewachsen ist.
Insgesamt hat der Österr. Alpenverein mittlerweile in 197 Alpenvereinssektionen rund 370.000 Mitglieder.
Wie in den vergangenen Jahren war die Vereinstätigkeit von einer Reihe verschiedenster Aktivitäten geprägt.
Annähernd 60 Bergkameraden der Alpenvereinssektionen Zillertal, Sand in Taufers und Ahrntal haben gemeinsam mit den Bergrettungsmännern an der von Pfarrer Mag. Moser in bewährter Art vorgenommenen Einweihung des Gipfelkreuzes auf der „Löffelspitze“ teilgenommen.
Ein besonderes Ereignis war auch die Auslandsschitour zum Berg „Ararat“ in der Türkei sowie die Schitouren nach Südtirol.
Bei Walter Mahlknecht bedankte er sich für die Durchführung und Organisation der alljährlich durchgeführten Radtour, dieses Mal ins Innviertel, welche jedes Jahr bereits ohne besondere Ankündigung ausgebucht ist.
Gleichzeitig richtete er die Bitte an den „Radlwart“, auch im kommenden Jahr diese Tour durchzuführen.
Gemeinsam mit den „Stonemonkeys“ wurde im Sommer der Kletterwettbewerb „Bloc-battle“ durchgeführt, dessen hervorragendes Gelingen hoffentlich zu einer Wiederholung führt.


Jahreshauptversammlung 2009 im AV Heim in Mayrhofen.

Als Obmann-Stellvertreter des Naturparkrates hat Paul Steger auch auf den Abgang der Mitarbeiter Willi Seifert und Toni Heufelder hingewiesen und gleichzeitig bekannt gegeben, dass die Stellen mit Matthias Danninger und Nina Oestreich rasch nachbesetzt werden konnten, womit die Kontinuität in der Vereinsarbeit sichergestellt war.
Wie alljährlich hat der Obmann auf den hohen Stellenwert der Kinder- und Jugendarbeit hingewiesen.
Besonders im Bereich des Kinder-Kletterns besteht ein starker Andrang, der dazu geführt hat, dass eine Gruppeneinteilung erforderlich wurde.
In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei Christian Steger und seinem Team für die hervorragende Betreuung der Kinder.
Bedauert hat er den Rücktritt von Hannes Eder, welcher seine Jugend- und Kinderarbeit beendet hat. Er verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass alsbald geeignete Nachfolger gefunden werden.
In seiner Eigenschaft als Naturschutzwart verwies der Obmann auf Naturzerstörungen im Bereich der Gesteinsabbauten in Ginzling und im Zillergrund sowie weiterer Schierschließungen, insbesondere des Pseudo-Schiweges (Talabfahrt Aschau) aus dem Schigebiet Hochzillertal.
In seinen Ausführungen erinnerte der Obmann, dass unser AV-Heim bereits seit 20 Jahren besteht.
Die darin befindlichen Räumlichkeiten wie Büro, Boulderraum und der Mehrzweck- bzw. Gemeinschaftsraum sind für das aktive Vereinsleben unbedingt notwendig und nicht mehr wegzudenken.
Ob für Büroarbeit, Klettern, Sitzungen oder diverse Veranstaltungen wie Vorträge ist unser Heim ein Begegnungsort für die Mitglieder.
Neben mehreren Lichtbildervorträgen fand am 17. November 2009 die erstmalige Vorstellung des ORF-Beitrages „Gipfelkreuze – stumme Zeugen von Schicksal, Mühsal und Glück“, gestaltet von Dietmar Löffler, statt.

Auf diesem Wege bedankte sich der Regisseur bei allen, die an der Aufstellung des Kreuzes und an der Erstellung des Filmes beteiligt waren.
In weiterer Folge berichteten die Tourenwarte Lois Stöckl, Chris­tian Steger und Horst Ender von der Ortsgruppe Zell an Hand beeindruckender Bilder über die Geschehnisse des vergangenen Vereinsjahres, wobei die Auslandsfahrt in die Türkei besonders hervorgehoben wurde.
Dieser Beitrag wurde von Dipl.-Ing. Heinz Ebenbichler mit einer visualisierten Präsentation des Tourenverlaufes den Anwesenden besonders eindrucksvoll dargestellt.
Horst Ender gratulierte in seinen Ausführungen besonders Benjamin Bliem zur bestandenen Ausbildung „Instructor Hochalpin“. Er wird Horst künftig bei seinen Aktivitäten unterstützen.

Die Mitarbeiter des Naturparkes schilderten ihre Aktivitäten ebenfalls mit zahlreichen Bildern, wobei sie besonders auf das Zustandekommen der Naturparkschule sowie die Restaurierung des „Mitterstalles“ in Brandberg, welcher künftig als Ausstellungs- und Veranstaltungsort Verwendung finden soll, hinwiesen.
Ebenfalls berichtet wurde über das jährliche Sommerprogramm sowie den „Geotag der Artenvielfalt“, der im Juli in Brandberg stattfand.
Ein Höhepunkt war sicherlich die Einweihung des Klettersteiges „Nasenwand“ in Ginzling im Mai, an dessen Verwirklichung der Österr. Alpenverein und das Umweltministerium maßgeblich beteiligt waren.
Derzeit laufen die Vorbereitungen für das „Interreg-Projekt Pfitscherjoch“ gemeinsam mit der Gemeinde Pfitsch und der Gemeinde Vals sowie den Tourismusverbänden.
Ein wesentlicher Inhalt dieses Projektes ist die Sanierung diverser Wanderwege.
Ebenfalls beteiligt war der Naturpark an der Verwirklichung des Infopoints Parkplatz Maurach sowie der geplanten Errichtung eines Steinbockgeheges mit Infostelle im Zillergrund.

Kassierin Rosi Kreidl berichtete über die finanzielle Situation der Sektion, wobei ihr die Kassaprüfer Johanna Hundsbichler und Simone Wechselberger das beste Zeugnis ausstellten und in der Folge die Entlastung der Kassierin und des Ausschusses beantragten.


Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft.


Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft.


Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft.

Einen breiten Raum nahm die Ehrung zahlreicher langjähriger Mitglieder der Sektion ein:
25-jährige Mitgliedschaft:
AMOR Helene, Hippach-Schwendberg; EBERHARTER Raimund, Mayrhofen; GRÄSSLING Helmut, Lanersbach; HAUSER Franz und Paula, Schwendau; HEGE Gudrun, Lampertheim; HEUER Cord, Marktbreit; HUNDSBICHLER Johanna, Hippach; MATTLE Hermine, Mayrhofen; MOIGG Hansjörg, Mayrhofen; PIRKER Franz, Finkenberg; REHBEIN Udo, Mannheim; RIESER Ludwig, Brandberg

40-jährige Mitgliedschaft:
BACHER Karlheinz, Mayrhofen; BUCHBERGER Peter, Innsbruck; EBERHARTER Gisela, Mayrhofen; KNAUER Hans, Mayrhofen; KRÖLL Margit, Mayrhofen; NISTL Pauline, Mayrhofen; PAASCH Jürgen, Köln; SCHEDRAT Wolfgang, Köln; SPIESS Ulrich, Mayrhofen

50-jährige Mitgliedschaft:
HOTTER Paul, Mayrhofen; LOTTERSBERGER Anna, Mayrhofen; VOLGGER Hans, Mayrhofen

60-jährige Mitgliedschaft:
RIESER Wilfried, Mayrhofen (Ehrenobmann)

Nach jahrzehntelangem Einsatz im Bereich Kinderbetreuung sowie als Leiter der Wandergruppe aber auch als überaus gewissenhaftes Ausschussmitglied hat Walter Ludl mit Abschluss des Vereinsjahres seine Tätigkeit beendet.
In Anlehnung an die Leistungen des bereits im Vorjahr zum Ehrenmitglied ernannten Walter Mahlknecht hat der Ausschuss beschlossen, der Vollversammlung auch Walter Ludl die Beschlussfassung zur Ernennung zum Ehrenmitglied vorzuschlagen.
Inwie vielen Kindern während dieser langen Zeit die Leidenschaft zum Bergsteigen geweckt wurde, lässt sich nur erahnen.
Aber auch aus den Rückmeldungen der Wandergruppe ist die Dankbarkeit für die vielen bestens vorbereiteten Unternehmungen abzuleiten.
Aus den Dankesworten des Geehrten war zu entnehmen, dass Walter Ludl dem Verein weiterhin die Treue hält und diesen auch fallweise unterstützen wird, wofür ihm durch den Obmann nochmals der Dank ausgesprochen wurde.
Nach den beeindruckenden Grußworten von Pfarrer Mag. Alois Moser sowie den Dankesworten des Gemeindevertreters Gemeindevorstand Heinz Kröll an die Mitarbeiter der Sektion beendete der 1. Vorsitzende Paul Steger die diesjährige Jahreshauptversammlung, wobei auch er den Mitarbeitern im Ausschuss einen großen Dank aussprach.
Gleichzeitig sprach er den Wunsch auf einen tourenreichen und unfallfreien Winter 2010 aus.

Nachdem Ehrenobmann Wilfried Rieser an der Jahreshauptversammlung krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte, wurde er vom 1. Vorsitzenden Paul Steger und 2. Vorsitzenden Markus Gredler am 4.1.2010 besucht, um ihn persönlich für seine 60-jährige Mitgliedschaft zu ehren.
Wilfried Rieser war 29 Jahre als 1. Vorsitzender der Sektion Zillertal des OeAV verdienstvoll tätig. Er war es, der nach der ersten Hauptversammlung des gesamten Österreichischen Alpenvereins 1948 in Mayrhofen auch die Hauptversammlung des Jahres 1980 im damals neuen Europahaus mit zahlreichen Helfern bestens vorbereitet und abgewickelt hat.
Im Verlauf des Besuches hat Wilfried Rieser in der von ihm bekannten humorvollen Weise über die Zeit seiner Obmannschaft berichtet. Besonders erfreut zeigte er sich über die Bereitschaft der Sektion, die Hauptversammlung 2011 wiederum im neuen Europahaus zu veranstalten. Dieses Ereignis wäre sicherlich ein weiterer Meilenstein in der dann 140-jährigen Vereinsgeschichte.
Mit dem Wunsch, dieses Ereignis gesund erleben zu dürfen, fand der Besuch einen erfreulichen Abschluss.


Informationstag für Volks- & Hauptschüler
Realgymnasium Schwaz

Das Realgymnasium in Schwaz lädt am Freitag, 15.01.2010 zum Informationstag für Volks- und Hauptschüler ein. Von 14.00 bis 17.00 Uhr stellt sich die Schule in ihrer Vielfalt dar. Eltern und Schüler sind herzlich eingeladen sich über die verschiedenen Bildungswege am Realgymnasium zu informieren und die Schule kennen zu lernen.


Lions-Club Zillertal:
Vortrag über Klimawandel

Der Lionsclub Zillertal und die Caritas Tirol laden im Rahmen ihrer Vortragsreihe „Ich will nicht nur zuschauen“ zum zweiten Vortragsabend ein. In einem abwechslungsreich gestalteten Lichtbildervortrag spricht Johann Kandler vom Klimabündnis Österreich über Gefahren und Chancen des Klimawandels. Er zeigt am Beispiel Amazoniens, wo er viele Jahre als Entwicklungshelfer tätig war, globale Zusammenhänge auf und präsentiert zukunftsweisende Alternativen.
Der Vortrag findet am Dienstag, den 19. Jänner 2010 im EMPL Service Park in Kaltenbach statt (Beginn: 20.00 Uhr; Eintritt frei; Kontakt: 0664/3409994)

Klimaschutz – Zeit zum Handeln!
Klimawandel, zur Neige gehende Erdölvorkommen und die aus­einander-klaffende Schere zwischen Reichen und Armen erfordern eine rasche Änderung unserer Produktionssysteme und Verbrauchsgewohnheiten sowie der globalen Einkommensverteilung.
Erfreulicherweise sind Lösungen für alle Bereiche vorhanden. Was fehlt, ist ausreichendes Wissen und die Bereitschaft zum Handeln, vor allem auf der politischen Ebene, wie sich zuletzt in Kopenhagen gezeigt hat.
Diese notwendigen Veränderungen steigern auch – und das ist zuwenig bewusst – die Lebensqualität auf unserem Planeten. Verzögerungen beim Klimaschutz bewirken somit nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern verhindern auch ein besseres Leben für alle
Menschen. Statt mit unserem Geld weiterhin den Bau von Hochhäusern in Dubai zu finanzieren, sollten wir zukunftsfähige Energie- und Verkehrssysteme im Land fördern!

Globale Zusammenhänge und Alternativen, sowie Handlungsmöglichkeiten in vielen Bereichen zeigt Johann Kandler vom Klimabündnis Österreich in seinem Lichtbildvortrag. Erfahrungen und Bilder von seiner langjährigen Arbeit im Amazonas und in Österreich eröffnen neue Sichtweisen und Wege für eine sozial und ökologisch gerechtere Welt.


Österreichische Bundesforste AG
Forsttagsatzung 2010


Auch im heurigen Jahr finden Veranstaltungen zum Thema „Wald“ statt. Neben einem Überblick über das Forstwirtschaftsjahr 2009 werden die Holzvermarktung, verschiedenste Förderungsmöglichkeiten rund um den Wald aber auch rechtliche Themen wie Wegbauten, Rodungen und Wiederbewaldungen erläutert. Zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen (Forsttagsatzungen) sind alle am Wald Interessierten herzlichst eingeladen.

- Kaltenbach, Ried i.Z., Uderns: Mittwoch, 20.1.2010, um 9.00 Uhr im GH Platzlhof, Ried
- Zellberg, Hippach, Schwendau: Mittwoch, 20.1.2010 um 13.30 Uhr im GH Hubertus, Laimach
- Rohrberg, Gerlosberg: Donnerstag, 21.1.2010 um 9.00 Uhr im GH Grindlalm, Rohrberg
- Hainzenberg, Gerlos: Donnerstag, 21.1.2010 um 14.00 Uhr im GH Dörflwirt, Hainzenberg
- Brandberg, Ramsau i.Z., Mayrhofen: Mittwoch, 27.1.2010 um 9.00 Uhr im GH Neue Post, Mayrhofen
- Stumm, Stummerberg: Mittwoch, 27.1.2010 um 14.00 Uhr im GH Linde, Stumm
- Fügen, Fügenberg: Donnerstag, 28.1.2010 um 9.00 Uhr im Hotel Schiestl, Fügenberg
- Hart i.Z.: Freitag, 29.1.2010 um 9.00 Uhr im Gemeindeamt Hart
- Strass i.Z., Bruck a.Z., Schlitters: Mittwoch, 3.2.2010 um 14.00 Uhr im GH Cafe Zillertal, Strass
- Finkenberg, Tux: Donnerstag, 4.2.2010 um 9.00 Uhr im GH Jägerwirt, Tux
- Aschau i.Z., Distelberg: Dienstag, 16.2.2010 um 9.00 Uhr im Gemeindeamt Aschau

Vorsitzender: DI Moling bzw. DI Meller
Der Leiter der
Bezirksforstinspektion:
Dipl.Ing. Michael Moling eh.


OSR Dir. Franz Margreiter zum Ehrenobmann ernannt
Krippenverein Zillertal


Bgm. Hansjörg Jäger, Dir. Franz Margreiter, Silvia Wimpissinger, Josef Perger und Christine Geir.

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des Krippenvereins Zillertal am 12.12.2009 wurde der langjährige Obmann OSR Dir. Franz Margreiter zum Ehrenobmann ernannt. Er wurde bei der Gründungsversammlung im Jahre 1989 als Obmann bestellt und blieb dies bis zum Jahre 2009.
In seiner 20-jährigen Tätigkeit wurden nahezu an die 400 Krippen unter seiner fachmännischen Leitung geschaffen. In vielen Zillertaler Familien ziert so eine selbstgebaute Krippe die Stuben in der weihnachtlichen Zeit.
In seiner allseits bekannt humorvollen Art hat Franz Margreiter die Geschicke des Vereins geleitet und den Krippenverein Zillertal zu dem geprägt, was er heute ist, ein tätiger Verein mit 134 Mitgliedern.
Der Höhepunkt war sicherlich im Jahr 1996, als der Krippenverein Zillertal den Landeskrippentag ausführen durfte. An die 4.000 Besucher zählte der Verein bei der Ausstellung, die sich über eine Woche erstreckte und Besucher aus nah und fern anlockte.
Bei der Jahreshauptversammlung am 6. März 2009 teilte Franz mit, dass es nach 20-jähriger Tätigkeit an der Zeit sei, das Zepter an Jüngere zu übergeben und stellte sich bei der Neuwahl nicht mehr als Obmann zur Verfügung, sehr wohl aber noch als Mitglied des Ausschusses. Der neue Ausschuss überreichte bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember, unter der Leitung von Obfrau Christine Geir, Herrn Franz Margreiter für seine herausragende Tätigkeit um das Krippenwesen des Zillertales, als Dank und Anerkennung, die Ehrenurkunde und die Chrysostomus Mösl Gedenkmedaille.

Für den Krippenverein Zillertal Obfrau Christine Geir


Indoor Golf Training für Mitglieder, Neueinsteiger und Schüler in der „Berghof-Tennishalle“ in Mayrhofen
Golf-Club Zillertal - auch im Winter aktiv


Winter-Golf-Training in der „Berghof-Tennis-Halle“ in Mayrhofen. Auf dem Bild Golfpro Walter Riedlsperger vom Golf-Club Zillertal mit Präsident Pepi Kröll beim Abschlag!

Mit einer Novität aufhorchen lässt der „Golf-Club Zillertal“. Seit 7. Jänner 2010 ist auch ein Wintertraining für die Clubmitglieder möglich. Ebenso werden Schnupperkurse für Golf interessierte Neueinsteiger und Schüler angeboten.
Seit Jahren bemühten sich die Verantwortlichen des Golf-Club Zillertal, eine geeignete Wintertrainingsmöglichkeit für die Zillertaler Golfer zu finden. Nach erfolgreichen Gesprächen mit Hotelier Hansjörg Moigg vom Hotel Berghof in Mayrhofen, der dankenswerterweise einen Teil der Berghof-Tennishalle für das Indoor-Golftraining zur Verfügung stellt, ist dies nun Wirklichkeit geworden. Für die Organisation und den Trainingsablauf verantwortlich zeigt sich Golfpro Walter Riedlsperger vom Golf-Club Zillertal (Clubtrainer und Nachwuchsbetreuer). Neben den Clubmitgliedern zum Wintertraining sind aber auch alle Golf interessierten Neueinsteiger und ganz besonders auch die Schüler herzlich willkommen (Schnuppermöglichkeit).
Die Tagesgreenfee (Eintritt pro Spiel) beträgt Euro 10,- (Anmeldung und Bezahlung erfolgt an der Rezeption des Hotel „Berghof“ in Mayrhofen) und die Ballbenützung (30 Bälle) kostet Euro 2,-. Training und Unterricht erfolgen mit Golfpro Walter Riedlsperger vom Golf-Club Zillertal. Da für die Nachwuchsförderung der Golf-Club Zillertal sorgt, zahlen Schüler keinen Eintritt und keine Ballgebühr. Angeboten werden auch Schnupperkurse gegen geringes Entgelt.

Zur besonderen Beachtung:
Trainingseinheiten zu buchen bei Golf Pro Walter Riedlsperger, Tel. 0664 /2431010. Weitere Auskünfte über den Golf Club Zillertal bei Präsident Pepi Kröll – 0664 / 1000159.
Vom 23. bis 30. Jänner 2010 bleibt die „Berghof-Tennishalle“ wegen einer Veranstaltung geschlossen.
Spätestens Mitte März ist die „Driving Range“ in Stumm für das Sommertraining wieder in Betrieb.
Der Golf-Club Zillertal möchte sich an dieser Stelle bei den Sponsoren Sparkasse Mayrhofen, Autohaus Werner und Franz Haidacher, Fa. Start – Skiwachs, Fa. Telko, Fa. Komperdell und Hansjörg Moigg vom Hotel Berghof in Mayrhofen herzlich bedanken. Sie sind mit ihrer Unterstützung der Garant für eine erfolgreiche Jugendförderung.

Wichtige Termine für die Clubmitglieder:
- Sonntag, 21. März 2010 –Vollversammlung des Golf-Club Zillertal im Hotel „Erzherzog Johann“ in Uderns – Beginn: 20.00 Uhr
- Mitte Mai finden wieder die traditionellen Schlägertests statt - Samstag, 11. September 2010 – Clubmeisterschaft